WT

Kostenlos: 5 Übungen gegen Stottern

Mit unseren erprobten Übungen lernst Du, Dein Stottern zu reduzieren – kostenlos und von zuhause.

Jetzt anmelden und sofortigen Zugang zu den Übungen gegen Stottern erhalten.

  • Hi Leute!


    Ich finde leider den Thread nicht mehr, in dem der Zeitungsartikel über WingTsun stand. Ich habe mir jedenfalls überlegt, Euch hin und wieder mal ein paar Anregungen aus der WT-Perspektive ins Forum zu stellen.

  • Liebe Freunde!



    Ich hatte heute ein Gespräch mit einem Dozenten in der Uni. Es war nicht irgendein Dozent, sondern der Dozent, bei dem ich vor zwei Jahren in der mündlichen Zwischenprüfung kläglich versagte. Ich kann mich noch genau an den Schweiß und die innere Anspannung erinnern, die von mir Besitz ergriffen.


    Ich werde im November wieder von ihm geprüft, wieder mündlich. Und darum ging es heute. Themenabsprache...


    Ich hatte Angst, dass es wieder genauso kommt wie damals. Besonders auch deswegen, weil ich eh in den letzten Wochen ein wenig schwach war. Wisst Ihr, wie ich die Angst besiegte? Durch Aggressivität!


    "Vorwärts!", sagte ich mir auf dem Weg zu seinem Sprechzimmer immer wieder. Und das angstbedingte innere Zurückweichen wurde immer deutlicher zu einem nach-vorne-Wollen, zu einem ich-haue-meinen-Gegner-um-Gefühl.


    Der Angsthase wurde zum Sihing. Ich hatte Blocks, das ist nicht zu bestreiten. Aber ich hatte in meinem Kopf den Schalter nach vorne gestellt, ich hatte für mich klar gemacht, dass ich mehr zu sagen habe als mein Stottern, dass mein Stottern mich zwar angreift und mich auch trifft, mich aber nicht besiegen wird.


    Ich thematisierte auch die Arbeit mit dem Stottern, redete mit dem Dozenten über unseren Stotter-Sihing, und der Dozent war sehr interessiert. Hans, er will Dich auch unbedingt kennenlernen, wir haben uns auf einen Termin im September geeinigt.


    Nach einer Zeit wurde das Thema aber in den Hintergrund gerückt, und es wurde umgeschwenkt auf die Prüfungsthemen. Und die, meine Freunde, sind ganz schön umfangreich. Ich habe in den nächsten Wochen eine Menge zu lernen, aber ich freue mich schon auf das Bier, das ich nach der Prüfung trinken gehe.


    Jedenfalls, um zum WingTsun zurückzukehren: das Wort "Aggressive Vorwärtsverteidigung" ist ein ziemlich machtvolles. Für mich heißt das: egal, was passiert, ich gehe in den Gegner rein, rein, rein... und durch ihn hindurch. Egal, ob man eine Sprechtechnik hat oder nicht, wenn man wirklich in den Gegner rein geht, mit allem, was dazugehört (zielgerichtetes Denken, bewusstes, deutliches Sprechen und die Überzeugung, dass ich gegenüber meinem Stottern der Boss bin), dann fällt schon sehr viel Angst weg.


    In "Vom Zweikampf" von Keith Kernspecht heißt es:


    "Der General ist in Ihrem Kopf. Er schickt Sie Ihrem Angreifer mitten in den Angriff hinein. Dort heißt es: 'Schwimm oder ertrink!' Auf diese Weise haben Sie keine Gelegenheit, Angst zu bekommen. Angst, die Sie lähmt, Ihnen die Knie weich macht und Sie an jeder Verteidigung hindert.


    Nun werden Sie vielleicht einwenden: 'Was nützt es mir vorzugehen, wenn ich nicht mehr Chancen habe, als die Maus, die die Katze angreift?' Nun, der Gegner mag Ihnen körperlich weit überlegen sein, aber so kraß wie im Falle Katze und Maus dürfte das Verhältnis [...] nicht sein. Wohl eher wie ein Kampf zwischen einer schwachen und einer starken Maus. Solche eine körperliche Überlegenheit können Sie aber auch durch entsprechende Strategie und Taktik ausgleichen, besonders wenn Sie mit Überraschung und List operieren."



    Weg frei, stoße vor!


    Björn.


  • Lieber Björn,
    ich habe Deinen Beitrag mit großem Interesse gelesen!
    Danke!
    Ich kann alles so gut nachvollziehen (nicht wegen Stotterns, sondern wegen meiner Angst) - jeden Tag nehme ich mir aggressive Vorwärtsverteidigung vor, leider gelingt es mir nicht immer.
    Aber beim nächsten "Zwischenfall" werde ich an Dich denken!
    Viel Erfolg beim Lernen! :]
    Gruß!
    Allmut

  • Hallo Leute!


    Ich bin echt gerührt. Habe mir gerade den Film über Muhammed Ali (der hat ja bekanntlich nicht WingTsun gemacht, sondern geboxt) im Kino angesehen.


    Am Ende musste ich fast weinen!


    Ein Mann, der sein ganzes Leben lang tut, was er für richtig hält, der immer er selbst bleibt - und schließlich gewinnt, davor habe ich großen Respekt!


    Ich weiß von mir, dass auch ich gewinnen werde! Und das wünsche ich mir für jeden meiner Mitstreiter auch! Lasst uns gemeinsam vorstoßen!


    Björn.

  • Hi!


    In einer Zeitschrift über WT habe ich folgende kleine Liste gefunden, die ich mal abtippen möchte:


    1) Jeden Tag mindestens 30 Minuten Form üben


    2) Alle Übungen mit hoher Intensität ausführen


    3) In jeder Trainingseinheit zusätzlich zum rein technischen Training ein intuitives, kampfmäßiges Training einbauen


    4) Keine "Inzucht" betreiben! Als WTler solltest Du immer wieder üben, WT gegen alle möglichen Angriffe verschiedenster Stile einzusetzen.


    5) Gib dir selbst eine Chance! Zweifle nicht an deinem Können!


    6) Übung macht den Meister


    7) Autosuggestion


    8. Ziele setzen!


    9) Glaube an dich!



    Zu 1) Am besten morgens üben, das bringt mehr Energie für den ganzen Tag!
    Zu 2) Kein lasches, lahmes, lustloses Training! Mit "Herz" üben. In den Formen stellst du dir die Anwendungen vor. Hier kommt es auf die Genauigkeit und das Vermeiden von Fehlern an. Positionen ausrichten, Muskelverkürzungen abbauen usw.
    Zu 3) Hier achtest du nicht so sehr auf eine genaue Technik, sondern auf Ziele wie Bewegungsfluss, intuitives Reagieren auf unerwartete Situationen, mit unkonventionellen Angriffen fertig werden usw.
    Zu 4) Angreifer verhält sich komplett WT-untypisch: geht z.B. ständig zurück, kommt dann unerwartet wieder vor. Dreht sich plötzlich um und baut Druck auf, lässt sich fallen usw.
    zu 5) Einfach umsetzen, was du jahrelang geübt hast. Andere sind nicht darauf spezialisiert, und wen du an dir zweifelst, gibst du dem Gegner eine Chance.
    Zu 6) Versuche möglichst oft zu üben! Finde Trainingspartner und Methoden, mit denen das Training auch Spaß macht.
    Zu 7) In einem Zustand der totalen Entspannung die Augen schließen und sich verschiedene Situationen vorstellen. Das können Trainingsteile aber auch realistische Selbstverteidigungs-Situationen sein. Umso detaillierter das gemacht wird, umso mehr wirkt es. Sportwissenschaftler haben herausgefunde, dass ein rein mentales Training gleichviel bringt wie ein realistisches Training auf dem Spielfeld.
    Zu 8. Das Gehirn will wie ein Computer programmiert werden. Wer sich selbst Ziele setzt, hat auch eine hohe Chance, diese zu erreichen. Deshalb setze dir konkrete Trainingsziele, was du wann erreichen willst.
    Zu 9) Das eigene Selbstvertrauen, der Glaube daran, dass man etwas lernen kann, eine Situation bewältigen kann usw. ist die Grundlage, die eigenen Ziele zu erreichen. WT ist einfach! Jeder kann es erlernen und umsetzen!



    Vielleicht schafft Ihr es ja, diese Liste auf Eure Arbeit am Stottern zu übertragen. Viel Spaß dabei!

  • Hallo zusammen,


    für alle, die es interessiert: Nach langem Suchen habe ich einen WT-Kurs in Lüdenscheid gefunden. Treffpunkt: montags 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr im Sportstudio "Team-Engelbertz", Bräukerstr. 6 (Jugend: montags 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr).
    Kostenpunkt: 25,00 €/Monat


    Viele Grüße


    Michael

  • Hallo Michi!



    Ist das in Lüdenscheid eine "WT"-Schule? Oder wird die Abkürzung anders geschrieben? Hast Du schon viel gelernt und hast Du Spaß daran?



    Hallo Forum!


    Zusammen mit meinem Sihing Uwe habe ich heute die neue WT-Schule in Herne eröffnet. Seltsames Gefühl, anderen Leuten Unterricht zu geben! Außerdem hatte ich den ganzen Tag über richtig Angst vor diesem Abend. Etwas in mir hat mich über Wochen denken lassen, dass ich zum Unterrichten sprachlich noch nicht weit genug bin. Ich hasse diese Labertasche, die mir immer diese Angst macht!


    Dementsprechend schwierig war dann auch der Einstieg heute. Ich musste (wollte) einer Freundin, die ich mitgenommen hatte, und einem völlig unbekannten jungen Mann eine Einführung geben. Ich begann diese Einführung mit einigen Blocks, die mich sehr unsicher gemacht haben. Aber das Schöne im WT ist: man wird aufgefangen!


    Mein Sihing nahm die Spannung aus der Situation, indem er den Leuten erklärte, wie der Anfang des WT funktioniert. Nach und nach bin ich dann wieder eingestiegen, und dann lief das auch immer besser.


    Was ich aber mal wieder feststellen musste: dadurch, dass ich im WingTsun und auch sonst ziemlich viele Fähigkeiten habe und auch im Meditieren schon weiter bin, behalte ich trotz Blocks einen positiven Eindruck nach außen, so dass es auf meine anfänglichen Schwierigkeiten keine negative Reaktion gab. Die beiden haben gesehen, dass ich was kann. Alles andere ist egal.


    Für mich ist der Abend nun vorbei. Und auch die Angst. Denn ich habe gesehen, dass nichts Schlimmes passiert, selbst wenn es anfangs schwerer läuft. Auch das Lehren will gelernt sein.


    Mein Ziiel ist es jetzt, mich immer mehr an die neue sprachliche Situation zu gewöhnen und immer mehr Erfolge zu sammeln. Ausbilder zu sein, ist ein sehr gutes Übungsfeld. Herausforderungen habe ich jetzt jedenfalls genug, und ich freue mich auch schon auf den nächsten Dienstagabend!


    Auch werde ich meinen Lehrer bitten, mich darauf aufmerksam zu machen, wenn er merkt, dass ich wieder "loslege". Ich kann fließend sprechen! Und ich weiß noch, wie es mir sprachlich ging, als ich vor fast vier Jahren meine WT-Einführungsstunde bekommen habe...

  • Hey Leute!



    In der vergangenen Nacht (et is schon sieben...) durfte ich mich mal für ein paar Stunden von meiner WingTsun-Philosophie lösen und in die WingTsun-Praxis eintauchen. Ich war in einem Security-Team dabei, das bei einer öffentlichen Party in Recklinghausen aufgepasst hat, dass nichts passiert. Es war eine neue Erfahrung, und die Erfahrung hat sogar auch noch ein wenig Kohle gebracht.


    An meiner Position (Notausgang) ist den ganzen Abend nicht viel gelaufen, jedoch ist es schon Herausforderung genug, über mehrere Stunden immer einsatzbereit zu sein und zu wissen, dass man richtig handeln muss, wenn was passiert. An anderen Stellen sind ganz schön die Fetzen geflogen, und ganz am Ende waren auch in meiner Ecke einige anfängliche Schlägereien, an denen ich beschwichtigenderweise teilnehmen musste.


    Neben dem Fazit, dass es für mich wohl bei dieser einen Erfahrung bleiben wird, weil mir der Abend höllisch auf den Zwirn gegangen ist, habe ich als Erkenntnis auch noch mit nach Hause genommen, dass viele, viele Menschen richtig Angst haben und wir Stotterer die Angst nicht gepachtet haben. Kurzzeitig stand ich einem Typen gegenüber, den ich von einem anderen weggeschubst habe. Er schrie mich an, ich solle ihm vom Leibe bleiben (, Alter!), aber in seinen Augen war die Angst. Und am liebsten hätte ich ihn in den Arm genommen.


    Es gibt die Chance, seine Ängste zu besiegen! Und diese Tatsache macht mich glücklich und frei! Alleine dafür, dass ich das mal wieder so deutlich sehen durfte, hat sich der Abend schon gelohnt. Und natürlich auch für die vielen weiblichen Wesen (an Lucca: die Raketen!), die sich mir da heute ziemlich freizügig zeigten .... :P:P:P:P:P:P:P:P:P:P

  • sach ma, hast du Bodyguard gesehen?
    Und wußtest du, dass viele Prinzessinnen sich in ihre Bodyguards verlieben? (siehe Stephanie von Monaco)


    :D


    Angst essen Seele auf...RWF


    Gut, dass du überlebt hast...:-)))


    Ich freu mich...


    Ana

  • Hi Björn,


    also ich denke mal, die Schule in Lüdenscheid gehört zu der selben Gruppe wie Deine Schule. Der Sifu ist Hans Remmel. Das Training leitet Sihing Axel Lukas, vielleicht kennst Du ihn.


    Das Training mach Spaß, ist aber für meine Begriffe recht anspruchsvoll, vor allem, wenn man, wie ich, lange keinen Sport gemacht hat. Aber ich will (und werde) ja kein Meister werden, sondern einfach mein Körpergefühl und meine Körperbeherrschung ein wenig verbessern, und hierzu scheint WT gut geeignet zu sein.


    Für Deine eigene Schule wünsche ich Dir viel Erfolg.


    Bis denne


    Michi

  • Halllo, liebe Leute!



    Eine Sache, die klar sein sollte, die mir persönlich aber im Moment wieder so richtig klar wird, möchte ich kurz in dieses WT-Forum stellen. Deswegen ins WT-Forum, weil ich es auch beim WT-Training immer wieder erlebe.


    Es gibt Zeiten, in denen man sich richtig gut fühlt. Alles läuft wie von selbst, man hat Erfolge, die Leute nennen einen "Sihing". Gerade in solchen Zeiten neigt man (neige ich zumindest) dazu, seine Techniken schleifen zu lassen. Man spricht ja auch ohne konsequent angewendete Techniken gut, ist ja auch Sihing, ohne viel dafür tun zu müssen.


    Ich merke im Moment in einigen Situationen, dass dieser gute Zustand eben nicht immer so bleiben muss. Es wird auf jeden Fall wieder Tage/Wochen/Monate geben, in denen man sich mit Schwierigkeiten/Herausforderungen konfontiert fühlt, die man einfach nicht meistern kann, wenn man in den guten Zeiten seine Techniken nicht übt. Denn wenn man sie dann braucht, sind sie nicht da.


    Ich habe, da ich in den letzten Wochen 2/3. meiner Zeit alleine am Schreibtisch verbracht habe, ein bisschen Probleme, wieder soziale Kontakte zu pflegen. Demzufolge gibt es auch mehr Probleme mit dem Sprechen, und ich stelle fest, wie schwer es dann ist, wenn man die Technik nicht weiter konsequent übt. Ich für meinen Teil muss gerade höllisch aufpassen, nicht in einen Kontrollverlust hineinzurutschen, in dem ich dann erstmal gefangen bin.


    Daher rate ich jedem, der sein Stottern völlig hinter sich bringen möchte, auch und besonders in guten Zeiten mindestens genauso viel zu üben wie in den schlechten. Wenn man sowieso fließend spricht, hat man ja ohnehin eine größere Freiheit, mit seinem Sprechen zu arbeiten. Diese Chance sollte man nutzen!


    Ich übe nun wieder sehr intensiv! Es ist einfach der bessere Weg!


    Mit den besten Wünschen,
    Euer Björn.

  • Ihr Lieben!


    Heute Abend war mein erster Trainingsabend seit Anfang Oktober, an dem ich keine Angst hatte, zu meiner Schule zu fahren. Das hat mich im Nachhinein ganz schön überrascht.


    Denn bisher war es immer so, dass ich dienstags den ganzen Tag unter einem totalen Leistungsdruck stand. Was tun, wenn ein Interessent kommt, den ich vom Vorteil des WT überzeugen muss und es sprachlich nicht klappt? Was tun, wenn jemand kommt, der "es wissen will" und sich mit mir anlegt? Was tun, wenn ich jemandem etwas erklären muss und es nicht sagen kann?



    Das sind zwar alles Quatschfragen, da ich ja eigentlich eine Atemtechnik habe und auch WTmäßig bestimmt nicht der schlechteste Anwender bin - aber das sind so alte Ängste, dass sie halt nicht sofort verschwinden. Ich traue es mir selbst auch noch nicht so richtig zu, dass ich Schulleiter in einem Selbstverteidigungsstil sein könnte - wo ich doch früher Opfer war und mich nicht wehren konnte...


    So habe ich mich in eine Angst hineingesteigert, die sich auch auf andere Lebensbereiche ausgedehnt hat. Ich hatte nie Lust, zum Training zu fahren, und alles im Leben war eine große Herausforderung. Letzte Woche jedoch hatte ich eine stinklaune, als ich an meiner Schule ankam. Ich war geblitzt worden, damit ich pünktlich mit dem Unterricht beginnen konnte - musste 25 Euro für mein eigenes WingTsun-Training bezahlen! Das machte mich so sauer, dass ich meine Schüler 90 Minuten lang ganz schön verhauen habe. Sie waren sogar dankbar dafür...


    Und heute habe ich versucht, mir diese Aggression wieder in die Erinnerung zu holen. Irgendwie lief das auch ganz gut, ich merke, dass ich in meiner Energie bin, wenn ich diese "aggressive Vorwärtsverteidigung" in mein alltägliches Verhalten übertrage. Wenn ich im positven Sinne aggressiv bin, kann es keine Angst geben, zumindest kann sie mich nicht dominieren.


    Als ich auf dem Weg zurück nach Bochum im Wagen saß, hatte ich noch das "Dankeschön, war mal wieder klasse heute" eines Schülers im Ohr.


    Super! Und mal wieder habe ich gemerkt, dass Vorwärtsdruck Depression und Angst besiegt! Klasse, toller Tag!


    Björn.