Beiträge von Ana

Kostenlos: 5 Übungen gegen Stottern

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    Dank an euch, die ihr euch soviel Müh :up: e gemacht habt und einen so tollen Auftritt hingelegt habt.
    Die Liveatmosphäre ist doch das Schönste...
    sowas kommt kaum rüber über Internet oder Fernsehen...
    Words for the masses...


    Es war schön, bei euch zu sein!


    Ich umarme euch alle...


    Ana (helga) König

    Hallo Olli,


    ich muss Andreas Recht geben. Man kann nicht einen ganzen Berufsstand in ein schlechtes Licht stellen, das ist unsachlich.


    Es gibt sicherlich einige gute Wege um zu seinem Ziel zu kommen - in unserem Fall´: das fließende Sprechen.


    Leben und Leben lassen!


    In diesem Sinne


    Helga


    Das Ziel ist das Ziel

    Hallo meine und ihr Lieben...


    ole : man hofft doch, dass auch andere Köche gute Suppen kochen können.


    @sonsten...


    Die Atemtechnik, das Atmen gehört wohl zum Sprechen dazu. Ich denke mal, das keine Therapie, Training oder sonst etwas ohne diese möglich ist.
    Aber - was es sonst noch so gibt. Darin liegen die unterschiede und machen u.a. den Trainer oder Therapeuten aus.
    Wichtig allein ist für mich der Gedanke, dass Stotterern überhaupt geholfen werden kann.
    (Und das läßt in mir auch Raum für die Del Ferros dieser Welt - ohne jegliche Wertung an dieser Stelle!!!)


    Dieses Forum lebt durch Menschen, die stottern.


    Wenn nicht ein Stotterer, wer könnte sonst wissen, wieviel Sinnloses und wenig Hilfreiches wir alle schon ausprobiert haben...und das nicht immer der Weg des Arztes der Richtige ist!



    Es kann und soll auch viele gute Köche geben und die Wahrheit ist doch - leider gibts davon ja nicht genug.
    Wie sonst würden soviele Menschen immer noch Hilfe und Rat suchen.


    :up:


    Herzliche Grüße an euch
    Helga Ana

    Lieber Matze,


    ich sehe und weiß, wie hart du an dir arbeitest...
    und ich glaube an dich...ich glaube nämlich, dass du auf einem sehr guten Weg bist.


    Ey, Bammel zu haben ist gut. Jeder, der eine Bestleistung hinlegen soll, hat auch Lampenfieber.


    Zu dem Thema fällt mir ein...falls alles nicht greift, erinnere dich an den geilen Jack Daniels Typ aus der Reklame...kam, sah und trank ... und fiel NICHT um.
    Machs einfach genauso!!!!


    :-)))))))))Helga

    So!


    Nun komm ich aus der Ecke und bitte erschlagt mich nicht...aua


    Warum Frauen nicht parken können und Männer nix verstehen ( oder wie heißt das Buch???)


    Kann es sein, dass wir es an dieser Stelle ---


    Yvon und Mätty --
    einfach mit den Welten zu tun haben die Frauen und Männer auf dieser Welt entzweien????
    Ein Kommunikationsproblem????
    Venus und Mars?


    Was meinte Hesse?
    Was dachte Yvon?
    Was sagte Mätty?
    Was denke ich?


    Muss man dankbar sein, stottern zu dürfen?
    Nun, ich rede mal einfach für mich.
    Lange Jahre habe ich mein stottern verflucht. Meine Kindheit war aus diesem Grund beschissen, meine Schulzeit...als Teeny schwänzte ich einfach die SChule, das war meine Art der Vermeidung...


    Aber IMMER schon gab es in mir den Drang zu Worten, zur Literatur---ich las mit 12 oder 13 Dostojewski, Mann Brüder usw. Ich vermute, ich hätte dies nicht getan wäre mir eine "normale" Sprachentwicklung von Gott gegeben worden.
    Ich hatte eine Vision, ein Bild, dass ich reden könnte.
    Es war wie ein Traum, eine Wunschvorstellung.
    So begab ich mich in diese Welt der Worte und liebte sie dafür, dass sie mir in Stunden der Einsamkeit Begleiter und treuer Freund wurden.


    Heute mutmasse ich, dass meine Liebe zu den Worten aus meinem Defizit entstanden ist.
    Somit habe ich HEUTE eine stille Dankbarkeit dafür.
    es hätte sein können, dass, wenn ich nicht gestottert hätte, ich einfach aufs gymnasium gekommen wäre, Literatur oder Archäologie studiert hätte und gut isss.


    Aber - nun wieder mein Aber...ich hätte nie, niemals diese Liebe, diese Sehnsucht nach Sprache in mir so stark verspürt. Ich habe auch die Demut kennengelernt vor meinem Nichtkönnen.
    Ebenso wie die Enttäuschung, den Frust, den Sch...Zorn über mein Stammeln, mein Stottern, mein Versagen...oh Mann und Frau...:-)


    Irgendwann habe ich mein Stottern umarmt, als Teil von mir. Da begann die Akzeptanz.
    Stottern als Auszeichnung?


    Gott (oder ein ähnlicher) gab mir mein Handikap mit auf den Weg und heute trage ich es wie eine Auszeichnung. es hat mich auch zum Teil so gemacht, wie ich heute bin. Ich kann mich in den Hintern treten, nachdem ich erkannt habe, dass klagen nichts bringt. Ich weiß, was Disziplin bedeutet, ich weiß, wie ich mit Unverständnis, mit Vorurteilen und mit Diskriminierung umzugehen habe.


    Meint ihr, diese Entwicklung hätte ich auch so genommen?


    NEIN:
    Es gibt ein fast noch schrecklicheres Bild...
    das einer sogenannten Normalität...


    In unseren Handikaps steckt auch eine sehr große Chance...die Chance uns auch menschlich verändern zu können, mental und seelisch.


    Würde Gott dich heute fragen und dir die Wahl geben ob du mit oder ohne dein stottern auf die Welt kommen wolltest, welche Antwort würdest du ihm heute geben?


    Liebe Grüße
    Helga Ana


    P.S. "An dem Tag, an dem du denkst, du kannst nicht mehr besser werden, fängst du an, immer den gleichen Song zu spielen." David Bowie

    Ja, finde ich auch...:-)


    liebe Yvon,


    doch zu dieser Erkenntnis muss man erst mal kommen.


    Wir Menschen wären doch so gerne perfekt...


    nur ist das NIEMAND...denn sonst wäre er kein Mensch.


    Dir scheint es ja gut zu gehen...
    schreib mir mal wieder.
    haste meine neue mail?


    hk@helga-koenig.net


    bis bald
    H.A.

    Hallo Heike,


    ich glaube in jedem Fall dass es dir etwas bringt.
    Oder besser ausgedrückt, es bringt dir was, wenn du dein Problem angehst. Natürlich wirst du hier viele positive Stimmen finden, weil hier vielen Menschen geholfen werden konnte.


    Wichtiger ist aber deine Entscheidung und die fällt, ich weiß es aus eigener ERfahrung, nicht leicht.
    Warum fällt es nicht leicht? Auch bei mir war die "Not" als ERwachsene nicht mehr soo groß. Auch ich konnte sehr gut meine Vermeidungsstrategie anwenden, so dass ein "Laie" oftmals garnicht hörte, dass ich stottere. Und oftmals erfuhr ich ähnliche Reaktionen aus meinem Umfeld wie du. ABER Ich wußte, ich hatte ein Stotterproblem, nur, fiel es nicht gravierend auf und fast nur ich merkte, wann ich mich wie vermied und somit verhinderte. Ich schwieg dann einfach und überließ anderen das Feld...:-)


    Das ich mich dann doch noch entschlossen habe etwas zu tun, nun, man kann es auch Schicksal nennen, dem ich heute übrigens sehr dankbar bin.


    Ich kam vor über drei Jahren zum Training und das erste was ich dachte war, wo ist hier die Tür?
    Ich hatte meinem stottern keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt und wollte mit ihm den Rest meines Lebens verbringen. Ich bagatellisierte es und dachte eigentlich immer...ich komme doch klar im Leben.
    Das dem nicht so war habe ich bei meinem ersten Training gespürt...
    Das, was ich gelernt habe ist u.a. folgendes.
    Auch wenn du wenig stotterst, bist du eine Stotterin.
    Nur fällt dir garnicht mehr auf, in wievielen Situationen du nicht so reden kannst, wie du es möchtest...(Präsentationen usw, aber auch Restaurant, Bäcker...jaja).


    Durch Hans und auch durch die vielen Menschen die ich in seinem Umfeld kennen lernte wurde mir bewußt, dass ich genau so ein Problem habe wie jemand, der 5 Minuten für einen Satz braucht.
    Und vor allen Dingen lernte ich, wie wichtig es ist, mal in eine andere Richtung zu kucken...:-) und meine "Lebenslüge" (großes Wort aber trifft so zu) zu hinterfragen...Ich, die ich dachte, nicht mehr gestottert zu haben oder nur wenig...
    Das nennt man dann Selbstwahrnehmung - Fremdwahrnehmung.


    Und genau über meine Wahrnehmung wurde eine Veränderung erzielt. Das habe ich nicht nur Hans zu verdanken sondern auch den anderen Menschen aus seinen Kursen.


    Was hat sich für mich dadurch konkret verändert?


    Heute halte ich eine Präsentation ohne angst ab.
    Früher war es so, sobald ich eine leichte Unsicherheit merkte, verhaspelte ich mich und wandte Vermeidungsstrategie an, dadurch war die Satzstellung oftmals desolat und ich klang...dümmlich.
    Ich verfüge heute über Handwerkszeug in meinem Sprechkoffer und bin JEDERZEIT in der Lage, ihn zu öffnen und auch anzuwenden. Das ist wahre Freiheit.
    Nicht mehr rot werden...sondern tief Luft holen, Ruhe bewahren und fließend reden...


    Was man dazu braucht ist einfach: man muss es wollen und man muss es einfach tun.


    Wie Kerstin bereits sagte, sieh es dir selber an, rede mit den anderen Kursteilnehmern und mache dir selbst ein Bild.


    In diesem Sinne wünsche ich alles Gute


    Falls du Fragen hast, wir sind hier...:-)


    Herzlichst Helga Ana

    Hi ihr Lieben,


    als kleinen Anstoss noch ein wenig Hermann Hesse, der sagte...Krankheiten sind Auszeichnungen...


    auch ich verstehe dich liebe Yvon, niemand von uns wäre heute der/die ohne seine Art zu reden.


    In unseren Defiziten gleich welcher Art liegt eine enorme Kraft zur Veränderung, zum Sich-bewegen!
    Sicher ist es nicht einfach, sich seinen Herausforderungen zu stellen und ihnen jeden Tag mit der gleichen Aufmerksamkeit, mit der gleichen Kraft zu begegnen. Derzeit lese, nein, ich verschlinge Fritz Pearls, der da schreibt, zur Veränderung braucht es die Disziplin. Nun, das paßt doch.


    In diesem Sinne alles Liebe


    Helga Ana


    Malu, ich wohne "noch" in Krefeld, das ist in der Nähe von Düsseldorf.

    Nun, liebe Malu,


    je länger man stottert, umso tiefer ist auch eine Stotterspur. Wenn du über 30 Jahre X machst, ist es nicht so leicht es Y zu machen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Einen guten Spruch dazu habe ich gelesen.
    Gewohnheiten kann man nicht aus dem Fenster werfen, man muss sie Schritt für SChritt ändern.



    Wenn du mit deinem Sprechstatus (was für ein Wort) zufrieden bist, dann ist es ok.
    Wenn du es nicht bist, dann ändere es!
    Und wenn - dann such dir keine Gründe warum es nicht geht (weiter Weg, keine Zeit u.ä.), sondern suche nach Lösungen, damit es geht!


    LG Ana


    P.S. Thüringen soll sehr schön sein, aus welcher Ecke kommst du denn?

    Hallo Malu,


    herzlich willkommen hier im Forum.


    Schön, das immer mehr Frauen zum Forum kommen.


    Und ein Kompliment, du siehst aber jünger aus...:-)


    Ich hoffe, du wirst einige Anregungen finden die dir nützen.


    Falls du Fragen hast, es gibt bereits eine threads (Themen) die du einfach anklicken kannst, um darin zu lesen. Wir Frauen sind beim stottern eindeutig in der Minderzahl, auch ich habe das in meiner Kindheit und Jugend erfahren, zumeist war ich in Therapien meist einziges weibliches Wesen...:-)


    So, nun erst mal viel Spaß, auch der soll hier nicht fehlen...wo sind wa denn hier?


    Liebe Grüße Ana Helga


    "Wie bringst du Gott zum Lachen?
    Indem du ihm von deinen Plänen erzählst..."
    Oscar Wilde

    Hi Rap,


    grundsätzlich übernimmt die AOK das Training nicht.#
    ABER...manchmal schon. Das heißt, es sind Einzelfallentscheidungen.
    Dazu gehst du wie folgt vor. Du läßt dir von deinem Hausarzt deinen Ist-Zstand (Stotterzstand) attestieren. Dann gehst du zu deiner zuständigen AOK und fragst erst einmal nach. Vielleicht wollen sie das Resultat erst abwarten, oder aber sie wollen mehr Infos. diese kannst du von uns zur Verfügung gestellt bekommen. In einigen Städten und AOK Niederlassungen kennt man das Stotterer-Training, dann hast du Glück.


    IdR wird nach erfolgreichem Besuch des ST wieder der Arzt aufgesucht, der dann attestiert, inwieweit sich dein Sprechen verbessert hat. Immer mehr gehen die Krankenkassen allgemein dazu über, die Kosten für das Training zu übernehmen. Aber, immer noch ist es eine Kann-Sache. Also, Training machen, Verhandlungsgeschick beweisen...


    Auf der Homepage findest du auch einige Fallbeispiele von Teilnehmern und Krankenkassen.


    Ansonsten, schreib mir doch bitte, aus welcher Stadt du kommst. Eventuelle kann ich dir da Hilfe leisten, wenn du möchtest...


    Als (ehemalige?????) Stottererin grüßt dich
    teste einfach:


    01805-stottern


    ana helga könig


    Schweigen ist blöd - reden ist gut
    (am Sonntagnachmittag fällt mir einfach nix besseres ein...*gggg*)

    Hi Kevin,


    du, das weiß ich auch nicht, da ich diese Seiten nicht betreue. Am besten schickst du Hans eine Mail, er kommt heute nacht nach Hause...
    hans@stott.de


    Er ist der Meister, nicht nur der gesprochenen sondern auch der virtuellen Worte...:)


    Ist das ok für dich?


    LG Ana

    Hi Kevin,


    ich bin Ana. Wir duzen uns hier alle, gleich wie alt oder jung wir sind.
    Ich bin keine der Trainerinnen, ich mache die Öffentlichkeitsarbeit für das Training, bin aber öfters mal dabei, a)es macht Spaß und b) wo lernt man so nette Leute auf einen Haufen kennen????


    Deine Freundin kannst du mitbringen, sie braucht nicht zu bezahlen, außer für Unterkunft usw.
    Ich bin mir aber fast sicher, dass auch ihr das Training etwas bringen könnte, das solltest du am besten mit Hans absprechen, den du ab Donnerstag wieder hier und in seinem Büro erreichen kannst.


    Ich stelle hier den Link hinein für die Anmeldung.


    http://www.stott.de/anmeldung.htm


    Einige Plätze sind noch frei, was sich aber recht schnell ändern kann...:-)


    Man macht sich nicht klar, wie anstrengend es im Job ist, sein Stottern zu vermeiden. Und wie anstrengend es ist, Präsentationen o.ä. zu halten.
    Du wirst aber sehen, wie schön es sein kann, diesen Druck nicht mehr zu haben und einige hier im Forum haben erst nachdem sie das Training gemacht haben, einen Job gefunden...musst du mal ein bißchen hier im Forum lesen...


    Falls du noch Fragen hast, frag nur, ich bin noch eine Zeit im Forum.


    LG Ana

    Hi Kevin,


    herzlich willkommen im Club...:-)


    Sehr viel über den Trainingsaufbau findest du auf der Homepage des Stotterer-Trainings. www.stott.de
    Dann auf Stottern und Konzept klicken.


    Die WE-Kurse sind immer gleich aufgebaut, gleich ob in Wildberg, Witten oder bei Bielefeld.
    Es geht darum, sein Handwerkszeug für das fließende Sprechen zu erlernen, damit man sein Sprechen trainieren kann.
    Die Kosten dafür betragen € 300.
    Immer mehr gehen die Krankenkassen dazu über, die Seminargebühren aufgrund der guten Erfolge zu erstatten. Dazu solltest du dir von deinem Hausarzt deine Ist-Situation attestieren lassen und dann nach angemessener Zeit deinen Erfolg nochmals attestieren lassen.
    Informationen dazu findest du ebenfalls auf der Homepage. Du kannst den Trainer Hans Liebelt oder mich auch gerne anrufen. Ich weiß, dass das oftmals nicht so einfach ist, weil man ja stottert.
    Hab Mut.
    Ich habe Jahrzehnte lang gestottert und weiß, wie man sich oftmals fühlt, wie übrigens alle, die du hier im Forum findest.
    es waren schon öfters Besucher bei den Trainings, die selber nicht betroffen waren. Auch über Tage.
    Eltern, Partner...


    Das Training macht auch sehr viel Spaß und ich kann sagen, nach nur einem Tag fühle ich mich geistig und körperlich sehr fit. Nehme viele gute Gedanken nach Hause und bin gut drauf...


    Das Wichtigste dir noch zum Schluß:
    es wirkt...und wirkt...und wirkt....


    Liebe Grüße


    Ana

    Du, wir sehen auch schon mal den Del Ferro in SternTV und co.
    Wir lassen auch den Kopf nicht hängen, denn: wir haben ja Hans. Im Gegenteil, der eine oder andere, der mit hängendem Kopf aus Amsterdam wieder zurück kam, hat ihn bei Hans erst wieder erhoben...
    Diese Leute findest du hier im Forum. Sieh dich um!


    Ich selbst war noch nicht da in Amsterdam, aber mein Cousin, den ich sehr sehr mag, war dort. Der stottert immer noch, aber, das ist er ja selbst schuld, sagt Del Ferro, er war ein böser Junge und hat ja nicht gehört. Darum stottert er ja auch noch. Und seitdem bewegt ihn nichts mehr zu einer anderen Stottertherapie/Training oder sonst was. Er ist mutlos geworden. Verbraucht von all den Versprechungen, Versuchen und den falschen Erwartungen, die er aufgrund dieser Heilsberichte hatte...
    Weißt du, das ist die Gefahr bei den Delferros dieser Welt.


    Ich bin mir sicher, es gibt ein Klientel für Del Ferro.
    Wie es auch für den GSG 9 ein Klientel gibt.
    Aber die meisten Stotterer sind nicht nur in ihrer Stimme verletzt sondern auch in ihrer Seele.


    In diesem Sinne


    Ana

    Nachtrag: Fest steht, dass der BSSV keine Informationen über das Stotterer-Training hat und definitiv nicht weiß, wie Hans Liebelt arbeitet.


    Wir werden von unserer Seite aus umfangreiche Informationen an den BSSV senden.


    Es wäre schön, wenn Leute, die an den Trainings teilgenommen haben, vielleicht eine eigene kurze Darstellung an den BSSV senden könnten, z.Hd. Frau Heap. So kann ein umfangreicheres Bild entstehen, vor allen Dingen, auch ein objektiveres Bild.


    Ihr könnt so helfen, dass sich zum Teil aus Unwissenheit, ein negatives Bild in ein realistisches Bild wandeln kann.


    Der BSSV, als wertneutrale Informationsquelle, braucht nicht nur Infos von uns, sondern auch von euch ein Feedback.


    Danke! In diesem Sinne: der Weg ist das Ziel.


    Eure Ana-Helga

    Hi,


    bevor es negativ diskutiert wird, an dieser Stelle ein kurzes Statement.


    Ich habe mich offiziell an Frau Heap gewandt, weil in der Vergangenheit es des öfteren Fälle dieser Art gab.


    Ich denke, vieles geschieht aus Unwissenheit und Unverständnis. Titel schaffen Sicherheit. Menschen, wie Hans, die in unserer Gesellschaft ohne Titel Gutes bewirken, werden oftmals amibvalent diskutiert.
    Der Mensch tut sich schwer, zu glauben.
    Und Stotterer sowieso.


    Wir haben Frau Heap eingeladen, sich selbst zu überzeugen, was das Stotterer-Training ist und wie Hans arbeitet.


    ...:-)
    Ana

    Nun, düster ist doch nur das letzte Gedicht...:-)
    das andere ist doch...anders?


    Ich war zu der Zeit in einer düsteren Phase...
    ähnlich wie Matze liebe ich schwarze Musik...
    vielleicht, weil ich so ein gnadenlos optimistisches Wesen bin und die Sonne liebe muß vielleicht die andere Seite auch gerne düster sein.


    Ich liebe Depeche, Diary of Dreams. Gothics...


    ...ich mag das archaische...


    So, wie Hans den Reich erklärt...
    das Sonnenhafte und das Düstere müßen sich nicht widersprechen...:-)


    Schreib mal mehr...Gedichte und Gedanken.


    Wir Stotterer sind ja voller Jahre der ungesagten Worte.


    Und somit ist dieser thread ein schönes und auch weites Feld der Träume...:-)


    LG Ana