Beiträge von Dieter

Kostenlos: 5 Übungen gegen Stottern

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    Hallo Andreas,


    in der Tat ist es so, wenn man noch wirklich stark mit seinen Stotterblockaden zu kämpfen hat, dann hilft nur gute Vorbereitung. Je intensiver, desto besser. Wenn sich alles nach intensiver Arbeit an seinem Stottern nach und nach verflüssigt hat, könnte man tatsächlich die Maxime der Flüssigsprechenden für einen selbst als Stotterer umsetzen:


    "Zuerst Sprechen, dann Denken."

    spannend das du eine Gruppentherapie nach Van Riper für dich als sehr hilfreich empfunden hast. Mir geht es ähnlich. Ich habe eine intensive Intervalltherapie nach Van Riper vor 6 Jahren bei Andreas Starke absolviert. Und die war ebenfalls sehr erfolgreich.


    Seit einigen Jahren beschäftige ich mich immer mehr mit der der emotionalen Komponente. Und seitdem lese und agiere ich in dieses Forum.


    Ich hoffe du fühlst dich wohl hier.

    Hallo Matze,


    die positiven Hipes kann man nicht versuchen herüberzuretten in negative Gefühlszustände. Vielmehr geht es bei mir darum, gerade dann in diesen schwermütigen Phasen die neu erlernten Techniken anzuwenden. Das bringen mir die Super-Hipes.


    Ich will kein Coach sein. Der einzige Coach hier in dem Forum ist der Hans.

    Hallo Siddharta,


    ich lese zur Zeit "Die Glücksformel" von Stefan Klein. Das Buch fügt die neuesten Erkenntnisse der Philosophen und Psychologen, der Mediziner, Neurophysiologen und Verhaltensforscher zu einer wissenschaftlich begründeten Vorstellung vom glücklichen Dasein zusammen. Die Kernthese ist, das Glück trainierbar ist, nur machen die meisten Menschen bisher die falschen Übungen. Die spirituellen Aussagen, die sich am weitesten mit den neuesten Erkenntnissen aus der Neuropsychologie zur Deckung bringen lassen, kommen aus den philosophischen und religiösen Schulen des Ostens. Meditation spielt dabei eine große Rolle.


    Hier ein Zitat aus dem Buch vom Dalai Lama:


    "Die eigentlichen Geheimnisse auf dem Weg zum Glück sind Entschlossenheit, Anstrengung und Zeit."


    Ich denke du bist auf einem sehr guten Weg.

    Hallo Siddharta,
    bin seit einiger Zeit dabei dein Buch zu lesen. Das Buch läßt sich auf alle Lebenssituationen übertragen. Auch auf meine derzeitige, die wenig mit Abnehmen und viel mit Stottern zu tun hat und sehr viel mehr mit den Herausforderungen des Lebens.


    Seit einigen Wochen weiß ich, das ich als Nachrücker der Grünen in den Ortsbeirat (Stadtteilparlament) von Frankfurt reinkommen würde, wenn ich nicht absage. Gestern war ich zum ersten Mal als Gast in meiner Stadtteilfraktion, um mitzukriegen wie die jeweiligen Anträge im Vorfeld besprochen werden. Heute war ich als Zuschauer in der Ortsbeiratssitzung. Ich bin geschockt. Mit welcher Leichtigkeit einige Menschen über längere Zeit sehr gut reden können. Mir geht diese Leichtigkeit wirklich nicht von der Hand. Aber deshalb dieses Amt nicht anzutreten? Ich habe lange Zeit gezögert. Unter anderem dein Buch hat mir konkrete Lebenshilfe gegeben. Natürlich werde ich dieses Amt antreten!


    Vielen Dank auch dir für deine Mithilfe.

    es sind in der Regel ca. 90 Leute pro Seminar, davon ca. 70 neue Teilnehmer, der Rest Helfer, die Dhamma-Service machen, also alte Teilnehmer, die durch unentgeltliche Arbeit (später dazu mehr) das jeweilige Seminar erst ermöglichen.


    Das Essen ist vegetarische Kost, schmackhaft zubereitet.


    Meine Veränderung während der Tage und nach dem Seminar kann ich zur Zeit nicht genau einschätzen. Ich fühle mich zur Zeit souveräner in jeder Hinsicht. Entscheidungen gehen mir schneller von der Hand. Habe danach auch keine Selbstzweifel. Nehme den Alltag viel gelassener wahr. Ich spüre eine tiefe Verbundenheit zu diesem Ort und die Art, wie man dort miteinander umgeht. Da ich mich für längere Zeit nicht noch einmal 10 Tage an einem Stück aus meinem Alltag ausklinken kann, werde ich in meiner freien Zeit Dhamma-Service machen, der auch tageweise möglich ist. Zum einen bin ich bei den Kernmeditationen auch in der Halle. Zum anderen wird dieser selbstlose Dienst an den anderen Menschen mich ein großes Stück weiterbringen.


    Was ist Damma-Service?


    Dieser Text ist ein Auszug aus einem Vortrag, den S.N. Goenka im australischen Vipassana-Meditationszentrum in Blackheath (New South Wales) hielt.


    Was ist der Sinn von Dhamma-Service? Sicherlich nicht, Unterkunft und Verpflegung gewährt zu bekommen oder seine Zeit in einer angenehmen Umgebung und Atmosphäre zu verbringen, oder gar den Verantwortungen und Pflichten des täglichen Lebens zu entfliehen. Jemand, der für Dhamma arbeitet, weiß das sehr gut.


    Denn diese Menschen haben Vipassana praktiziert und durch direkte Erfahrung die Wohltaten erlebt, die die Technik für jeden bereithält. Sie haben den selbstlosen Dienst der Lehrer, der Organisatoren der Kurse und der Dhamma-Helfer gesehen - einen Dienst, der es ihnen ermöglicht hat, den unvergleichlichen Geschmack Dhammas zu kosten. Sie haben erste Schritte auf dem Edlen Pfad unternommen und auf natürliche Weise angefangen, die seltene, kostbare Eigenschaft tiefer Dankbarkeit zu entwickeln, den Wunsch, die Schuld, in der sie stehen für all das, was sie erhalten haben, zu begleichen.


    Natürlich gaben die Lehrer, die Organisatoren und die Dhamma-Helfer ihren Dienst, ohne irgendetwas als Gegenleistung zu erwarten, auch keine Form von materieller Entlohnung wird von ihnen akzeptiert werden. Der einzige Weg, die Schuld, in der wir ihnen gegenüber stehen, zurückzuzahlen, ist, dabei mitzuhelfen, daß sich das Rad Dhammas immer weiter dreht, indem man anderen den gleichen selbstlosen Dienst erweist. Dies ist die rechte Motivation, die edle Absicht, mit der man Dhamma-Service geben sollte.


    In dem Maße, wie Vipassana-Meditierende auf dem Weg voranschreiten, kommen sie aus den alten, gewohnten Mustern der Selbstbezogenheit heraus und beginnen, sich um andere Menschen Gedanken zu machen. Sie stellen fest, daß überall Menschen leiden: junge genauso wie alte, Männer wie Frauen, Schwarze wie Weiße, Wohlhabende wie Habenichtse - alle leiden sie. Die Meditierenden erkennen, daß sie selbst im Elend und Leid gefangen waren, bis sie Dhamma kennenlernten. Sie wissen, daß andere ebenso wie sie selbst begonnen haben, wahres Glück und Frieden zu genießen, dadurch daß sie dem Pfad folgen. Die Wahrnehmung dieser Veränderungen löst das Gefühl mitfühlender Freude aus und verstärkt den Wunsch, leidenden Menschen mit Hilfe von Vipassana aus ihrem Elend herauszuhelfen. Das Mitgefühl fließt über und mit ihm der Wunsch, anderen zu helfen, Erleichterung von ihrem Leid zu erfahren.


    Natürlich braucht es Zeit, um die Reife zu entwickeln und das Training zu erhalten, das notwendig ist, um Dhamma zu lehren. Aber es gibt viele andere Möglichkeiten, Menschen zu dienen, die kommen, um an einem Kurs teilzunehmen, und alle diese Möglichkeiten sind von unschätzbarem Wert. Es ist wahrhaftig ein edles Bestreben, ein Diener Dhammas zu sein - ein einfacher, bescheidener Dhamma-Helfer.


    Und diejenigen, die Vipassana praktizieren, beginnen das Gesetz der Natur zu erkennen, nämlich, daß körperliche und verbale Handlungen, die anderen Schaden zufügen, auch denjenigen schaden werden, die sie begehen, während andererseits solche Handlungen, die anderen helfen, für die Menschen, die sie ausführen, Frieden und Glück mit sich bringen werden. Somit bedeutet Helfen und Gutes für andere zu tun gleichzeitig, daß man auch sich selbst hilft. Daher liegt es im eigenen Interesse, anderen zu dienen. Auf diese Weise entwickelt man seine P±ram²s (gute, heilsame Eigenschaften) und macht es möglich, daß man schneller und sicherer auf dem Weg voranschreitet. Anderen zu dienen heißt in der Tat, auch sich selbst einen Dienst zu erweisen. Das Verstehen dieser Wahrheit verstärkt den Wunsch, an der edlen Mission mitzuwirken, anderen dabei zu helfen, sich von ihrem Elend zu befreien.


    Aber was ist die rechte Art zu dienen? Ohne dieses Wissen zu besitzen, kann man weder anderen noch sich selbst helfen und läuft Gefahr, sogar Schaden anzurichten. Wie edel die Dhamma-Mission auch sein mag, der Dienst kann keinen wirklichen Segen bringen, wenn der Antrieb, die Motivation zur Arbeit nicht einwandfrei ist. Das Dienen wird sich nicht segensreich auswirken, wenn man dadurch sein Ego aufbauen will oder die Arbeit verrichtet, um im Gegenzug irgendetwas zurückzubekommen - auch wenn es nur lobende Worte oder Dankbarkeitsbezeigungen sind.


    Verstehen Sie, daß Sie, während Sie dienen, ler- nen, wie Sie Dhamma im täglichen Leben anwenden können. Schließlich ist Dhamma keine Flucht vor den alltäglichen Verantwortlichkeiten. Indem Sie lernen, im Umgang mit den Schülern und Situationen hier, in der kleinen Welt eines Meditationskurses oder eines Zentrums, im Einklang mit Dhamma zu handeln, üben Sie sich für den Alltag, um auch in der Welt draußen auf gleiche Weise handeln zu können. Trotz des unerwünschten Verhaltens einer anderen Person üben Sie sich darin, den Geist im Gleichgewicht zu halten und im Gegenzug Liebe und Mitgefühl zu erzeugen. Dies ist die Lektion, die Sie hier versuchen zu meistern. Sie sind in dem gleichen Maße ein Schüler wie diejenigen, die in diesem Kurs sitzen. Fahren Sie fort zu lernen, während sie den anderen mit Bescheidenheit dienen. Denken Sie stets: “Ich bin hier in der Lehre, ich lerne hier zu dienen, ohne etwas dafür zurückzuerwarten. Ich arbeite, damit andere den Segen Dhammas erfahren können. Deshalb will ich mich bemühen, ihnen zu helfen, indem ich ihnen ein gutes Beispiel gebe, und gleichzeitig helfe ich dadurch auch mir selbst.”

    das Aufstehen um 4 Uhr macht keine Probleme, da um 21.30 Uhr Nachtruhe ist.


    Man schweigt 10 Tage lang. Außer man hat Fragen zur Technik. Diese kann man zwischen 12-13 und 21-21.30 Uhr mit seinem Lehrer klären. Dauer höchstens 5-10 Minuten. Organisatorische Dinge kann man in Notfällen mit dem Hausmanager besprechen. Ab Mitte des 10. Tages bis Ende darf wieder gesprochen werrden.


    Die Technik
    Vipassana ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens und bedeutet soviel wie "die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind". Vipassana wurde in Indien vor über 2500 Jahren von Gotama, dem Buddha, wiederentdeckt und von ihm als ein universelles Heilmittel gegen universelle Krankheiten, als eine Kunst zu leben gelehrt.


    Diese jedem frei zugängliche Technik, die nichts mit Religion oder Weltanschauung zu tun hat, strebt die vollständige Beseitigung geistiger Unreinheiten und letztendlich vollkommene Befreiung an. Heilung, jedoch nicht nur Heilung von Krankheiten, sondern das umfassende Geheiltwerden von menschlichem Leiden ist ihr Ziel.


    Vipassana ist ein Weg der Selbstveränderung durch Selbstbeobachtung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der engen Wechselbeziehung zwischen Körper und Geist, die durch trainierte, auf die körperlichen Empfindungen gerichtete Achtsamkeit auf direktem Wege erfahren werden kann. Diese Empfindungen bestimmen das Leben des Körpers, beeinflussen einander im ständigen Wechselspiel und konditionieren den Geist. Die auf eigene Beobachtung gründende, selbsterforschende Reise zu dem gemeinsamen Ursprung von Geist und Körper löst die geistigen Unreinheiten auf und führt zu einem ausgeglichenen Geist voller Liebe und Mitgefühl.


    Die Naturgesetze, die unser Denken, unsere Gefühle, unsere Urteile und Empfindungen steuern, werden klar. Durch direkte Erfahrung versteht man, wie man Fortschritte macht und wann man wieder zurückfällt, wie man Leiden schafft oder sich davon befreit. Das eigene Leben wird bestimmt durch gesteigerte Achtsamkeit, das Durchschauen von Illusion und Täuschung, größere Selbstkontrolle und inneren Frieden.

    Hallo, nun ein wenig mehr. Die kritischsten Tage sind in der Regel der erste Tage und der der fünfte und vielleicht auch der sechste. Bei mir war es auch so. Mittlerweile bin ich unheimlich froh, das ich diesen Kurs gemacht habe.


    Die Technik wird in zehntägigen Kursen gelehrt, bei denen die Teilnehmer während der gesamten Zeit das Gelände nicht verlassen und den in den Teilnahmebedingungen beschriebenen Regeln folgen. So können sie die Technik in ihren Grundzügen erlernen und ausreichend praktizieren, um deren positive Auswirkungen zu erfahren.


    Der Kurs erfordert hartes, ernsthaftes Arbeiten. Das Training setzt sich dabei aus drei Abschnitten zusammen: Die erste Stufe besteht darin, sich für die Zeitdauer des Kurses ehrlich zu bemühen, nicht zu töten, nicht zu stehlen, sich jeglicher sexueller Aktivitäten, sowie unlauterer Rede zu enthalten und auf die Einnahme von Drogen oder Alkohol zu verzichten. Das Einhalten dieser ethisch-moralischen Grundlage hilft, den Geist zu beruhigen, eine notwendige Voraussetzung für die Arbeit der Selbstbeobachtung.


    Der nächste Schritt besteht darin, bis zu einem gewissen Grad Herrschaft über den eigenen Geist zu entwickeln. Dabei lernt man, seine Achtsamkeit kontinuierlich auf das Hereinströmen und Herausfließen des Atems am Eingang der Nasenlöcher zu richten und sich so der natürlichen Realität des sich fortwährend verändernden Atemflusses bewusst zu werden.


    Mit dem Erreichen des vierten Tages ist der Geist ruhiger, konzentrierter geworden und ist nun in der Lage, mit der eigentlichen Praxis von Vipassana zu beginnen: der Beobachtung aller Empfindungen innerhalb des ganzen Körpers, dem Verstehen ihrer wahren Natur und der Entwicklung von Gleichmut, indem man lernt, nicht auf sie zu reagieren.


    Zum Abschluss des Kurses schließlich lernen die Teilnehmer/innen die Meditation der liebevollen Güte, des Wohlwollens gegenüber allen Wesen. Hierbei teilen sie die Reinheit, die sie sich während dieses Kurses erarbeitet haben, mit allen Wesen.


    Die gesamte Praxis von Vipassana ist in Wirklichkeit ein geistiges Training. So wie wir uns, um unsere physische Gesundheit zu verbessern, körperlichen Übungen unterziehen, dient Vipassana auf der geistigen Ebene der Entwicklung eines gesunden Geistes.


    Weil sie sich dabei als wahrhaft hilfreich erwiesen hat, wird sehr großer Wert darauf gelegt, die Technik in ihrer ursprünglichen, authentischen Form zu bewahren. Vipassana wird nicht kommerziell gelehrt, sondern allen ernsthaft Interessierten frei angeboten. Keine Person, die mit der Vermittlung der Technik zu tun hat, erhält irgendeine Form von materieller Vergütung.


    Für die Kurse werden keinerlei Gebühren erhoben, auch nicht für Unterkunft und Verpflegung. Alle entstehenden Kosten werden durch Spenden von Teilnehmer/innen früherer Kurse beglichen, die selbst nach dem Besuch eines 10-Tage-Kurses die positiven Wirkungen von Vipassana erfahren haben und nun mit ihrer Spende anderen ebenfalls diese Erfahrung ermöglichen wollen.


    Natürlich kommen die Ergebnisse erst nach und nach durch regelmäßige Praxis. Es wäre unrealistisch, zu erwarten, dass sich bereits nach zehn Tagen alle Probleme lösen ließen. Man kann innerhalb dieser Zeitspanne jedoch die wesentlichen Grundlagen von Vipassana erlernen und ist so in der Lage, diese Technik auch im Alltag anzuwenden. Je mehr man sie praktiziert, um so größer wird die Freiheit vom Leiden und um so näher rückt man dem letztendlichen Ziel der vollkommenen Befreiung. Selbst diese zehn Tage können lebhafte Ergebnisse zeitigen, die offensichtlich und erkennbar wertvoll, ein großer Gewinn für das tägliche Leben sind.


    Alle, die diese Technik einmal versuchen wollen, werden darin ein unschätzbares Werkzeug entdecken, mit dessen Hilfe sie wirkliches Glück erlangen und mit anderen teilen können.Der folgende Zeitplan für den Kurs soll den Kursteilnehmern ermöglichen, die Kontinuität der Praxis während der 10 Tage aufrechtzuerhalten. Um bestmögliche Resultate zu erzielen, wird den Schülern empfohlen, diesen Zeitplan so genau wie möglich einzuhalten.


    Tagesablauf:


    4:00 a.m.--------------------Gong - Aufstehen


    4:30-6:30 a.m.----------------Meditation in der Halle oder im eigenen Zimmer


    6:30-8:00 a.m.----------------Frühstückspause


    8:00-9:00 a.m.----------------GRUPPENMEDITATION IN DER HALLE


    9:00-11:00 a.m.---------------Meditation in der Halle oder im eigenen Zimmer


    11:00-12:00 -----------------Mittagessen


    12:00-1:00 p.m.---------------Ruhepause und Gelegenheit zum Interview mit dem Lehrer


    1:00-2:30 p.m.----------------Meditation in der Halle oder im eigenen Zimmer


    2:30-3:30 p.m.----------------GRUPPENMEDITATION IN DER HALLE


    3:30-5:00 p.m.----------------Meditation in der Halle oder im eigenen Zimmer


    5:00-6:00 p.m.----------------Teepause


    6:00-7:00 p.m.----------------GRUPPENMEDITATION IN DER HALLE


    7:00-8:15 p.m.----------------Vortrag des Lehrers in der Halle


    8:15-9:00 p.m.----------------GRUPPENMEDITATION IN DER HALLE


    9:00-9:30 p.m.----------------Zeit für Fragen in der Halle


    9:30 p.m.--------------------Nachtruhe - Licht aus


    Ich kann nur jedem empfehlen an diesem Kurs teilzunehmen.


    Hallo LouLou,


    genau auf dieser Homepage habe ich mich für das Seminar angemeldet und dieses Buch lese ich auch gerade. Bin aber noch nicht fertig.


    Hallo Ivon,


    Ja,der bin ich. Tatsächlich darf man die ganze Zeit nicht sprechen. Einmal am Tag für eine Stunde darf man sich mit seinem Lehrer austauschen, aber auch das nur sehr begrenzt. Genaues weiß ich auch nicht. Nach dem Seminar mehr dazu.

    Hallo,
    das ist hier wohl der aktuelle Threat zum Thema Meditation.


    Ich lese zur Zeit Rüdiger Dahlke (einer der Standardwerke, oder gibt es hoffentlich Widerspruch?!) und habe aus der Bücherei mehrere geführte Meditationen von ihm bekommen (natürlich nur nach Vorbestellung). Er stellt als These in den Raum, das es für uns westlich geprägten Menschen einfacher wäre über geführte Meditationen in unsere Schattenwelt besser zu kommen als über östliche Meditationen.


    geführte Meditationen: man hört real oder über Audio eine Stimme mit wohltuender Hintergrundmusik, die einen leitet, um seine Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken.


    östliche Meditationstechnik: man versucht in Stille seine eigene Gedanken weniger werden zu lassen.


    Ich besuche in Kürze ein 10-tägiges Vipassana Schweigeseminar und bin gespalten.

    was war denn nun mit diesem Auftritt. Hat er stattgefunden? Wenn ja, wie war er? Wer hat mitgespielt? Wie war die Zuschauerresonanz?


    Wo kann man denn sonst etwas über die Entwicklung dieses Projektes erfahren, wenn nicht hier in diesem Forum!

    ertappe mich immer öfters dabei verbundene Atemzüge im Alltag zu machen, beim Warten an der Supermarktkasse, beim Autofahren etc.


    Verspüre den Wunsch mich wieder einmal mit Hans und den anderen auszutauschen. Vielleicht im Mai in Schönbrunn.

    habe jetzt zum ersten Mal eine Unterwasser-Rebirthingsitzung gemacht. Es war sehr beeindruckend.


    Mein Rebirthing unter Anleitung eines Therapeuten ist jetzt eigentlich beendet, da ich mittlerweile alleine ohne Begleitung mir diese Technik zuführen kann.


    Benutze jetzt Rebirthing vor allem zum schnellen Stressabbau und Kraftauftankung innerhalb kürzester Zeit.

    habe jetzt meine zweite Rebirthingsitzung alleine zu Hause hinter mir. Alles lief ohne negative Ereignisse.


    Mein Stottern wird wieder weniger durch die Anwendung meiner alten Van-Riper-Sprechtechnik. Habe wohl eine Zeitlang den Fehler gemacht alles nur beobachten zu wollen, ohne einzugreifen.

    Hallo Jürgen,


    bin die ganze Zeit äußerst interessiert gewesen an deinen Forumsbeiträgen. Dein starkes Engagagement in Sachen Meditation.


    Ich selbst bin äußerst schreibfaul durch mein Einfingersuchsystem-Tippen auf der Tastatur. Ich würde mich gerne mit dir einmal telefonisch austauschen.


    Bin selbst fast am Ende einer Reihe von Rebirthing-Einzelsitzungen. Ich spüre, das sich irgendetwas in mir bewegt, kann es aber noch nicht so recht greifen. Vielleicht spürst du bei dir ähnliche Beobachtungen. Es wäre interessant darüber zu sprechen.


    Falls du Interesse hast, gib mir Bescheid.