Sprechmanager

Kostenlos: 5 Übungen gegen Stottern

Mit unseren erprobten Übungen lernst Du, Dein Stottern zu reduzieren – kostenlos und von zuhause.

Jetzt anmelden und sofortigen Zugang zu den Übungen gegen Stottern erhalten.

  • Da gebe ich dir Recht, Chris.


    Aber dein Fehler, Chris, ist, dass du dich über Stottern nicht informierst. Es gibt so viele wissenschaftliche Bücher darüber, bestimmt auch in der Bibliothek deines Vertrauens. Stattdessen rennst du panisch rum und klammerst dich an jeden Strohhalm, sei er noch so absurd.


    Um einen Feind zu besiegen, muss man wissen, wie er denkt. Solange du kein Basiswissen über Stottern hast, wird es auch kaum etwas werden, fürchte ich.


    Ich würde dir keine Geräte und keine Hypnose-Therapie (die eh völlig nutzlos ist) empfehlen, sondern einfach eine Psychotherapie. Dort bringt man dir bei, dein Stottern zu akzeptieren und damit selbstbewusst umzugehen.

  • bruce - der "vorwurf" ich beschäftige mich mit dem stottern nicht - da kann ich dir nicht zustimmen! den ich habe 2 bücher zu hause und ich schaue fast jeden tag im internet! also da kannst mir echt nicht sagen ich beschäftige mich damit nicht! wieso glaubst ist eine hypnose therapie umsonst? vielleicht hilft sie ja dir nicht aber sie kann ja mir oder anderen helfen oder? so wie mit dem gerät - nur weil es mir nit allzuviel hilft muss es ja anderen nicht auch so gehn oder? lg

  • Liebe Sprotte,


    du schreibst:


    Zitat

    was man für einen gewissen Zeitraum verändern kann, müßte man (theoretisch) auch längerfristig beeinflussen können. Was einmal gezeigt hat, dass es - unter Anwendung bestimmter Mittel - veränderbar ist, kann nicht statisch sein ...!


    Stottern lässt sich durch Ablenkng beeinflussen - sogar sehr gut. Dabei spielt es keine Rolle, wie diese Ablenkung aussieht. Ob man nun auf seinen Atem achten soll, ob man wie bei der Hausdörfer-Methode (weiß nicht, ob sie dir etwas sagt) sich keine Buchstaben vorstellen darf, sondern ausschließlich Töne - oder ob man beim Kauf eines Erdbeerkuchens ganz fest daran denkt, dass etwa die eigenen Eltern erschossen werden (Gewalt und Sex funktionieren ablenkungstechnisch hervorragend). Leider jedoch nutzt sich jede Ablenkung nach einer Weile ab - daher auch die eklatanten Rückfallquoten bei allen Therapien, die mit Atemtechnik operieren.
    Bei Hans zB sieht man sehr schön (bitte nicht hyperventilieren, Hans, ich bin weder ein Agent einer dunklen Macht noch möchte ich dir was Böses ;) ), dass er seine Stottermomente immer noch permanent hat (man kann sie förmlich nachfühlen und mit der Hand greifen), sie aber durch Ablenkung kaschiert: http://www.stotterer-training.de/documents/hanswdrsmall.rm
    Nun ist Hans ein absoluter Profi, der an sich jahrzehntelang unnachgiebig und mit viel Disziplin gearbeitet hat. Dadurch wirkt er mit seinem Wissen und Können dem Abnutzungseffekt entgegen und verdeckt damit eine Krankheit, die - nach wie vor - in derselben Ausprägung vorhanden ist. Man kann sich natürlich darüber streiten, ob Hans' Sprechweise natürlich wirkt (ich finde sie leicht "asthamatisch", sorry), aber das Stottern hat er gut im Griff.


    Nun kann man allerdings ein derart hartes Arbeiten an sich selbst - wie Hans es gemacht hat - im Grunde niemandem zumuten. Ich war in jungen Jahren bei Greifenhofer, die mit derselben Atemtechnik arbeiten, und weiß ein Lied davon zu singen. Meine Eltern waren dabei ähnlich eingestellt wie du: "Es hat doch funktioniert, arbeite weiter dran, kein Fernsehen, kein Computer, keine Freundin, du hockst dich jetzt hin und übst das täglich stundenlang." Man will als liebender Angehöriger oft nicht einsehen, dass ein Rückfall nichts mit dem Betroffenen zu tun haben muss - sondern mit den Mängeln der Therapie. Dadurch wird ein immenser Druck auf den Betroffenen ausgeübt, was nicht selten dazu führt, dass sich das Stottern sogar noch verstärkt. Auch wurde ein Zusammenhang zwischen Stottern und Atmung niemals wissenschaftlich nachgewiesen.


    Es führt - und das ist mein Erkenntnisgewinn aus gefühlten 50 gelesenen Büchern von Ärzten, Wissenschaftlern etc. und nicht minder so viel absolvierten Therapien - kein Weg daran vorbei, das Stottern anzunehmen und zu lernen, selbstbewusst damit umzugehen. Auch mit Stottern ist ein qualitatives, schönes Leben möglich, auch mit Stottern kann man gar ein Spitzenpolitiker werden und vor einem vollen Saal aufmerksamer Zuhörer reden:
    http://www.youtube.com/watch?v=7XSP2v_tlLs

  • Hallo Chris,


    Zitat

    Original von chris1989
    bruce - der "vorwurf" ich beschäftige mich mit dem stottern nicht - da kann ich dir nicht zustimmen! den ich habe 2 bücher zu hause und ich schaue fast jeden tag im internet! also da kannst mir echt nicht sagen ich beschäftige mich damit nicht! wieso glaubst ist eine hypnose therapie umsonst? vielleicht hilft sie ja dir nicht aber sie kann ja mir oder anderen helfen oder? so wie mit dem gerät - nur weil es mir nit allzuviel hilft muss es ja anderen nicht auch so gehn oder? lg


    Das ist kein Vorwurf, das ist nur eine Feststellung. Nichts für ungut.


    Ich glaube, bei dir ist es besonders wichtig, dass du alles erstmal ausprobierst. Du warst so euphorisch in Bezug auf diese Geräte, hast fest daran geglaubt, dass du dann geheilt sein wirst - und wurdest enttäuscht. So gilt auch für die Hypnose-Therapie: Probieren geht über Studieren.

  • Hallo, Bruce,


    ich hatte Dich schon vermisst. Schön, dass Du noch da bist. :D


    Ich glaube, Du hast da ein grundsätzliches Problem. Du schreibst oft, dass man sein Stottern akzeptieren lernen muss, um damit selbstbewusst umgehen zu können und behauptest, dass das Stottern nicht "heilbar" sei. Darum könne man daran auch nichts durch Training und Fleiß ändern. Ich glaube ich habe in den letzten Jahren einfach nur geträumt, dass viele, die das Stotterer-Training besucht haben, jetzt wesentlich besser damit zurecht kommen. Die müssen wohl alle lügen.


    Lieber Bruce, ich sehe ebenso wie Du, dass das Stottern im Sinne von völliger Symptomfreiheit schwerlich heilbar ist. Ich kenne niemanden, der völlig flüssig spricht. Auch Gysi, Oskar, Schröder und Konsorten verplappern sich des öfteren, genauso wie Lehrer, Pfarrer, Polizisten, Moderatoren, Professoren und so weiter.


    Weil Du weißt, dass im Stotterer-Training unter anderem auch mit einer Atemtechnik trainiert wird, schmeißt Du alles in einen Topf und sprichst von fragwürdigen Atemtechniken. Beim letzten Seminar war die Aussage einer Teilnehmerin: "Ich kann mein Stottern jetzt besser akzeptieren." (Kann ich Dir per Videoaufzeichnung beweisen.) Passt das in Dein (Vorurteils-)Konzept? Wenn Du weniger "Recht haben" wolltest und die Kirche im Dorf ließest, könnstest Du vielleicht auch mal die Dinge sehen, die unsichtbar mitschwingen.


    Du empfiehlst Psychotherapie, denn da würde einem beigebracht, wie man sein Stottern besser akzeptieren könne. Komisch, ich träume wohl, dass die meiste Zeit im Stotterer-Training psychotherapeutisch gearbeitet wird.


    Bruce, Du bist ein komischer Kerl, der sich mit dem Kontra beschäftigt und das Pro gar nicht sehen will und vieles einfach ausblendet. (Bitte nimm das nicht persönlich, das soll kein Urteil sein, ich bin mir sicher, dass Du ein liebenswerter und netter Zeitgenosse bist.)


    Zu Deinem Argument mit dem wissenschaftlich nicht belegten Zusammenhang zwischen Stottern und Atmen: Wie wissenschaftlich ist die Wissenschaft eigentlich? Das hatten wir schon mal. Dass sich das Atmen beim Stottern verändert, ist wohl nicht zu übersehen. Aber, es ist nur ein Symptom, nicht mehr und nicht weniger. Es ist nicht die Ursache. Wie war das noch mit den subatomaren Teilchen, die sich so verhalten, wie der Beobachter (Wissenschaftler) es erwartet? - think -


    Eines ist wohl sicher: Die meisten Menschen (auch Wissenschaftler und Therapeuten) tun alles, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Frei nach dem Motto "Jeder ist sich selbst der Nächste." Und dazu gehört natürlich auch, dass man seine Konkurrenten in mehr oder weniger offensichtlicher Weise verunglimpft oder versucht als unglaubwürdig darzustellen. Und wenn es nicht für den schnöden Mammon ist, dann für Anerkennung, Ruhm, Ehre oder Macht. "Wissenschaftliche" Studien haben da natürlich eine hohe Schlagkraft und allgemeine Akzeptanz.


    Ich denke, die meisten Phänomene sind veränderbar. Ticks und Stottern auch. Heilbar? Habe ich je behauptet, ich sei vom Stottern geheilt? Was ist Heilung. Vom Wortstamm her heil, heilig, ganz. Wenn Du sagst, spürst und lebst "ich bin wie ich bin und das ist gut so", dann ziehe ich den Hut vor Dir. Ich glaube jedoch zu spüren, dass Du noch nicht soweit bist. Wenn Du zur Aufrechterhaltung Deines Selbstbildes belehrende Worte an andere richten musst, dann nur zu. Das Universum ist groß, da ist noch viel Platz. Und solange der Speicherplatz auf dem Server noch reicht, kannst Du Dich hier im Forum auch ruhig weiter austoben. Vergiss das Leben dabei aber nicht.


    Sag mal, warum kommst Du mich nicht mal besuchen? Ich würde mich sehr freuen, Dich persönlich kennenzulernen. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten, denn im Grunde bist Du ich und ich bin Du. Was ist denn aus Deinem Vorhaben, dass Du hier im Forum auch angekündigt hast, das Stotterer-Training für eine Evaluation vorzuschlagen, geworden? Bist Du da weiter gekommen?


    Liebe Grüße


    Hans :D

  • Hallo Chris;


    ja das mit dem Nebengeräuschen ist das selbe,wobei es mich kaum stört,weil ich es ja schon von Speech Easy kenne.
    Casa Futura hat eine Taste,wenn man die drückt,kann man die Nebengeräsche ausblenden.


    Die beiden Geräte sind ähnlich,Voiceamp finde ich,ist etwas besser verarbeitet.Bei Casa Futura sind Knöpfe die sich schon wenn man es in der Hosentasche trägt verbiegen können.

  • Hallo Hans,


    leider artet das Ganze wieder sehr in Richtung Diskussion über deine Therapie aus. Dabei bin ich darauf überhaupt nicht aus, ich habe zu ihr ja schon alles gesagt und du reagierst auf Kritik ja leider eher allergisch. Auch hast du für meinen Geschmack wieder zu viel ad hominem argumentiert, statt ad rem. Eristische Dialektik, Schopenhauer, ich hoffe, du weißt Bescheid ;)


    Zu deinen Ausführungen sei allerdings Folgendes gesagt:


    Zitat

    Ich glaube, Du hast da ein grundsätzliches Problem. Du schreibst oft, dass man sein Stottern akzeptieren lernen muss, um damit selbstbewusst umgehen zu können und behauptest, dass das Stottern nicht "heilbar" sei. Darum könne man daran auch nichts durch Training und Fleiß ändern. Ich glaube ich habe in den letzten Jahren einfach nur geträumt, dass viele, die das Stotterer-Training besucht haben, jetzt wesentlich besser damit zurecht kommen. Die müssen wohl alle lügen.


    Ich kenne beispielsweise explizit einen, der deine Therapie absolviert hat, er ist auch hier im Forum hin und wieder zugegen. Ich weiß, es ist nur einer, aber folgendes: Sprechtechnisch hat ihn die Therapie überhaupt nicht weitergebracht. Er vermeinte beispielsweise, dass die angebliche Kontrolle über das Zwerchfell nur Einbildung sei, da man für das Zwerchfell kein Gefühl habe, dass viele Stotternde auch dann stottern würden, wenn sie in die Seiten pressen, sprich das Zwerchfell ja eigentlich in die richtige Richtung bewegen etc. (Hauptkritikpunkte bei allen Atemtechniktherapien also). Im Ergebnis konnte er von deiner Therapie sprechtechnisch nicht profitieren.


    ABER: Er verliert kein böses Wort über dich und sagt auch nicht, dass es ihm nichts gebracht habe.


    Dafür gibt es drei Gründe:


    1) Du bist ein netter, lustiger Zeitgeselle. Man hat Zeit zusammen vebracht, zusammen gelacht, geübt etc. Es entwickelte sich sowas wie ein Gefühl der Solidarität. Über so jemanden verliert man doch hinterher keine bösen Worte, selbst, wenn es einen sprechtechnisch keinen Millimeter weitergebracht hat. Kenne das auch gut aus eigener Erfahrung.


    2) Man will sich selbst nicht eingestehen, versagt zu haben. Man ist sich sicher, wenn man nur weiterübe, werde das schon werden. Die Therapie irrt sich ja nicht.


    3) Sagt man einem netten Therapeuten wie dir nach einigen Monaten: "Hör mal, Hans, mir hat es gar nichts gebracht, sorry."? Dir ins Gesicht antwortet man doch sozial erwünscht. Meinst du, ich habe damals als 16-Jähriger Bub dem Roman Greifenhofer ins Gesicht gesagt: "Dein Ding hier ist übler Mist"? Niemals. Ich habe gesagt: "Ja, ich denke, es hat mir viel gebracht, ich werde weiterüben und bald hoffentlich nicht mehr stottern". Dann hat er mir auf die Schulter geklopft und "klasse" gesagt. So läuft das ab, auch wenn's hart klingt.



    Zitat

    Ich kenne niemanden, der völlig flüssig spricht. Auch Gysi, Oskar, Schröder und Konsorten verplappern sich des öfteren, genauso wie Lehrer, Pfarrer, Polizisten, Moderatoren, Professoren und so weiter.


    Magst du lieber Birnen oder Äpfel? ;)


    Gysi verhaspelt sich, wir stottern. Kennst du den Unterschied? Gysi findet keine passenden Worte, Gysi denkt zu weit voraus oder ist einfach nicht konzentriert. Bei uns hingegen agieren die Sprechmuskeln in einem Stottermoment gegeneinander, statt miteinander - und dabei wissen wir genau, was wir sagen wollen, können es aber nicht.



    Zitat

    Weil Du weißt, dass im Stotterer-Training unter anderem auch mit einer Atemtechnik trainiert wird, schmeißt Du alles in einen Topf und sprichst von fragwürdigen Atemtechniken.


    Ich weiß, dass deine Atemtechnik von del Ferro ist, ich weiß auch, dass du bei del Ferro warst und ich weiß auch, dass sich del Ferro und Greifenhofer (wo ich war) nur marginal unterscheiden. Alle Stottertherapien, die mit Atmung operieren, richten ihr Hauptaugenmerk auf das Zwerchfell. Weißt du, wie oft Greifenhofer das Wort Zwerchfell in seinen Sitzungen verwendet hat? ;) Zahllos.



    Zitat


    Beim letzten Seminar war die Aussage einer Teilnehmerin: "Ich kann mein Stottern jetzt besser akzeptieren." (Kann ich Dir per Videoaufzeichnung beweisen.) Passt das in Dein (Vorurteils-)Konzept?


    Natürlich passt es da rein. Jede aktive Auseinandersetzung mit dem eigenen Stottern ist ein Stück Erkenntnisgewinn. In den Familien vieler Stotternden wird das Handicap tabuisiert. Deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass das Mädel zum ersten Mal gemerkt hat, dass Stottern kein Schandmal ist, das versteckt werden muss.



    Zitat

    Du empfiehlst Psychotherapie, denn da würde einem beigebracht, wie man sein Stottern besser akzeptieren könne. Komisch, ich träume wohl, dass die meiste Zeit im Stotterer-Training psychotherapeutisch gearbeitet wird.


    Ich habe das auch nie bestritten. Aber die Psychotherapie bei etwa der AOK kriegt man gratis, deine wird in aller Regel nicht übernommen.


    Zitat

    Eines ist wohl sicher: Die meisten Menschen (auch Wissenschaftler und Therapeuten) tun alles, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Frei nach dem Motto "Jeder ist sich selbst der Nächste." Und dazu gehört natürlich auch, dass man seine Konkurrenten in mehr oder weniger offensichtlicher Weise verunglimpft oder versucht als unglaubwürdig darzustellen. Und wenn es nicht für den schnöden Mammon ist, dann für Anerkennung, Ruhm, Ehre oder Macht. "Wissenschaftliche" Studien haben da natürlich eine hohe Schlagkraft und allgemeine Akzeptanz.


    Ich glaube nicht, dass dir Totschlagargumente gut zu Gesicht stehen.


    Du unterstellst damit etwa Professoren, unredlich, parteiisch, geld- und machtgierig zu sein, die ohne weiteres deine Therapie für ein Appel und Ei zerreden würden. Ich kann das nicht ernst nehmen, tut mir leid.


    Zitat

    Sag mal, warum kommst Du mich nicht mal besuchen? Ich würde mich sehr freuen, Dich persönlich kennenzulernen. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten, denn im Grunde bist Du ich und ich bin Du.


    Wir haben ja unser Date aufm BuKo ;)


    Zitat

    Was ist denn aus Deinem Vorhaben, dass Du hier im Forum auch angekündigt hast, das Stotterer-Training für eine Evaluation vorzuschlagen, geworden? Bist Du da weiter gekommen?


    Ich habe darüber nachgedacht, mir fällt aber keine Antwort ein, falls sie fragt: Warum ausgerechnet Liebelt?
    Ja, warum eigentlich Liebelt? Warum nicht Hahn oder Hausdörfer? Nunja, aber fragen kostet nix.

  • Bruce, alle Deine Beiträge bestehen aus Abwertungen und Beleidigungen. Hast Du das in einer Deiner Psychotherapie- Sitzungen schon mal thematisiert ? Woher kommt diese Agressivität gegen jeden der nicht Deiner Meinung ist ? Abwertung anderer Menschen, indem Fall sogar von Leidensgenossen, kommt immer aus einem Defizit heraus. Du füllst mittlerweile mehrere Seiten mit Deiner ätzenden Polemik. Das was Du am meisten verteidigst, das was Du seitenlang ablehnst und schlecht machst, ist Wegweiser zu Deinem persönlichem ureigenem Thema. Warum kannst Du anderen Menschen nicht Ihre Meinung lassen, die teilweise auf jahrzehntelanger Erfahrung basiert ? Bereichere micht mit Deinen Erfahrungen ! "Jeder Jeck ist anders" sagt der Kölner. Aber nicht bei Bruce Will Ich Nicht.
    Warum diffamierst Du Hans Liebelt, der Dir nichts getan hat ? Mit Dir zu diskutieren ist wie Achmadineschat zu Neuwahlen zu überreden. Die Menschen in diesem Forum wie ich es kennen und schätzen gelernt habe, haben es nicht nötig, ununterbrochen andere Menschen abzuwerten. Du schreist hier laufend rum wie gut es Dir geht und genau das glaube ich Dir nicht. Dein Verteidigungs- Apperat läuft perfekt aber ständig auf Hochtouren. Du bist eine ganz arme Wurst.

    Popeln ist nicht der richtige Weg in sich zu gehen.
    Spreche langsam, aber denke schnell.

    2 Mal editiert, zuletzt von Christoph ()

  • Lieber Matze,


    du wirst nicht müde zu betonen, dass du dich als Führungspersönlichkeit siehst. Hast du es als Führungspersönlichkeit denn wirklich nötig, Meinungsabweichler zu beleidigen?


    Du hast in deinem Beitrag zahlreiche konstruktive Aspekte genannt, deren Erörterung sicherlich interessant wäre. Schade nur, dass sie durch die aggressiven Beschimpfungen und persönlichen Angriffe an Wert verlieren.


    Ein Forum ist immer eine Diskussionsplattform, in der Menschen verschiedene Ansichten, verschiedene Erfahrungen einbringen. Es schafft eine ganz unbehagliche Atmosphäre der Angst, wenn missliebige Meinungen in einem solchen Ton attackiert werden. Letztlich sagen solche Hasstiraden über den Urheber leider wesentlich mehr aus als über den Adressaten.


    Ich appelliere daher wirklich, kultiviert und respektvoll miteinander umzugehen.

  • Lieber Matze,


    wenn du nicht mit mir diskutieren willst und meine Art ablehnst, warum beteiligst du dich dann hier? Denk dir doch, wie eine souveräne Führungspersönlichkeit es tun würde: "Pffff, der ist es nicht wert!".


    Aber sich einzuschalten und aufs Übelste zu beleidigen, ist sehr wohl ein Angriff auf die demokratischen Werte, ja gar eine Straftat (und Internet ist kein rechtsfreier Raum). Bedenke bitte auch, dass du hier Moderator bist und daher eine gewisse Vorbildfunktion hast.


    Finde dich auch bitte damit ab, dass ich genauso ein Recht habe, meine Meinung kundzutun wie jeder andere.


    Und um auch mit einem Zitat abzuschließen:


    Zitat

    Ich verabscheue, was Sie sagen: ich werde Ihr Recht, es zu sagen, bis zum Tod verteidigen. (Voltaire)

  • Souverän heißt vordergründig, dass man über gewissen Dingen steht und nicht die Contenance verliert. Dass man nicht ausfallend wird und Menschen persönlich angreift. Dieses Verhalten wirft ja ein schlechtes Licht auf dich selbst, lieber Matze.


    Sei es wie es sei.


    Ich möchte dich bitten, mich künftig nicht mehr zu beleidigen und die Größe zu haben, meine Posts zu ignorieren. Dann kommen wir auch prima miteinander aus.

  • Lieber Matze,


    es geht mir überhaupt nicht um Emotionen meinerseits. Ich nehme deine Beleidigungen eh nicht ernst. Es geht nur darum, dass ein gewisses Diskussionsniveau gewahrt bleiben sollte, dass man mit Respekt anderen gegenübertritt, auch dann, wenn man ihre Ansichten nicht teilt.


    Was ich habe, dass ihr mich "alle" nicht leiden könnt? Na, ihr wart bei Hans, ich nicht. Ihr seid die Gewinner, ich bin der Verlierer, das hast du ja schon klar gestellt. Damit muss ich mich abfinden. Mal verliert man und mal gewinnen die anderen. C'est la vie.

  • Ich wünsche mir von den Moderatoren klare Grenzen.
    Es ist eine Beleidigung zu schreiben, die Sprechweise von Hans sei asthmatisch.
    Es fehlt ein klarer Kodex. Wenn solche und andere Diffamierungen von Bruce Will Ich Nicht hier unter dem Deckmantel der Toleranz und Meinungsfreiheit durchgehen dann kann ich mich mit dem Forum nicht mehr identifizieren. Es bringt mir nichts mehr hier weiter zu lesen und zu diskutieren.

    Popeln ist nicht der richtige Weg in sich zu gehen.
    Spreche langsam, aber denke schnell.

    2 Mal editiert, zuletzt von Christoph ()