Wieder zum Logopäden...?

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  • Hey,


    bin beim googeln hier gelandet und hoffe ein paar Anregungen zu bekommen...
    Ich komme zZt. mit dem Stottern immer schlechter klar, es stört mich an allen Ecken und Enden. Deswegen dachte ich , irgendwas muss ich ja tun... aber wieder zum Logopäden?? Ich kam mir da schon in der 4. Klasse zu alt vor...und abgebrochen hatte ich das irgendwann nach Jahren, weil es mir nichts gebracht hat.
    Was soll ich tun bzw. was tut ihr denn so, wenn es grade gar nicht geht? Finde das alles grade echt bescheiden...


    lg, Jana

  • Hallo, Jana,


    herzlich willkommen in unserem Forum. Ich habe auch jahrelang mit dem Stottern gekämpft, ohne wirklich weiter zu kommen. Irgendwann war's dann so schlimm, dass ich am liebsten aus dem Fenster gesprungen wäre. Aber als frischer Papa, ....


    So nahm ich mich zusammen und dachte nach. Ich hatte zuvor schon viele Therapeuten und deren Therapien besucht: Sprachheillehrer, Logopädie, Sprachheilschule, Sprachkurheim, Heilpraktiker, Psychologen, Hypnosetherapeuten, Magnetiseure, Akupunktur, Del Ferro und, und, und. Was dabei herausgekommen war, kannst Du Dir sicherlich denken. Viel war's nicht.


    Ich hab dann begonnen, mein Stottern strukturiert anzugehen und zu verändern; hab mein eigenes Konzept entworfen und die Sache durchgezogen. Natürlich war das anfangs ein ständiger Kampf, ein Verbessern und Optimieren. Heute geht es mir mit dem Sprechen ziemlich gut. Ich bin zwar nicht perfekt - wer ist das schon - aber wie gesagt, es läuft recht gut. Ich habe mich Atem- und Sprechübungen begonnen, die ich mithilfe von Meditation - denke ich - noch effizienter gestalten konnte. Eine wichtige Erkenntnis war, dass sich nicht nur mein Geist, meine Seele Verhaltensweisen und Abläufe merkt sondern mein Körper genauso über ein (biologisches) Gedächtnis verfügt und somit klar wurde, dass ich nur etwas erreichen und verändern kann, wenn ich auf beiden Ebenen (Körper und Geist) arbeite.


    Das bedeutet, ich benutze Sprechtechniken, die es mir erlauben, das Sprechen flüssig zu gestalten und versuche so meinem Körper das "richtige" Verhalten anzugewöhnen und wende gleichzeitig mentale Strategien, Meditationen an, um meinem inneren Schweinehund das Sabotieren abzugewöhnen.


    Na, ja, ich weiß nicht, ob Du aus meinen Ausführungen schlau wirst, aber ich vielleicht kannst Du ja was damit anfangen. Ich weiß nur eines, nämlich, dass das weiche Wasser in Bewegung mit der Zeit den harten Stein besiegt. (Laotse)


    Liebe Grüße,
    Hans

  • hallo Hans,
    danke für den Beitrag.


    Heißt das jetzt in Kurzfassung,ist soll den Logopäden vergessen? :D


    Tut irgendwie gut zu lesen,dass auch andere an den Therapieversuchen gescheitert sind...ich kam mir immer vor wie ein Therapieversager. Die Kinder im Wartezimmer wurden immer jünger und ich immer älter...


    Ich nehm mir das aber mit, als Tipp, meine eigene methode zu suchen.


    Wäre aber schön, auch von anderen was zu lesen.


    lg, Jana

  • ... das mit dem Logopäden vergessen ... mmh ... weiß ich nicht. Wenn es Dir was bringt, dann solltest Du es weiter versuchen, wenn nicht, dann nicht. Es ist für mich etwas unangenehm, Deine Frage zu beantworten, weil ich ja selbst eine Stottertherapie (das Stotterer-Training) anbiete und nicht über meine Kollegen und Mitbewerber urteilen möchte. :) Ich würde Dir empfehlen zu meditieren. Das kostet nichts, außer ein bisschen Zeit. Informieren und über Lösungen nachdenken wäre auch ein guter Weg. Viel Erfolg! LG, Hans

  • Versuche auf jeden Fall den Logopäden festzulegen ob er sich mit der Materie auskennt,Fortbildungen besucht.
    Ansonsten kannst du denjenigen sofort vergessen,er wird dir nicht weiterhelfen können.

  • Hallo Hans,


    die entscheidung kannst du für mich nicht treffen, schon klar. Sollte auch eher scherzhaft gemeint sein, deswegen auch der Smiely.
    Es hat mir eben damals nichts gebracht aber ich weiß eben keinen anderen Weg.


    Ob Meditation was für mich ist, weiß ich nicht, ich bin eher der hektische Typ :)


    --


    Hallo Alex,


    schon klar. Ich zweifle glaube ich an dem sinn der Logopädie an sich, da kann der Mensch noch so gut ausgebildet sein.


    lg, Jana

  • Hallo Jana,


    erstmal zu mir ich bin 20 Jahre und Stottere seid meiner Kindheit. In der Pubertät wurde es immer schlimmer, ich hab immer weniger gesagt und weniger getraut bin nimmer weggegangen weil ich mich so sehr geschämt habe.Ich hab auch schon 3 Logopädische Therapien hinter mir und kleine Verbesserung seh e ich sogar.
    Ich hab die letzten Monate einfach gesagt ich muss da raus, verstecken bringt auch nix wir sind ja auch ganz normale Menschen mit einen kleinen Problem.
    Welcher Mensch hat den keine Probleme? Wer das von sich behauptet, ist ziemlich eingebildet so sehe ich das.


    Ich hab mich zusammen gerießen, ich hab mich immer mehr mit den Stottern befasst. Und allein hab ich es schon sehr weit gebracht. Was ich früher nie gemacht hab telefoniert weil ich mich immer gefragt habe wie reagiert der andere, legt er auf oder was macht er wenn man anfängt zu stottern.
    Heute telefonier ich sehr oft weil ich mir einfach denk entweder er hört mir zu solang wie ich brauche oder er legt auf.


    Das hat mich sehr weitergeholfen einfach mich selbst mit den stottern zu akzeptiere wie ich bin. Du musst nur Ziele vor Augen haben was du erreichen willst was du schaffen kannst.


    Ich bin jetzt noch in Therapeutischer behandlung zwar nur einmal in der Woche, aber mehr schaff ich einfach nicht weil ich Arbeite und sehr viel Sport mache. Geh doch mal in deiner Umgebung zu verschiedenen Therapeuten und informiere dich und wo du dich wohlfühlst würd ich dann die Therapie auch durchziehen.


    Ich weiss nicht wie stark du Stotterst aber wie wärs mit einer Intensivtherapie für dich.Ich war letztes Jahr in Bonn, die bieten so eine Therapie an war echt super dort.Jetzt hoff ich halt das die Krankenkasse das endlich bezahlt. Ich mein es kann ja nur besser werden wieso sollte man dann nicht alles probieren was man bekommt.


    Gruß

  • Hallo sunnyboy,


    ich glaube bei mir war es fast umgekehrt. Ich habe das Sprechen zwar auch so oft es gung vermieden, aber ich habe mich dem trotzdem gestellt in allen möglichen situationen und es war mir teils dann auch egal, was die anderen dachten.
    Nur irgendwann konnte ich das nicht mehr und jetzt bin ich wieder so weit, dass ich extrem auf dem Vermeidungskurs bin. Und das geht so nicht weiter,das ist klar.


    Was ist dass denn genau für eine Therapie in Bonn bzw. was ist es, was du jetzt machst?


    Und wie lässt sich so ein ganzes Jahr einer Sprachtherapie überhaupt in den alltag integrieren? Ich glaube das ist noch in der Schul- oder Unizet machbar, aber wenn man berufstätig ist, wird sowas doch sehr schwierig.


    danke für den Beitrag. Ich finde es richtig schön, hier Erfahrungen auszutauschen und verstanden zu werden. Und natürlich auch, sich nicht schämen zu müssen ;)


    lg, Jana

  • Hallo, Jana,


    früher habe ich extrem gestottert. Nachdem ich begonnen hatte zu meditieren wurden die Symptome weniger und waren nicht mehr so ausgeprägt. Das hat mir zu denken gegeben. Heute nutze ich die Meditation, um meine Gefühlswelt trotz vieler Widrigkeiten im Gleichgewicht zu halten und um neue, bessere Verhaltensweisen (z.B. das konsequente Anwenden einer Sprechtechnik) in mir zu verankern. Wenn Du wissenschaftliche Hintergründe und mehr dazu wissen möchtest, dann bekommst Du im Threat Meditieren: Was ist Meditation? Wie meditiere ich? einige Einblicke.


    Viel Vergnügen! :)


    Hans

  • Hallo Jana,


    wenn jemand um den Leidensweg eines Stotterers weiß, dann ich. Annähernd 48 Jahre beherrschte dieses Handikap mein Leben. Überdimensionale Buchstaben, von denen ich dachte, sie nicht aussprechen zu können, verfolgten mich und verdammten mich somit zu einem Leben in Wortkargheit. Ich traute mich nicht, den Mund aufzumachen, wusste ich doch aus bitterer Erfahrung, dass man auch noch in der heutigen Zeit Redegewandheit und Intelligenz gleichsetzt. Telefonate waren für mich der reinste Horror. Und wenn bei einer Unterhaltung jemand aus vermeintlicher Rücksichtnahme wegblickte, hatte ich das Gefühl, ich bin es nicht einmal wert, dass man mich ansieht; folglich brachte ich erst recht keinen Ton mehr heraus. Sollte ich so mein ganzes Leben bestreiten? Niemals!!! Dazu habe ich eine zu ausgeprägte Kämpfernatur.


    Logopädie in einem Sprachheilheim, psychologische Therapien und Selbsthilfegruppen brachten nur vorübergehende Heilung. Soll heißen: Betrat ich die Räume der heilversprechenden Institute, so gab ich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, mein Stottern an der Garderobe ab und nahm es nach der Behandlung wie einen alten Regenschirm wieder mit. Also suchte ich nach alternativen Behandlungsmethoden. Akupunktur, autogenes Training, homöopathische Mittel gegen meine angebliche Nervosität ... - als Stotterer greift man doch nach jedem Strohhalm. Doch manchmal entpuppt sich ein solches Hälmchen als ein massiver Baumstamm, der dich aus deiner Not befreit: Hypnoseanalyse (bitte nicht verwechseln mit einer normalen Hypnosetherapie, bei der nur weitestgehend Makulatur betrieben wird). Der Hypnotiseur muss eine psychologische Ausbildung haben. Schon nach der erst Sitzung sollte eine leichte Besserung eingetreten sein, eine deutliche Besserung spätestens nach der dritten Stunde (sonst kannst du den Therapeuten vergessen und dein Geld sparen). Gib mal bei Google Dave Elman ein, der hat in den USA mit dieser Methode bereits in den siebziger Jahren Stotter geheilt.


    Für dich mag das alles nach Hokupokus klingen. Ich dachte genauso. Aber wenn Hokupokus hilft, dann her damit!!! Heute halte ich als Schriftstellerin Lesungen von über einer Stunde vor teilweise großem Publikum ab. Mein Stottern ist geheilt. Dass ich am Freitag vor über 50 Zuhörern plus drei Journalisten fünf mal in einer Stunden "hängengeblieben" bin, lag an der Nervosität (Lampenfieber), die solch eine Extremsituation mit sich bringt. Aber hallo, damit kann ich leben!!!


    Die Kehrseite der Medaille: Die Krankenkassen zahlen keinen Zuschuss. Die Behandlungsstunde kostet zwischen 80 und 120€. Aber es war die beste Investition, die ich in meinem Leben getätigt habe. Ich leiste mir nur eine Sitzung pro Monat.


    Vor Logopädie kann ich nur warnen. Sie mag ein Segen sein für Menschen, die durch körperliche Ursachen (Schlaganfall ...) zu stottern beginnen. Aber bei jenen, die aufgrund eines seelischen Traumas gehandikapt wurden, verschlimmert sie langfristig gesehen die Symptome. Ist doch auch logisch. Der Sprechvorgang soll im Unterbewusstsein ablaufen; Logopödie bringt ihn ins Bewusstsein. Stell dir vor, du machst dir den Ablauf des Gehens bewusst (Knie leicht anwinkeln, Fußsohle abrollen usw...), ich gebe dir keine zehn Meter und du stolperst. Also passt du noch mehr auf - um liegst irgendwann auf der Nase.


    Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Lass dich von deinem Handikap nicht unterkriegen!


    lg panja bartsch


    Ps: Ich brauche keinen Avatar und kein Kennwort. Wir alle sind doch Betroffene und wollen uns gegenseitig helfen. Warum also diese Anonymität? Wir sind doch keine Außenseiter oder Kuriositäten. Es gibt immerhin 800 000 erwachsene Stotterer in unserem Land. Ein Großteil leidet wie die Tiere und meistert trotzdem den Alltag. Und sollte ich mit meinem Outing auch nur einem von euch Mut machen können, so ist mein Ziel erreicht.

  • Wenn du dich dafür entscheidest einer Logopädin oder einem Logopäden dein Vertrauen zu schenken, empfehle ich dir, dich nach "Fortbildungen" zum Thema Stottern zu erkundigen, die sie/er gemacht hat.
    Ich denke nicht, dass alleine die Ausbildung genügt, um Stottern bestmöglich zu therapieren.


    LG
    Corvus Corax

  • Jana, ich war das erste mal mit 5. beim Logopäden, weil ich richtige blockaden hatte, ich stand da mit offenen mund und bekam kein Wort raus..dann haben wir spiele beim logopäden gemacht, und spechübungen mit ner 8 und so.. es hat mir seh geholfen, dass stotten wa auch fast weg, dann kam es aber wieder, also wurde wieder schlimmer vor ungefähr 2 Monaten, ich bin nochmal zum Logopäden gegangen, aber zu einer Frau die spezialisiert auf Jugendliche war, und auf das Stottern.. Als ich das erste mal da war, wusste ich nicht, was mich erwatet und ob es überhaut nochmal gut ist... Aber ich bereue es nicht! - Da man in der ersten Phase der Therapie seine Angst überwindet, und es tut unglaublich gut, auch wenn man irgendwie Angst hat, über diesen großen Stein der Angst zu springen, ist man (eher gesagtt bin ich) jedesmal stolz wenn ich ein weiters mal meine Angst überwunden habe, desto öfter man dies tut, desto weniger Angst hat man..
    Stell es dir vor wie eine Zwiebel, der Kern ist das stottern, drumherum sind die Symptome die du dabei verspürst, erst wenn alle Schalen abgemacht wurden, kannst du an deinem eigentlichen Problem dem stottern arbeiten..
    glaub mir, ein logopäde tut echt gut..

  • Huhu,


    also ich bin jetzt 20 Jahre alt und arbeite schon 5 Jahre lang, man arbeitet ja nicht den ganzen Tag. Ich hab jetzt im moment 1 x in der Woche 45 Min Therapie abends.
    Ich bin jetzt bei dieser Therapie ca 1/2 Jahr und ich habe schon sehr viel erreicht. Ich Stotter zwar immernoch aber im gegensatz zu früher sind das Welten unterschied. Ich traue mich jetzt auf Leute zuzugehen ohne Angst, ich Telefoniere oft was ich früher nie gemacht hätte, ich hab nette Leute (Logopäden) die einen Verstehen und einen helfen wollen. Sie setzten sich richtig für einen ein. Aber bei meinen 2 anderen Therapien war das nicht so ich bin dann nicht mehr gekommen des war dennen auch egal sozusagen. Hier sind die Leute voll nett und freundlich das ist erstmal das wichtigste.


    Bei meiner stärke des Stotterns, ist 1 x die Woche zwar zu wenig aber ich schaff es einfach nicht öfters.
    Als guter Tipp schau doch mal im Internet wo es in deiner Umgebung Logopäden gibt und sprich mit dennen und bei dennen du dich am wohlsten fühlst gehst du dann hin. Ich mein es kann ja nur besser werden und wenn man nichts unternimmt von allein wird es ganz bestimmt nicht besser.


    Ich war letztes Jahr im August in Bonn zu einen Beratungsgespräch, da waren noch 10 andere Stotterer die wollten sich auch einfach paar Informationen holen. Einer der Therapeuten in Bonn ist selbst Stotterer, oder wenn man es so nennen mag. Wir waren in einen Raum und er hat sich vorgestellt am Anfang hat der total flüßig gesprochen nach 10 Min kam dann die erste Blockade er hat sich aber super rausgezogen und es war auch gar nicht schlimm.
    Die Vorstellung war echt Super er hat uns das per Videokassette gezeigt Stotterer vor der Therapie und nach der Therapie. Die Leute haben echt sehr gut gesprochen nach der Therapie auch nicht irgendwie wie ein Roboter oder was in anderen Therapien so ist.


    Schau doch einfach mal :


    http://www.rk-bonn.lvr.de/spez…te/Stottertherapie+Bonn//



    Und hier mal die Biografie vom Herr Prüß:


    http://www.rk-bonn.lvr.de/spez…onn//stotterbiografie.htm



    Hat mich richtig fasziniert.

  • Hallo,


    Hans,
    danke.



    Panja,


    danke dir für den ausführlichen Beitrag.
    Darf ich noch fragen... Hypnoseanalyse klingt so nach Psychoanalyse. Was wird da mit einem gemacht? Wird man nur hypnotisiert? (d.h. natürlich, wenn man das so offen verbreiten darf...Manche Therapeuten sind da ja recht eigen.)



    @Corvus Corax,


    dass eine normale ausbildung genügt, zweifele ich auch immer mehr an.



    prinzessin,


    wie gesagt, ich habe eher negative Erfahrungen damit gemacht.
    Aber wer weiß evtl. solte ich da mal etwas mehr nachhaken (Fortbildungen etc.) und es nochmal versuchen. Zumindest sollte das ja von der KK bezahlt werden.



    @sunnyboy99,


    danke :)

  • Von der KK wird jede ambulante Sprachtherapie übernommen,wenn derjenige der es anbietet den jeweiligen Abschluss hat.
    Die 10% Eigenleistung muss man aber,wenn volljährig,aus eigener Tasche berappen.


    Das kann man aber umgehen,indem man sich von der Kasse einen Antrag schicken lässt auf Befreiung von Zuzahlungen oder auf Anerkennung einer chronischen Sache (weiß das nicht mehr genau).


    Das Schreiben musst du ausfüllen und außerdem deinem behandelnden Arzt zum Abzeichnen geben,er muss die Sprachstörung für chronisch befinden.
    Das schickst du wieder zurück an die Kasse.


    Wenn das abgesegnet ist,übernehmen die entweder alles oder du musst nur 1% tragen.

  • Glaub mir, dass wird dir helfen, erkundige Dich mal nach guten Logopäden, habe ich mit meinen Eltern auch gemacht.. Und die ist echt perfekt! _ ich hab mich sogar mit ihr zusammen getraut, in der Stadt fremde menschen anzuspechen und mit ihnen ein nterview über stottern gemacht.. danach waar ich soo stolz auf mich, dass kann man gar nicht glauben. Und es tut so gut!..

  • Alex:
    danke. Hätte ich mir ja denken können, dass das komplizierter wird :D.


    Glaub mir, dass wird dir helfen, erkundige Dich mal nach guten Logopäden, habe ich mit meinen Eltern auch gemacht.. Und die ist echt perfekt! _ ich hab mich sogar mit ihr zusammen getraut, in der Stadt fremde menschen anzuspechen und mit ihnen ein nterview über stottern gemacht.. danach waar ich soo stolz auf mich, dass kann man gar nicht glauben. Und es tut so gut!..

    Naja, wie gesagt, ich war früher jahrelang beim Logopäden mit null Ergebnis, außer dass es mir noch das letzte bisschen Hoffnung genommen hat.
    Ich freue mich, dass es bei dir so gut hilft ,aber das kann man wohl nicht so pauschal sehen. Durch Recherchieren hier denke ich immer mehr, dass Logopäden einfach keine Ahnung haben ,was sie tun.
    Mal ganz ab davon, dass ich mich damals schon zu alt für die Therapie gefühlt hab, wird sich dass ja jetzt nur noch verschlimmert haben.


    Sorry ^^ für die negative Einstellung. Ich will damit nicht sagen ,dass ich es nicht versuchen will.


    lg, Jana