stottern und alkohol....

  • da stimme ich Matze voll und ganz zu.


    ich find es sehr erschreckend lieber phillkill was du dir da regelmäßig fürn Zeug einwirfst. 8o


    Ich persönlich halte davon gar nix, klar es ist einfacher sich irgendwelche Chemiebomben einzu werfen als mal konsequent an seinem Sprechen zu Arbeiten.


    Das Problem muss man an der Wurzel anpacken :up:


    ohne fleiß kein preis :up:


    ich habe schon sehr oft gesehen das leute die Atemtechniken gelent haben zurückfallen


    und wieso?


    Faulheit, bequemlichkeint, kein durchhaltevermögen :(:(


    war bei mir ganz genau so, den fehler die die meisten Leute dann machen


    Sie geben sich auf und das sollte man nicht tun

    Im Baumarkt gibt es keine Blockwurst, keine Blockschokolade und erst recht keine Majonaise :D:D:D

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  • Zitat

    Original von Matze B. Goode
    Ich denke, dass all die negativen Berichte, die man hört einfach daher stammen, dass persönliches Inkonsequenz verschleiert wird und anstatt dieses zuzugeben wird dann die Atemtechnik generell in Frage gestellt.


    Ich kann diese Behauptung schon alleine durch eigene Erfahrung widerlegen. Ich habe viel Fleiß und Mühe reingesteckt, ohne jedes Ergebnis. Und ich kenne etliche andere, denen es so erging.


    Vom Phoniater bis zum Logopäden wird dir jeder erzählen, dass keinerlei wissenschaftliche Anhaltspunkte dafür existieren, dass Stottern und Atmung zusammenhängen.


    Ich denke, bei dir spielt auch dieser Effekt eine Rolle, dass man im Rahmen einer bestimmten Therapie solange vom Therapeuten auf das Konzept eingeschworen wird, bis man das Gehörte für allein selig machende Wahrheit hält und fest daran glaubt, dass man geheilt werde, wenn man nur fleißig genug übe. Ich habe auch lange gebraucht, um nach Greifenhofer (der übrigens auf haargenau dieselbe Atemtechnik setzt wie Hans) diesen Therapieansatz kritisch hinterfragen zu können.

  • Hallo, Bruce,


    langsam wirst Du aber unwissenschaftlich:

    Zitat

    Ich kann diese Behauptung schon alleine durch eigene Erfahrung widerlegen. Ich habe viel Fleiß und Mühe reingesteckt, ohne jedes Ergebnis. Und ich kenne etliche andere, denen es so erging.

    eine empirische Glanzleistung -


    und behauptest Dinge, die völlig absurd oder schlichtweg falsch sind:

    Zitat

    ... Ich habe auch lange gebraucht, um nach Greifenhofer (der übrigens auf haargenau dieselbe Atemtechnik setzt wie Hans) ....

    Ich habe mit Greifenhofer so viel gemeinsam wie eine Mondlandefähre mit einer Heuschrecke.


    Wenn es Dein ausgesprochenes Ziel sein sollte, mich persönlich bzw. das Stotterer-Training zu verunglimpflichen - und Deine wiederholten diesbezüglichen Aussagen deuten in meinen Augen darauf hin, dass dies so ist -, dann möchte ich dich bitten dieses Forum nicht mehr mit Deiner Anwesenheit zu beglücken.


    Desweiteren frage ich mich, warum Du Deinen ersten Beitrag in diesem Forum gelöscht hast: http://www.stott.de/forum/thread.php?postid=4817&sid=#4817


    Sollte da jemand etwas nicht wissen? Da Du Deinen Beitrag vom 10.09.2005 das erste und das einzige mal am 25.02.2009 editiert (gelöscht) hast - das war in der Zeit in der Du schon mal sehr engagiert gegen mich angegangen bist - gibt es nun sicherlich viel Spielraumaum für Spekulationen über Deine Motivation.


    Bruce, Du wirst mir unheimlich. Was bist du für ein Mensch? Wenn Du offenen, fairen, liebevollen und erwachsenen Austausch haben möchtest, dann gerne. Wenn Du aber durch wiederholtes Verleumden und Behaupten falscher Tatsachen rumstänkern willst, auch zwischen den Zeilen, dann nicht. Ich erwarte von Dir - vor allem als Mensch - eine Klarstellung, und zwar eine deutliche.


    Gruß,


    Hans

  • Der Hang zum Stottern ist bei mir eine mehr als 35 jährige Angewohnheit. Es hilft mir sehr, mir zwischendurch eine Auffrischung zu holen. Den Voll- Automatismus im Redefluss habe ich noch nicht erreicht. Die Anwesenheit in der Gruppe vom Stotterer- Training ist für mich enorm effektiv. Dort wiederhole ich die guten alten Atemübungen und merke den Effekt danach teilweise monatelang. Die unflüssigen Phasen sind sehr kurz geworden. Und ich verurteile mich nicht mehr fürs Stottern. Gleichzeitig stelle ich fest, das ich mir den Effekt wieder flüssig zu sprechen zunehmend schneller und auch alleine holen kann. Manchmal gucke ich nur auf die Zwerchfellanimation vom Download und ich komme in den Automatismus zurück.

    Popeln ist nicht der richtige Weg in sich zu gehen.
    Spreche langsam, aber denke schnell.

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  • Hallo Hans,


    immer wieder erfrischend, wie du auf völlig harmlos gemeinte Aussagen nahezu cholerisch reagierst. Meditiert da jemand zu wenig in letzter Zeit?


    Da ich jetzt nicht alles auseinander klamüsern (was allerdings angebracht wäre) möchte, nehme ich zu den substanziellen Vorwürfen von dir Stellung:


    1) Natürlich ist es nicht empirisch, wenn ich sage, dass die Aussage, alle Stotterer, die die Atemtechnik intensiv übten, keine Symptomatik mehr zeigen würden, falsch sei, weil ich das im Selbstexperiment widerlegt hätte. Keinesfalls. Aber die Behauptung, gegen die ich argumentiert habe, ist es doch genauso wenig. Und bekanntlich hat derjenige die Beweislast, der eine Behauptung aufstellt. Matze hat mit Erfahrungen argumentiert, ich habe mit Erfahrungen dagegen argumentiert - von Wissenschaftlichkeit war nicht die Rede.


    Ich habe einen guten Draht zum Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik an der PH Heidelberg. Wenn du deinen Therapie-Ansatz, insbesondere den Teil mit der Atemtechnik, um die es hier mir geht, tatsächlich wissenschaftlich untersucht haben möchtest, dann kann ich das, hoffe ich, organisieren. Lass es mich nur wissen.



    2) Ich weiß nicht, welche Laus dir über die Leber gelaufen ist und warum du wieder vieles in den falschen Hals kriegst. Ich glaube, es geht aus meinem Beitrag hervor, dass ich nicht die Therapien Greifenhofer und deine miteinander vergleiche, sondern lediglich den Teil mit der Atemtechnik, die in beiden Ansätzen MEINES ERACHTENS identisch ist. Du hast in deinem Ansatz noch eine Menge Meditation, Greifenhofer viel Hypnose und auch in anderen Dingen unterscheiden sich die Methoden grundlegend. Aber dass ihr beide in dem Bereich "Zwerchfell und Atem" d'accord seid, ist nicht von der Hand zu weisen. Solltest du das tatsächlich abstreiten, empfehle ich dir eine intensive Auseinandersetzung mit Greifenhofers Ansatz.


    Nur weil ich also ein Detail aus den beiden Therapien herauspicke und miteinander vergleiche, kann nicht zur Folge haben, dass ich dich verunglimpfen will. Es liegt mir auch absolut fern, dich als Person anzugreifen. Doch ist es mein gutes Recht, zumal als Betroffener, Therapien kritisch hinterfragen zu dürfen. Und wenn du es wirklich wissen willst, halte ich deinen Ansatz von allen, die "auf dem Markt" sind, noch für den mitunter geglücktesten. Auch wenn ich natürlich nicht verhehlen will, dass ich ihn nicht für den großen Wurf und schon gar nicht für ein Allheilmittel halte.


    3) Es kommt nicht selten vor, dass Leute, die sich angegriffen fühlen, sich in Verschwörungstheorien ergehen. Ob das zum Schmunzeln oder zum Heulen ist, sei dahin gestellt.
    Ich habe den Beitrag editiert, ja. Da standen viel zu viele private Angaben drin, die ich damals mit einer naiven Einstellung zum Internet tätigte. Mittlerweile pflege ich einen ganz anderen Umgang mit privaten und vor allem intimen Daten im Netz. Auch sind die meisten der dortigen Gegebenheiten nicht mehr aktuell. Insofern war es mir ein Anliegen, ihn zu löschen.
    Dir steht es natürlich frei, zu glauben, was du willst. Aber ich habe weder mit anderen Anbietern von Therapien etwas am Hut noch bin ich darauf aus, dir zu schaden.


    4) Normalerweise würde ich deiner Aufforderung zu gehen, sofort nachkommen. Allerdings engagiere ich mich im realen Leben sehr für die Rechte stotternder Menschen, insbesondere Schüler, und mag das Feld in einem Forum, für das Google bei entsprechender Eingabe den ersten Treffer ausspuckt, nicht Beiträgen überlassen, die etwa verzweifelte Schüler nicht über den Nachteilsausgleich aufklären, sondern ihnen raten zu meditieren (dich meine ich damit gar nicht, musst also nicht ausrasten).


    Wenn du das Forum umgestaltest, nämlich beispielsweise in die Richtung, dass hier nur über deine Therapie diskutiert werden sollte und nicht über das Stottern an sich, dann gehe ich sofort. Aber solange das Forum als Informations- und Austauschplattform für von Stottern Betroffene gedacht ist, werde ich hier bleiben. Du wirst mich also schon rausschmeißen müssen.

  • Lieber Bruce !
    Ich wollte mich nicht mehr mit Dir beschäftigen.
    Und tue es ein letztes Mal.
    Das mit dem rausschmeißen ist bislang Dein einzig fundierter Beitrag. Ich weine Dir keine Träne nach.

  • Zitat

    Original von Christoph
    Lieber Bruce !
    Ich wollte mich nicht mehr mit Dir beschäftigen.
    Und tue es ein letztes Mal.
    Das mit dem rausschmeißen ist bislang Dein einzig fundierter Beitrag. Ich weine Dir keine Träne nach.


    Dann beschäftige dich doch bitte wirklich nicht mit mir. Du wirst doch hoffentlich gemerkt haben, dass ich schon sehr lange auf keinen deiner Beiträge eingehe.

  • Lieber Bruce,


    lies doch mal, was Du geschrieben hast. Zitat: ... Ich habe auch lange gebraucht, um nach Greifenhofer (der übrigens auf haargenau dieselbe Atemtechnik setzt wie Hans) ....


    Das hört sich anders an und hat eine andere Aussage - auch zwischen den Zeilen - als "MEINES ERACHTENS". Erzähl mir bitte nicht, ich könne nicht lesen bzw. irgend jemand würde das anders verstehen können. Das sind Schläge unter die Gürtellinie, die Du eigentlich nicht nötig hast.


    Dass Du dich für Betroffene einsetzt macht Dich sympatisch und zolle Dir darür meinen Respekt. Wenn das, was Du sagst, den Tatsachen entspricht und Du tatsächlich so gute Beziehungen hast, dann nichts wie dran:

    Zitat

    Ich habe einen guten Draht zum Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik an der PH Heidelberg. Wenn du deinen Therapie-Ansatz, insbesondere den Teil mit der Atemtechnik, um die es hier mir geht, tatsächlich wissenschaftlich untersucht haben möchtest, dann kann ich das, hoffe ich, organisieren. Lass es mich nur wissen.

    Gerne, lieber Bruce. Lieber heute als morgen. Aber bitte eine ganzheitliche Untersuchung und Evaluation und keine sequenzielle.


    Wenn Du sagst, Du hättest es anders gemeint, und dies auch klargestellt hast, dann ist es ja gut. Pass bitte in Zukunft besser auf und lies Deine Post besser zweimal vor dem Veröffentlichen. Denn ich wehre mich, mit Greifenhofer in eine Ecke gestellt zu werden. Das kannst Du doch sicher verstehen, oder?


    Also, bleib du auch mal cool und stilisiere meine sicherlich für jeden nachvollziehbare Reaktion nicht zur über die Leber gelaufenen Laus. Ansonsten sei der Friede mit Dir.


    Liebe Grüße


    Hans

  • Das kappiert der nie. Die nächste Antwort von Bruce ist ein verteidigen, austeilen und Besserwisserei. F.J Nette oder wie der hieß war zwar lästig, hatte aber wenigsten noch Niveau.

  • Zitat

    Original von Christoph
    Das kappiert der nie. Die nächste Antwort von Bruce ist ein verteidigen, austeilen und Besserwisserei. F.J Nette oder wie der hieß war zwar lästig, hatte aber wenigsten noch Niveau.


    Mensch, Christoph, ist wirklich etwas anstrengend mit dir. Erinnert mich leider ein bisschen an einen quengelnden Buben, der die Unterhaltung zweier Erwachsener zu stören versucht.



    @ Hans:


    Ohne überheblich zu wirken, aber du wirst vermutlich gemerkt haben, dass ich mit Sprache nicht allzu dilettantisch umgehe. Auch bei dem Post, der Anstoß deines Protestes ist, meine ich, dass ein objektiver Dritter ihn nicht so verstehen würde wie du ihn verstehen willst. Ich glaube einfach, dass du in meinen Posts per se subtile Angriffe vermutest und Gegebenheiten hineininterpretierst, die eher abwegig sind.


    Im Klartext noch einmal: Der Satz, den du andauernd zitierst, drückt keinesfalls aus, dass ich dich als genauso unseriös hinstellen will wie es Greifenhofer ist. Vielmehr drückt er aus, dass Absolventen einer stationären Stottertherapie (womöglich auch anderer Therapien, aber ich habe bei Therapien anderer Störungsbilder keine Einblicke) - und zwar völlig egal, ob Liebelt, Greifenhofer, Hahn oder Wendlandt (den ich ungemein schätze) - meiner Erfahrung nach dazu neigen, jedenfalls kurzfristig einen Tunnelblick zu entwickeln und zu vermeinen, der gelehrte Ansatz sei Gottes Werk, das Stottern auszumerzen und alles andere sei Mist. Der Vergleich bestand also hier NUR darin, dass du ebenfalls - wie Greifenhofer - eine Stottertherapie anbietest. Nicht mehr und nicht weniger. Er sollte keinesfalls suggerieren, dass die Qualität deiner Therapie mit der Greifenhofers gleichzusetzen sei.


    Im Übrigen bleibe ich dabei, dass in Sachen "Atem und Zwerchfell" du Greifenhofer sinnbildlich die Hand reichst. Ich war bei Greifenhofer, weiß also, was da atemtechnisch gelehrt wird und ich habe Internetvideos von deinen Atemtechnikansagen gesehen. Ich sehe IN DIESEM DETAIL eurer Therapien keinen Unterschied. Sollte es einen geben, dann erkläre ihn mir doch bitte.



    In Sachen wissenschaftliche Studie über deine Therapie möchte ich auf folgende Gegebenheiten hinweisen:
    "Gute Beziehungen" ist mir zu hochtrabend. Wir sind keine Kumpel und wir trinken auch nicht jedes Wochenende zusammen. Das wären wohl gute Beziehungen. Aber ich habe der am Lehrstuhl beschäftigten Doktorandin, die sich eventuell auch habilitiert, bei ihrer Doktorarbeit geholfen und werde vermutlich auch im Sommer in einem ihrer Seminare auftreten. Sie ist sehr aufgeschlossen und will viel bewegen. Ich kann ihr gerne vorschlagen, deine Therapie wissenschaftlich zu untersuchen. Ihre Antwort liegt nicht in meiner Macht.

  • Bei mir ist es auch so. Wenn ich viel trinke, rede ich total flüssig, obwohl sonst stottere wie die Hölle.
    Und ich bin da wirklich mit dem Alter total angstfrei geworden, mir macht es echt nichts aus, zu stottern.
    Kann ja sein, dass es bei Anderen anders ist, aber bei mir ist es einfach nur körperlich, irgendeine Fehlsteuerung im Gehirn.
    Mit Therapien wird es bei mir besser, aber ich hätte gerne auch einfach eine Pille, die diese Fehsteuerung im Gehirn vermindert.

  • Ich finde dieses Thema sehr interessant und verfasse deshalb hier meinen ersten Beitrag in diesem sonst leider toten Forum.


    Ich habe abhängig von der Tagesform ein mittelschweres Stottern, das vorallem aus Blocks bei Konsonanten besteht. Ich war zwei mal bei einer Logopädin; leider hat mir das nicht viel gebracht. Ich habe auch Sprechangst und telefoniere überhaupt nicht gern, was mich in meinem Leben einschränkt. Ich unterhalte mich auch nicht gern mit anderen Personen, bin sozial weitgehend isoliert und habe kaum Freunde. Auch bei der Partnersuche habe ich Probleme. Wenn ich eine Frau über Onlinedating kennenlerne, bleibt es meist bei einem recht krampfigen ersten Date. Mit Alkohol werde ich auch lockerer und ab ca. 4 Bier verschwindet mein Stottern. Leider kann ich diesen Effekt nicht bei einem Date nutzen. ;-) In einer Disco aber schon, denn dort ist es durchaus üblich betrunken fremde Personen anzusprechen.


    Ich habe deshalb nach anderen Substanzen gesucht, die mein Stottern vermindern könnten. In der Sowjetunion wurde ein Stoff names Phenibut entwickelt, der gegen Stottern eingesetzt wurde. Leider kommt es zur Toleranzbildung, wodurch der Stoff nicht zur täglichen Einnahme geeignet ist. Mit Cannabis, Pilzen und LSD wird mein Stottern schlimmer, weil ich mich damit "aufgeregt" fühle.


    Von Benzodiazepinen kann ich allen Lesern dieses Beitrages nur abraten. Sie machen schnell abhängig und der Entzug braucht mitunter einen einjährigen Reha-Aufenthalt. Übrigens stellen die Benzo-Abhängigen die drittgrößte Gruppe der Substanzabhängigen nach Rauchern und Trinkern.


    Auf Seite 1 finden sich sehr interessante Beiträge. Ich werde demnächst meinen Hausarzt fragen, ob er mir Buspiron verschreiben kann und werde dann berichten, ob es mir auch hilft.

  • Du müsstest mir erst mal mitteilen,was genau du für Psychopharmaka meinst?

    In Bezug auf Stottern nehm ich keins,es gibt auch keins.

    Ich nehme ein Antidepressivum wegen der Stimmung.

    Das schon seit Jahren.

    Wie bei den meisten Antidepressiva,so auch bei mir,nimmt man zu,Wassereinlagerung.

    Da ich mich aber wiege und mein Essverhalten umgestellt habe,konnt ich das eindämmen,sonst hätt ich bestimmt um die 100 Kilo auf den Rippen.

    Mein Medikament wirkt sich außerdem negativ auf das Sehen aus,die Schärfe ist nicht mehr so vorhanden wie ohne.

    Man ist viel müde,gähnt oft,manchmal hat man auch optische Wahrnehmungstörungen.

    Zum Beispiel:Schaue ich von meinem Balkon nach unten auf die Wiese,bewegt sich diese leicht,als wäre es Wasser mit leichtem Wellengang.


    In Verbindung mit Alkohol ist man wesentlich schneller betrunken.;)