Über uns
Lernen Sie die Menschen kennen, die mit Leidenschaft und Expertise Menschen beim Überwinden des Stotterns unterstützen.
Jahrgang 1955, seit seiner Kindheit Stotterer.
Seit 1973 regelmäßige Praxis der Transzendentalen Meditation. Regelmäßige Teilnahme an Meditationsseminaren und -fortbildungen.
Seit 1978 Teilnahme an Gruppentherapien, die auf körperorientierter Tiefenpsychologie beruhen, ständige Erweiterung der Kenntnisse und praktische Erfahrungen mit den verschiedensten Meditations- und Atemtechniken.
Entwicklung des Stotterer-Trainings, basierend auf einer Vielzahl von Therapie- und Selbsterfahrungselementen Teilnahme an NIP-Seminaren (Bonding) in der Hochgrat-Klinik Wolfsfried unter der Leitung von George Rynick.
Psychologischer Psychotherapeut (tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie), Bonding-Psychotherapeut-Fellow (DGBP). Jahrgang 1974, seit der Kindheit Stotterer.
Viele Jahre therapeutische Leitung des Stotterer Trainings, jetzt als externer Supervisor und für Selbsterfahrungsgruppen zuständig.
Teilzeittätigkeit in der Adula Klinik Oberstdorf, seit 2013 bietet er in seiner vertragsärztlichen Praxis in Immenstadt Einzel- und Gruppenpsychotherapien an, zusätzliche Supervision und Lehrtherapien. Zahlreiche Weiterbildungen in achtsamkeitsbasierten und körpertherapeutischen Therapieverfahren.
Ich bin freier Lektor und Musiker, Jahrgang 1976 und wohne in Hamburg.
Mein erstes Seminar bei Hans Liebelt habe ich 2004 besucht; mittlerweile teile ich mein Leben in eine Phase vor und eine Phase nach dem Stotterer-Training ein. Durch regelmäßigen Besuch der Seminare und viel eigenständiges Üben ist es mir gelungen, mein Stottern drastisch zu reduzieren; nach etwa sechs Monaten hatte sich das flüssige Sprechen bei mir weitestgehend automatisiert.
Meine Erfahrung aus über 15 Jahren Stotterer-Training gebe ich seit 2018 auch als Co-Trainer bei den Hamburger Wochenend-Seminaren und den anderen Seminaren von Hans Liebelt weiter.
Angelika ist Mutter von Maike, die mit 7 Jahren am Training teilnahm. Heute arbeitet Maike erfolgreich in einer Unternehmensberatung mit vielen Gesprächen, Telefonaten, Präsentationen.
Als Mutter eines stotternden Kindes kennt Angelika die Sorgen und Ängste, die Eltern bewegen: Die Frage, ob das Kind gehänselt wird, ob es sich zurückzieht, ob es sein Selbstvertrauen verliert. Sie weiß aber auch aus eigener Erfahrung, wie erfolgreich das Training bei Kindern wirkt und wie wichtig es ist, früh zu handeln.
Angelika berät andere Eltern ehrenamtlich und aus Überzeugung. Sie nimmt sich Zeit für Deine Fragen und teilt ihre Erfahrungen, um Dir die Entscheidung zu erleichtern. Ruf sie gerne an unter +49 176 63097552.
Die Geschichte des Stotterer-Trainings
Es begann Anfang der 90-er Jahre mit einem Biss. Damals stotterte Hans Liebelt noch stark. Doch dieser Biss in die Zunge sollte alles verändern. Er machte ihm deutlich, es konnte nur ein Ziel geben: Nicht mehr stottern. Das war der Startschuss für mehrere Jahre der Selbsttherapie.
Mit konsequentem Forschen, Weiterbilden und Praktizieren bereitete sich der heutige Stotterer-Trainer auf die selbstgestellten, ganz großen sprachlichen Herausforderungen vor. Wie zum Beispiel das Präsentieren seiner Arbeiten als Werbetexter – vor der versammelten Führungsebene größerer Firmen. Damit aber nicht genug. Es folgen Dutzende von Interviews in Zeitungsredaktionen, jede Menge Gespräche, Gespräche und noch mal Gespräche.
Dann kam das Verlangen, die Lust auf noch höhere Schwierigkeitsgrade; Liebelt rief bei Radio MK an und zwei Tage später stand er im Sendestudio und sprach zu hunderttausenden von Radiohörern. Stotterfrei! Nach 30 Minuten war die Sendung zu Ende. Erleichtert und mit einem Sieg über seine eigene Sprechangst in der Tasche fuhr er zurück nach Hause in seine Werbeagentur.
Zwei Tage später klingelte das Telefon: „Hallo, Herr Liebelt, hier ist die Radio-MK-Redaktion, wir bekommen aufgrund Ihrer Sendung viele Anrufe von unseren Hörerinnen und Hörern zum Thema Stottern. Sie möchten wissen, wo man lernen kann, das Stottern so gut zu beherrschen. Dürfen wir ihnen Ihre Telefonnummer weitergeben?" Uff! Damit hatte der damals 40-jährige überhaupt nicht gerechnet. Doch daraus wurde die Geburtsstunde des Stotterer-Trainings nach Hans Liebelt.
Ein Trainingskonzept war aufgrund der intensiven Vorarbeit der letzten Jahre schnell zusammengestellt, der Name Stotterer-Training wurde Programm, die Presse darüber informiert und im September 1996 startete das erste Seminar gegen Stottern. Mit drei Teilnehmern und in den großzügigen Räumen der Werbeagentur. Die Atem- und Sprechübungen, die Meditationen und die Psychoedukation führen bei den meisten Teilnehmern zu deutlich besserem Sprechen. Schnell wurde Liebelt klar, „Ich kann anderen Stotterern wirklich helfen!"
So wurde aus der Selbsttherapie eines verzweifelten Stotterers eine Berufung. Und die Leidenschaft, die angewendeten Methoden immer weiter zu verbessern, um stotternden Menschen noch effektiver helfen zu können. Anderen helfen zu dürfen, stand von Seminar No. 1 an an erster Stelle für den heute über 60-jährigen Vater von vier Kindern. Das ist ihm auch jetzt noch wichtiger als vieles andere in seinem aktiven und bewegten Leben.
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