Beiträge von Hans

Kostenlos: 5 Übungen gegen Stottern

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    Hallo Aylin,


    wo meine Angst ist, da ist mein Weg. Meist sind es Fantasiedrachen, die einen vor Angst erstarren lassen. Ich denke, dass sich viele dieser "Untiere" in Luft auflösen, wenn man einfach macht, was man machen will, auch auf die Gefahr in, dass etwas Unangenehmes passieren könnte.


    Akzeptieren finde ich richtig und wichtig, aber nicht im Sinne von "ich schaffe es sowieso nicht", sondern "es ist wie es ist und ich mach's beste daraus".


    In diesem Sinne erst mal alles Liebe und .... mach Dir keine Sorgen.


    Hans

    Ich hab den ganzen Kram auch hinter mir. Weicher Einsatz, Pullout, im Takt sprechen, Schlafsprechen bla, bla, bla. "Und täglich grüßt das Murmeltier." Mit Wahrnehmungslenkung, Atemtraining und körperorientierter Psychotherapie bin ich am weitesten gekommen. Nahezu perfekt. Aber ich bin auch 25 Jahre lang am Ball geblieben. Sicher kommt man auch mit anderen Techniken und Maßnahmen als die Vom Stotterer-Training weiter, aber wie gesagt, waren das die Dinge, die mich richtig voran gebracht haben.

    Hi Angelo,


    ich habe Dein Posting leider zu spät gesehen. Ich war vom 1. bis zum 8. März in Berlin. Vielleicht klappt's ja später mal.


    Viel Vergnügen, viel Spaß!


    Hans

    Flor : In meinen Kursen wächst das Selbstbewusstsein der Teilnehmer deutlich. Statt in der Opferrolle zu verharren und der Angst und dem Misserfolg Energie zu geben, kann man (relativ schnell) lernen, seinen Wert zu erkennen und mutig voran zu schreiten.


    Alex80 : :knuedel:

    Hallo Flor! Herzlich willkommen im Forum.


    Ippich ist aber schon lange her, oder? Greifenhofer kenne ich ... hmm .... will aber nicht viel dazu sagen. Habe erlebt, wie unter meinen Freunden auf meiner Facebookseiten "gewildert" wurde. So etwas macht man nicht.


    Die Atmung ist von der symptomatischen Seite her gesehen ein Punkt, an dem man ansetzen kann und auch sollte. Aber die psychische Seite ist meiner Meinung nach mindestens genauso wichtig. Es geht um Verhaltens- und Reaktiosmuster; sowohl auf der psychischen Ebene als auch auf der körperlichen. Daran wird im Stotterer-Training auf der Basis Körperorientierter Psychotherapie intensiv gearbeitet.


    Du sprichst auch den Part der kommunikativen Verantwortlichkeit an: "Wenn ich allein bin, fließt mein Sprechen leichter". Aus der Kommunikation solltest Du Dich aber nicht heraushalten, sondern eher das Gegenteil tun.


    "MANAWA – Jetzt ist der Augenblick der Macht" (4. Huna-Prinzip)


    Ich denke mit systematischem Vorgehen auf den oben beschriebenen Ebenen ist eine deutliche Verbesserung des Sprechens möglich. Zumindest ist das meine Erfahrung, die auch in vielen Erfahrungsberichten der Teilnehmer des Stotterer-Trainings bestätigt wird.


    Liebe Grüße vom Hans

    @ nigella sativa

    Zitat

    wie lange dauert so etwas, und soll förderhilfe berücksichtigt werden?

    Meine Seminare dauern 7 Tage. Förderhilfe? Wenn so etwas möglich ist, warum nicht.

    Zitat

    beim übersetzen könnte ich ggf behilflich sein?

    Gerne! Darüber sollten wir dann reden.

    Zitat

    kann ein seminar wohl kaum in italienischer sprache abgehalten werden, wenn der trainer kein italienisch kann :-D oder hab ichd as falsch verstanden?

    Italienisch kann ich nicht, was ich tottraurig finde, weil es zum Einen eine schöne Sprache ist und zum Anderen meine Schwiegertochter Italienerin ist und meine Enkelkinder zweisprachig aufwachsen.

    Zitat

    ein zweisprachiges seminar ist wohl immer. sehr zeitaufwendig und wahrscheinlich auch teurer.

    Muss nicht so viel teurer sein. Kommt auf das Übersetzerhonorar an. Die Zeit spielt eigentlich keine Rolle.

    Zitat

    wie viele leute bräuchte es denn da?

    Ich denke, wenn wir 8 bis 10 Leute zusammenkriegen, wäre ein Seminar in Südtirol wirtschaftlich.


    Wenn Du Ideen zu Seminarräumen hast und mir bei der Kommunikation zur Vorbereitung unter die Arme greifen könntest, dann lass es mich wissen. Du kannst mich auch gerne anrufen (02351-8954097), dann sprechen wir einfach mal drüber.


    Liebe Grüße vom Hans

    Bei mir ist das sehr ersichtlich. Ich wurde adoptiert und füge mich in eine Linie von Stotternden ein. meine Adoptivmutter, 2 ihrer Geschwister, meine Nachcousine, sämtliche Kinder eines Großonkels, alle dasselbe Problem.


    Wenn ich das richtig verstehe, bist Du mit den weiteren betroffenen Personen in Deiner Familie NICHT genetisch verwandt, oder?


    Das würde auf eine Übertragung von Gefühls- oder Verhaltensmustern hindeuten und die These, Stottern sei vererbbar, zumindest infrage stellen.

    Hallo Nadja,


    ich habe tiefenpsychologisch fundierte Körpertherapie gemacht. Die ganze Palette. Bei vielen guten Therapeuten. Irgendwie schon wegen meines Stotterns, aber auch, um mehr Klarheit, Wahrheit und Herzöffnung zu erreichen. Auf das Stottern hatte das unerwartet positive Auswirkungen. Es half mir zu verstehen, dass der Mensch – also auch ich – als Ganzes zu betrachten ist. "Der ganze Mensch stottert" (Zitat aus der Revue "SprachLos?")


    Ich arbeite selbst mit diesen Methoden, weil sie Sprechtechniken, Desensibilisierungsarbeit usw. hervorragend ergänzen und mehr Nachhaltigkeit in Aussicht stellen.


    Liebe Grüße

    Hans

    Lieber Jürgen, lieber Alex,


    ich kenne mehrere Stotterer, die Antidepressiva genommen haben und denke, dass es nur in schwerwiegenden klinischen Fällen sinnvoll ist. Die Nebenwirkungen sind oftmals einfach zu groß. Ich arbeite in meinen Seminarenmit Achtsamkeitstraining, Meditation und klassischer Selbsterfahrung. Die Resultate sprechen für sich. Es ist kein Königsweg im Sinne von "es hilft immer sofort und auf ewig", aber die Lebensqualität, die innere Haltung und die Selbstakzeptanz verbessern sich dadurch meist gravierend.


    Seid herzlichst gegrüßt!

    Hallo Niklas,


    in Aachen kenne ich mich nicht aus. Aber in Hamburg gibt es einen guten Logopäden, der sich auf Stottern spezialisiert hat. Er heißt Andreas Starke. Ein bisschen anders, aber auch mit weichen Einsätzen arbeitend, ist die Kasseler Stottertherapie.


    Hast Du Dich schon mal auf der Stop-Stottern-Webseite umgesehen? Du findest dort Übungen, die einen guten Einstieg in die ganzheitliche Stottertherapie ermöglichen.


    Lieben Gruß

    Hans

    Vielleicht kann Dir diesbezüglich eine Selbsterfahrungsgruppe helfen. Im Oktober biete ich zusammen mit Thomas – er ist Dipl.-Pychologe und Psychotherapeut – eine solche im Allgäu an. Infos unter http://www.medise.de. Wenn die finanziellen Bedingungen ungünstig sind, können wir ja mal sprechen. Es gibt meist einen gangbaren Weg.

    :knuedel:

    nigella sativa

    Okay, da kann ich mal drüber nachdenken. Wäre was für's nächste oder übernächste Jahr. Vielleicht hab ich bis dahin die Webseite ins Italienische übersetzt und online gestellt. Ich denke das wäre wichtig, um genügend Teilnehmer zu bekommen, denn dummerweise muss die Wirtschaftlichkeit gewährleistet sein. Gibt es denn dort gute, bezahlbare Locations, Seminarhäuser oder ähnliches? Vielleicht kannst Du Dich diesbezüglich mal schlau machen und mir Bescheid geben.

    Liebe Grüße und danke für die Anregung :winker:!