Beiträge von Hans

Kostenlos: 5 Übungen gegen Stottern

Mit unseren erprobten Übungen lernst Du, Dein Stottern zu reduzieren – kostenlos und von zuhause.

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    Innerhalb dieser Woche kann sich Dein Leben sehr verändern. Nicht nur, dass Du im Anschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit viel, viel besser sprechen und weiniger oder gar nicht mehr stottern wirst, Du wirst obendrein ein großartiges Lebensgefühl haben und die Dinge mit anderen Augen sehen.


    Wer es nicht erlebt hat, wird es nicht glauben. Aber Du kannst es testen. Ohne Risiko, denn Du kannst sofort mit dem Kurs aufhören, wenn Du Zweifel hast. Mit Geld-zurück-Garantie. Guck's Dir an!


    Fragen? Schreib mir!


    Liebe Grüße
    Hans

    Liebe Lisa,


    verzeih, dass ich Deinen Beitrag erst jetzt lese. Ich finde es sehr mutig, dass Du Dein Problem hier so offen beschreibst.


    Ich denke, ein guter Weg wäre es, mit dem Problem offen, aktiv und offensiv umzugehen. Das heißt, Einladungen annehmen, es riskieren, sich zu "blamieren". In nahezu 100% aller Gespräche und Sprechsituationen werden die Reaktionen der Leute eher positiv und ermutigend sein. Das ist meine Erfahrung.


    Doch das alleine wird nicht unmittelbar perfekte und sofort "hörbare" Verbesserungen bewirken. Parallel sollte man Atem- und Sprechübungen, Enspannungsübungen und Meditationen machen, Autosuggestion und Affirmationen anwenden und sich geplant und strukturiert sprachliche Herausforderungen zu suchen, um die Angst vorm Sprechen zu reduzieren und letztendlich zu bewältigen.


    Uff. Klingt nach viel Arbeit. Ist es in gewisser Weise vielleicht auch, aber gleichzeitig ist es eine Chance, den Blickwinkel auf sein Leben neu zu justieren und innere Kräfte und Lebensfreude zu spüren. Am besten besucht man ein Seminar, in dem diese Strategien effektiv und zeitsparend vermittelt werden. Wie zum Beispiel ein Stotterer-Training. Wenn Du zeitnah und spürbar Veränderungen erzielen möchtest, wäre das das sicherste. Nach einer Woche hast Du garantiert ein ganz anders Gefühl zu Dir und Deinem Sprechen.


    Wenn Du jetzt einfach zu Hause beginnen magst, Dich in die Übungen einzuarbeiten, dann kannst Du hier ein kostenloses Starter-Paket anfordern.


    Wenn Du Fragen hast, frag einfach!


    Liebe Grüße
    Hans

    Hallo, Larinrw!


    Deine Kritik an Ingrid Del Ferro ist sehr persönlich und bietet mir eine Gelegenheit, die Unterschiede zwischen dem Del Ferro Institut und dem Stotterer-Training herauszuarbeiten, was ich hier anhand der Fakten aus dem Stotterer-Training (ST) versuchen werde.


    Ich habe Anfang der 90-er auch mal einen Kurs bei Del Ferro besucht und weiß daher ganz gut über Konzept und Durchführung der Therapie Berscheid. Meine persönliche Meinung werde ich an dieser Stelle nicht zur Sprache bringen. Die kannst Du Dir ja auch einfach mal denken. :)


    Ich bin stehe klar NICHT dazu, dass das ST die einzig richtige Stottertherapie ist. Es gibt sicher auch gute andere Leute oder Konzepte.


    Das ST empfiehlt einen 7-tägigen Basiskurs
    Allgemeines: Üblicherweise beginnt der erste Seminartag um 18 Uhr. Alle weiteren Tage beginnen um 8:30 Uhr. Die Abendstunden werden von den Teilnehmern zum gemeinsamen Outdoor-Training genutzt.


    Tag 1
    18:00 Begrüßung & Kennenlernrunde
    19:15 Gemeinsames Abendessen
    20:15 Einführung, 1. Atem- und Sprechtraining
    22:00 Ausklang


    Tag 2
    08:30 Dynamische Meditation
    09:30 Gemeinsames Frühstück
    10:30 Atem- und Sprechtraining
    12:00 Pause
    12:15 Atem- und Sprechtraining
    13:30 Trance Meditation
    14:00 Gemeinsames Mittagessen
    15:30 Atem- und Sprechtraining
    17:00 Pause
    17:15 Atem- und Sprechtraining
    18:30 Gemeinsames Abendessen
    20:00 Atem- und Körperarbeit/Selbsterfahrung
    22:00 Ausklang


    Tag 3 bis 6
    08:30 Dynamische Meditation
    09:30 Gemeinsames Frühstück
    10:30 Atem- und Sprechtraining
    12:00 Pause
    12:15 Atem- und Sprechtraining
    13:30 Trance Meditation
    14:00 Gemeinsames Mittagessen
    15:30 Atem- und Sprechtraining
    17:00 Outdoor-Training
    18:30 Ausklang u. Abendessen


    Tag 7
    08:30 Dynamische Meditation
    09:30 Gemeinsames Frühstück
    10:30 Atem- und Sprechtraining
    12:00 Pause
    12:15 Atem- und Sprechtraining
    13:30 Trance Meditation
    14:00 Gemeinsames Mittagessen
    15:00 Abschluss
    16:00 Ende


    So läuft es in den Seminaren des Stotterer-Trainings ab:

    • Der zwischenmenschliche und fachliche Umgang innerhalb der Seminare ist respektvoll, wohlwollend, freundschaftlich, offen und fair und wird in den Erfahrungsberichten immer wieder lobend erwähnt.
    • Heilung wird nicht versprochen.
    • Das ST setzt auf Nachhaltigkeit und bietet durch die optinale ST-Mitgliedschaft (60 €/Jahr) günstige Nachsorgetage und -kurse an, zu unter 20% der Preise des Basiskurses.
    • Signifikante Verbesserungen des Sprechens werden in 61,6% der Behandlungsfälle bestätigt, deutliche Verbesserungen bei 31,8%.
    • Persönliche Weiterentwicklung: signifikant 66,7 %, deutlich 29,9%.
    • Steigerung der Selbstsicherheit: signifikant 54%, deutlich 36,7%.
    • Zunahme von Wohlergehen und Sprechfluss: signifikant 88%, deutlich 10%.
      (Alle %-Werte stammen aus über 150 eigenen, nicht repräsentativen Teilnehmerbefragungen)

    Schade ist, dass sich viele Betroffene oder Eltern betroffener Kinder nicht wirklich gut informieren, bevor sie die Entscheidung zum Besuch einer Stottertherapie treffen.


    Ich hoffe, diese Informationen helfen Dir ein wenig.


    Alles Gute
    Hans

    Hi, Tadeus,


    wir können gerne mal skypen. Haben wir nicht sogar schon mal miteinander vor ein paar Jahren gesprochen?


    Ich melde mich nächste Woche, dann sind das Seminar und und die 20-Jahre-Stotterer-Training-Feier vorbei.


    Alles Liebe


    Hans

    Liebe Freunde,


    wir machen Party und Du bist herzlich eingeladen. Einfach mal Spaß haben, Menschen kennenlernen, die ebenfalls stottern bzw. ihr Stottern in den Griff bekommen haben. Am 22. Oktober ist außerdem der Welttag des Stotterns und wir feiern den Abschluss des vorhergehenden Seminars.


    Wir feiern 20 Jahre Stotterer-Training mit vielen Freunden und Teilnehmern. Hans-Dieter Schmidt — einer meiner ersten "Schützinge" — wird wahrscheinlich mit dabei sein. Live oder per Video. Die Party nimmt ab 18:00 Uhr Fahrt auf. Damit ich weiß, wer kommt, beantworte mir bitte kurz ein paar Fragen: Klick hier zum "Ich-will-mitfeiern-Formular".

    Wir feiern auch noch (ein bisschen) meinen 61. Geburtstag. Heinz Manuel Krause, Dozent für Klavier- und Orgelimprovisation an der Universität Dortmund, wird den Abend musikalisch verzaubern. Live! Das allein ist schon den Weg nach Lüdenscheid wert!
    :headbanger::headbanger::headbanger:


    Ich halte Dich auf dem Laufenden und wünsche Dir alles Liebe!


    Hans

    Meine Lieben!


    Ich kann es kaum glauben, aber im September 1996 gab es das erste Stotterer-Training aller Zeiten! Das ist nun schon 20 Jahre her und es scheint mir, als wäre es erst gestern gewesen.


    Ich freue mich riesig, wenn Du mit mir und hoffentlich ganz vielen Freunden und Teilnehmern dieses Ereignis feiern möchtest.


    Liebe Grüße


    Hans & Team

    Liebe Beate,


    verzeih mir bitte, dass ich aus zeitlichen Gründen seit Anfang August nicht mehr ins Forum geschaut habe. Deinen Beitrag habe ich erst jetzt gesehen und freigeschaltet.


    Ich hatte eine ähnlich Situation mit meinem Sohn. Die Geschichte dazu kann Dir vielleicht Perspektiven aufzeigen. Hier kannst Du sie lesen.


    Ich hoffe, Du kannst damit etwas anfangen und es hilft Euch weiter. Du kannst mich gerne kontaktieren, wenn Du weitere Fragen hast oder Anregungen brauchst.


    Ich wünsche Dir und Deinem Sohn das Beste.


    Liebe Grüße


    Hans

    Hallo, Maximus,


    ich nehme an, Du meinst mit Ruhemodus die Zeit, in der Du nicht sprichst, oder? Mir ist so etwas bei mir selbst noch nicht aufgefallen. Aber während des Meditierens - so sagen es einige Meditationslehrer - soll man die Zunge leicht am Gaumen anliegen haben. Ich selbst gebe solchen Dingen keine Energie, daher habe ich mich das auch noch nie gefragt.


    Zitat

    Und dazu kommt es mir so vor, dass ich bei Stottersituationen (wenn ich aufgeregt bin :Help: ) die Zunge gegen meinen Gaumen presse.
    Vielleicht blockiert die Zunge meine Sprache und Stotterblocks entstehen?

    Ich denke, dass das Zunge-gegen-den-Gaumen-drücken ein Symptom ist, das durch Stress ausgelöst wird. Vielleicht, um sich von der Angst stottern zu müssen abzulenken. Achtsamkeitstraining (MBSR - Mindfulness Based Stress Reduction) wäre eine Möglichkeit, um sich vom Zwang zu lösen, automatisch in dieses Symptom zu gehen. Ist gerade voll angesagt bei Managern und ähnlich gestressten Seelen. Hast Du schon mal meditiert?


    Liebe Grüße,


    Hans

    Hallo, Lulu11,


    es gibt so etwas wie einen Nachteilsausgleich. Den kannst Du beantragen und die Schule muss sich danach richten. Frag mal bei der BVSS nach. (www.bvss.de)


    Angriff ist die beste Verteidigung. :biggrin:
    Es wäre nicht gut, wegen des Stotterns etwas nicht zu machen, was man eigentlich mach möchte. Das gibt dem Stottern nur noch mehr Futter. Also denke nicht so viel darüber nach, was alles schief gehen könnte, sondern mach einfach.


    Liebe Grüße,


    Hans

    Mensch, Nicölsche! :)


    Hab ich ja jetzt erst gelesen. Rechtzeitig zu Heiligabend. :engel: Genau pünktlich. :D


    Schön, dass Du Dich meldest. Ich hoffe, alles läuft zu Deinem Besten!


    Melde Dich, wenn Du mal Zeit hast. Meine Telefonnummer findest Du auf der Webseite www.stop-stottern.de.


    Bis dann! Ich freu mich! :freu:


    Hans

    Hallo, Typ!


    Stottern kann ausgelöst und aufrecht erhalten werden durch Gedanken. Es kommt darauf an, wie suggestiv diese sind. Wenn man die Erfahrung macht, dass etwas nicht wie gewünscht funktioniert, dann wächst natürlicherweise die Befürchtung, dass es wieder mal nicht funktionieren könnte. Und siehe da, die Vermutung oder Befürchtung bewahrheitet sich und schon steckt man in einem Teufelskreis. Nicht du denkst, es denkt dich.


    Zwei Dinge können helfen, das zu verändern, das zu entmachten:
    1. Neue konstruktive Gedankenmuster einüben
    2. Achtsamkeit aufbauen durch z.B. Meditation


    Wobei letzteres sich auch besonders positiv auf die Schulnoten auswirkt. :thumbsup:


    Ist das Stottern bereits chronisch, kann, sollte man zusätzlich ein gezieltes Atem- und Sprechtraining wie beim Stotterer-Training anwenden oder Pull Outs (Van Riper) bzw. Fluency Shaping-Techniken trainieren.


    Wenn Du eine kostenlose Einführung in die Techniken des Stotterer-Training haben möchtest, kannst Du diese unter dem folgenden Link anfordern: 5 Übungen für Stotterer


    Gib mal Feedback, was Du damit anfangen kannst.


    Liebe Grüße,


    Hans

    Gar nicht so abwegig. Ich habe früher sehr ähnliche Erfahrungen gemacht. Die Welt ist, wie du sie denkst (Huna-Prinzip). Wenn man erwartet flüssig zu sprechen, z.B. nach einer Heilbehandlung, dann stellt man auch wunderbar Verbesserungen fest. Die haben Bestand, bis man beginnt daran zu zweifeln und anders zu denken. Einstellungssache? Ich denke, ja.

    Hallo, Uschi,


    verzeih mir, ich habe seit ein paar Wochen nicht daran gedacht, die Beiträge nicht registrierter User frei zu schalten.


    Du stotterst beim Klavier spielen? Ich dachte vor gar nicht langer Zeit, ich stottere beim Gitarre spielen. :) Ist echt ein Ding, dass Du das gleiche Phänomen beobachtest.


    Ich meine wahrzunehmen, dass ich mich verspiele, wenn ich denke. An etwas anderes denke, als das, was ich gerade tue. Ein Freund von mir, hatte vor Jahren mal nicht mehr schreiben können. Gedankenblockade. Nichts geht mehr. Es hat eine Weile - etwa 2 Jahre - gedauert, bis er das wieder im Griff hatte. Ich denke, los lassen, meditieren kann helfen.


    Bis bald!


    Hans

    Hallo, mein Lieber!


    Das, was Du über die Gefühle und die Entwicklung des Stotterns schreibst, hat meiner Meinung nach einiges an Substanz bzw. sehe ich teilweise ähnlich. Aber man kann (muss, sollte) auf zwei Ebenen arbeiten, um der Geschichte Herr zu werden, nämlich auf der physischen und auf der psychischen. Denn man ist nicht nur seelisch manipuliert worden (besser: konditioniert) sondern auch körperlich. Sowohl Gefühlsmuster als auch Reaktionen, Handlungsmuster werden gelernt.


    Sehr wichtig sind bei allen Aktivitäten, auch im therapeutischen und wissenschaftlichen Umfeld, Achtsamkeit, Liebe und Demut.


    Wie endet denn eigentlich Dein vorletzter Satz?


    Liebe Grüße,


    Hans

    Hallo, Tami,


    mir hilft es sehr, meine Sätze vor dem Reden vor zu denken. Das heißt, ich spreche nicht einfach drauf los, sondern plane das, was ich sagen möchte. So wie ich das auch mit der Sprechtechnik tue, um das Stottern zu reduzieren.


    Liebe Grüße,


    Hans

    Hallo, SailingPapa!


    Danke für Deinen schönen Beitrag! Stottern ist oft (meist) Kopfsache. Leben und genießen kann schon helfen, das Problem zu relativieren.


    Bis bald!


    Hans