Beiträge von Heike

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    Hallo Björn, ich bin noch da und und habe niemanden vergessen.
    Ich wünsche dir frohe Weihnachten.


    Stimmt, ich muss gestehen ich bin ein bischen inaktiv geworden. Es gibt da sicherlich auch Gründe, die einzig und allein in der Arbeit liegen. Der PC bleibt am Abend aus, da ich von früh bis spät am Telefon und vor der Arbeitskiste sitze. So verrückt wie jetzt war es noch nie. Der Vorteil ist, es lenkt von den Sprachproblemen ab.


    Auch den anderen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. :-)))


    Liebe Grüße. Heike.

    Hallo Jutta, ja ich würde sehr gern mal wieder kommen. Einfach auch, um viele wiederzutreffen.


    Habe zur Zeit auch einfach so viel um die Ohren gehabt. Es gibt zu wenig Wochenenden. :-)


    Ich hätte sehr großes Interesse an einem Meditationswochenende oder auch Selbsterfahrungsseminar. Vielleicht ergibt sich irgendwann mal die Gelegenheit :-)


    Wie geht es dir denn jetzt nach dem Training?


    Viele liebe grüße. Heike

    Hallo Jutta, einen Tip habe ich nicht, außer all das umzusetzen, was wir beim ST gelernt haben.


    Aber ich habe mich heute gefreut, als ich heute das Forum aufmache und deinen Nick gelesen habe. ( War schon lange nicht mehr im Forum). Das waren 2 schöne Tage im Frühjahr.


    Verschnaufe vor der Fleischertür, schreibe deine Fleischerwünsche auf einen Zettel, denke dann an dein Zwerchfell ( die Wurst steht ja auf dem Zettel), schau dem Fleischer fest in die Augen , atme und dann sage ihm, was du willst. Und wenn es nicht klappt, probiere es wieder und immer wieder. Ärgere dich nicht, Tja dann eben beim nächsten Mal. ;-)


    Ich denke dann immer an euch. Das alles zusammen bringt mich , wenn auch in sehr kleinen Mini-Schritten, nach vorn.


    Liebe Grüße von Heike

    Hallo,


    ich komme aus Landsberg ( so ca. 30 km von Leipzig)


    In Leipzig kenne ich leider keine Möglichkeiten.
    Ich habe den weiten, aber lohnswerten Weg in den Schwarzwald genommen.


    Kann dir leider nicht helfen, was Leipzig betrifft,
    Heike

    Also gegen Italien haben wir es schwer.


    Bisher kein WM Spiel gewonnen und die Länderspiele machen auch nicht viel her. Andererseits sind die Italiener unsicher. Sonst hätten sie nicht so ein Ding mit dem Video und dem Frings gemacht.


    Ich tippe 1:0 in der Verlängerung. :-), für Deutschland

    Hallo Jimmy, ich bin ja nun schon etwas älter und bei mir ist das mit dem Stottern alles etwas kompliziert, nicht Fisch noch Fleisch>> musst du jetzt nicht verstehen, das war mehr so ein Gedanke für mich.;-)


    Beim Training war ich schon 4 mal. Und jedes mal wenn ich euch jungen Männer sehe, wie es vor dem Training und nach dem Training mit dem Stottern ist, stehe ich faziniert davor und staune, was doch so alles möglich ist.


    Ich kann dir nur empfehlen, wage den Schritt und hilf dir selbst. Es ist ein neues Lebensgefühl.
    LG Heike

    Hallo Markus, ich glaube so geht es vielen von hier.


    Das Problem ist, dass man es jahrelang mit sich rumschleppt und nun im Gehirn eingebrannt ist.


    So ein Training ist wirklich eine tolle Sache. Ich war nun schon schon zum 4 Mal da und fühle mich jedes mal hinterher wie neu. Es ist mit Sicherheit ein langer Weg. Aber es lohnt sich, ihn zu gehen.


    Woher kommst du denn?


    Heike

    hallo Jacqueline,


    ja, ich komme aus Landsberg, liegt in der Nähe von Leipzig. Frag einfach, wenn du Fragen hast.


    Ich hätte auch nichts gegen ein Treffen einzuwenden.


    LG heike

    Hallo Dieter, ich habe es vor Jahren mal mit Hypnose probiert. Wahrscheinlich bin ich ein Typ, der sich schlecht hypnotisieren läßt. :-) Es war alles sehr merkwürdig und ich bin nur 1 mal hingegangen.


    So in etwas wie du es beschrieben hast, geht es mir auch. Meine Kinder glauben mir bis heute nicht, dass ich stottere. Am Anfang ist es mir auch schwer gefallen, es zu beschreiben.


    Ich habe durch die Stotterertherapie gelernt, es mehr und mehr zu kontrollieren. Sicher gibt es immer wieder Momente in denen es nicht "geht". Aber ich weiß, dass ich es kann, wenn ich mich nur genügend konzentriere. Das Training hat mich ein großes Stück nach vorn gebracht.
    Heike

    Zitat

    Original von HendrikW
    Dass abends noch spontan Übungen gemacht werden, trifft eher auf den süddeutschen Trainigsort zu, der einer Jugendherberge gleichen soll.
    .


    Jugendherberge ist gut:-) Naja die abendlichen Aktivitäten sind auch manchmal Gesprächsabende mit netten Menschen bei einem Tannenzäpfle (ich glaube das Bierchen heißt so! ).
    Einfach schön!!!!!!!!!!!

    und noch ein paar Bierchen mehr und dann setzen die Sprachunflüssigkeiten in Form von "lallen" wieder ein :))


    also eine Lösung für einen sehr kleinen Zeitschlitz :down:

    Hallo Anja,


    wir werden durch unser Gefühl gesteuert. Doch manchmal passen Gefühl und das Ergebnis der augenblicklichen Gefühlslage überhaupt nicht zusammen. Vor Jahren war ich zu einem workshop. Ich wusste, dass ich auf diesem workshop etwas sagen musste. Ich hatte Angst und es hätte mir sehr gut gepasst, wenn sie den workshop abgesagt hätten, oder dass ich einen sehr guten Grund gehabt hätte, um nicht hinfahren zu müssen. Beides ist nicht eingetreten. Ich bereitete mich gedanklich darauf vor. Schon vor Beginn fing ich an mit den Teilnehmern irgendwelches Zeug zu schwatzen und Fragen zu stellen. In der Veranstaltung selbst war ich sehr gut drauf. Ich konnte meine Themen rüberbringen und ich war mit mir sehr zufrieden.
    Ich hatte ein Hochgefühl und freute mich schon auf den zweiten Tage des workshops.
    Doch dieser zweite Tag lief rein sprachlich total schief. Es ging nichts. Trotz dieses Glücksgefühls konnte ich kaum ein Wort sagen.


    Das ist doch nicht rationell. Ich fühlte mich gut, konnte aber trotzdem nicht reden. Ich denke, es fehlte an dem zweiten Tag die Konzentration. Das Hochgefühl war wahrscheinlich so dominant. J


    Vielleicht ist die Situation nach den Konzerten/Kino/Theater ähnlich. Ich bin dann immer so tief drin, dass ich 1. danach nicht reden möchte und 2. die Sprechkonzentration weg ist.
    Bisher habe ich mir die Situation noch nicht anders vorgestellt, aber der Gedanke gefällt mir. Ich weiß aber noch nicht, wie ich ihn umsetzen kann.


    Du schreibst „Und das ist mein Ziel: Mich nicht einfach treiben zu lassen, sondern immer wieder zu stoppen und zu entscheiden was ich wirklich will und wofür ich meine Energie einsetze.“


    Ich habe mir den Satz das ganze Wochenende durch den Kopf gehen lassen. Was das Sprechen angeht, unterschreibe ich ihn voll. Was andere Lebensinhalte angeht, bin ich mir unsicher. Ich habe mir in meinem ganzen Leben immer sehr viele Gedanken um alles gemacht. Ich finde es gut, dass ich HEUTE auch mal in der Lage bin, mich treiben zu lassen. J Es war/ist ein langer Prozess und ich gehe heute mit mehr Gelassenheit an die Dinge, lasse mich auch treiben, genieße. :-)



    Mir fällt gerade ein Zitat ein, es ist eigentlich ein alter Hut, aber ich finde dieses Zitat einfach genial. Es gibt mir das gute Gefühl, das alles zu schaffen:


    Gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und verleihe mir die Weisheit beides voneinander zu unterscheiden.


    Dein Büchlein mit den Emotionen, >>ich werde es mal bestellen. Bin einfach mal neugierig drauf, obwohl ich beim Lesen solcher Bücher nicht sehr geduldig bin.







    Bienchen , ich habe festgestellt, dass es mir hilft, wenn ich einfach nicht sofort antworte, sondern 3 sec warte. Es ist nicht notwendig, immer sofort zu antworten. Die anderen tun das auch nicht. :-)


    Heike

    Ich spreche manchmal, obwohl ich nichts sagen will, einfach um zu testen, ob ich was sagen könnte. Dabei habe ich schon sehr oft Situationen erlebt, in denen ich mich hinterher nicht so wohl gefühlt habe, sprechtechnisch und auch inhaltlich. Man muss nicht immer antworten, trotzdem stelle ich mich immer wieder der Herausforderung. Es gibt aber auch Situationen, in denen ich mich hinterher super gefühlt habe und froh war, dass ich den Mund aufgetan habe.
    Das ist schon witzig, dass man eine Situationen nie vorher bestimmen kann.


    Ja, Björn, unser Ziel ist es gelassen und ruhig zu sein. Ich selbst bin ein sehr ungeduldiger Mensch, auch wenn ich nach außen hin vielleicht nicht so wirke. Ich habe festgestellt, wenn ich mit mir selbst geduldiger umgehe, bei Dingen, die nichts mit dem Sprechen zu tun haben, klappt es auch mit dem Reden besser. Ich muss einfach Ordnung in meinem Gehirn und in meiner Tasche halten. :-) Das strahlt Ruhe auf mein inneres Wesen aus.
    Und ich werde auch geduldiger mit anderen Menschen. Irgendwie ein Kreislauf.



    Mir ist aber noch was anderes eingefallen. Ich habe Situationen, in denen es plötzlich nicht mehr klappt. Vor 2 Minuten war der Redefluss noch da, alles super geklappt. Meist sind das Situationen nach einem Theaterstück oder Konzert, also am Abend. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich mich voll auf die Veranstaltung konzentrierte.
    Das „gute“ Gefühl zum Sprechen ist da. Trotzdem geht es nicht, kommt kein Wort.
    Vielleicht so ähnlich wie bei dir, Björn.
    Das Ergebnis dieser Blockaden ist ja dann bei mir, einfach nichts mehr zu sagen.


    PS
    Zur Zeit fällt es mir sehr schwer zu meditieren. Ich kann mich einfach nicht konzentrieren.


    Liebe Grüße Heike

    [quote]Original von Mr. Mojo Risin


    Aber wieso fällt uns in diesem Fall das Warten in Ruhe und Gelassenheit so schwer? Bzw. warum entscheiden wir uns oftmals für die schnelle Nummer?


    Für die schnelle Nummer ???? :rolleyes::D


    Nein, im Ernst, vielleicht weil wir auch selbst viel zu ungeduldig sind.


    Bringen wir selbst anderen Menschen immer die nötige Geduld entgegen?

    Hallo Loulou, das sind Situationen, vor denen ich sehr oft stehe. Ich habe einen Chef, der sehr schnell spricht und mich auch oft unterbricht. Ich mag es auch nicht, wenn jemand, jedes meiner Worte mit "hm, hm, hm...." bestätigt. ;-) Das bringt mich total aus der Fassung. Wenn ich mit ihm rede, bin ich hinterher geschafft, wie nach nem Dauerlauf. Es ist unwahrscheinlich schwierig, alle meine Gedanken ihm zu vermitteln. Meist "spinnt" er meine Gedanken, während ich rede zu Ende. Ich habe ihm auch schon gesagt, er soll mich doch bitte mal ausreden lassen. ;-)


    Und auch sonst, in Alltagssituationen , sind schnell sprechende Menschen für mich ein Problem.


    Eine richtige Lösung für mich, habe ich auch noch nicht gefunden. Deine Gedanken dazu sind sehr interessant. Aber ich muss mir deine Sätze noch ein paar Mal durchlesen.


    Ich ziehe meine Lösungsansätze aus anderen Menschen, die langsam sprechen. Ich beobachte zum Beispiel, dass Leute, die langsam reden, sich auch durch andere schnell sprechende Menschen nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ich nehme dann innerlich dieses Gefühl auf, dass sie vermeintlich haben, nämlich die innerliche Gelassenheit vom 1. bis zum letzten Wort. Problematisch wird es immer dann, wenn sich diese Leute dann nicht mehr in meiner unmittelbaren Umgebung befinden.
    Ein weiterer Ansatz ist der Gedanke:
    "Ich habe Zeit und wenn mein Gesprächspartner keine Zeit hat, soll er doch gehen., also irgendwie dieser ICH-Gedanke. Das erfordert ungeheure Konzentration und Kraft.



    Aber so geht es immer öfter besser. :-))))


    LG Heike