Beiträge von Siddharta

Kostenlos: 5 Übungen gegen Stottern

Mit unseren erprobten Übungen lernst Du, Dein Stottern zu reduzieren – kostenlos und von zuhause.

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    Hallo Ivon

    Selbstverständlich kann man auch im liegen meditieren. Es geht im Prinzip immer und überall und in allen möglichen Stellungen, sogar mit offenen oder geschlossenen Augen.

    Frage im Notfall mal bei der VHS nach ob es da ein Sonderseminar gibt, oder in umliegenden Städten eine solche Möglichkeit gibt.

    Allerdings, Autogenes Trainung und Meditation ist ein Unterschied. Beides hat nicht unbedingt etwas miteinander zu tun.

    Ich weiß nicht ob du schon so weit bist um beides miteinander zu vermischen. Mache lieber erst noch das eine oder das andere, (noch) nicht aber beides zusammen.
    Du könntest zu schnell in etwas hereinrutschen, das du nicht mehr kontrollieren kannst.

    Auch wenn es deiner Meinung nach vielleicht toll ist und bei dir sehr gut läuft, spiele nicht mit deiner Psyche. Gehe lieber etwas langsamer voran als zu schnell und dann mit Folgen die nicht sein sollten.

    Natürlich kann man einiges miteinander mischen und es bringt sicherlich auch was, aber dazu soltest du auf alles vorbereitet sein.
    Bitte, versprich mir, dass du es nicht zu schnell, zu weit übertreibst!

    gibt es bei dir in der gegend eine vhs?

    wenn ja, dann buche ein wochenendseminar meditation.
    es gibt viele verschiedene arten der meditation. suche erst einmal die methode heraus, die für dich am effektivsten ist, die dir am angenehmsten ist und dir das meiste bringt ohn all zu viel abzuverlangen.
    es gibt auch aktive und passive arten, mit musik und ohne.

    wenn du dann weißt welche methode dein ding ist, dann besorge dir speziell darüber bücher.
    das grundprinzip ist bei allen methoden ähnlich bis identisch.
    das ringsherum kann sehr unterschiedlich sein.

    versuche dich zu entfalten um dich schließen zu können.

    Ich verfolge schon seit längerem Deine Berichte über deine konsequenten Übungen. HOCHACHTUNG!!!!!!

    Danke, aber es fällt leicht, wenn man ein Ziel hat

    Warst Du auch mal bei Hans?

    Ja, ich war schon zwei oder drei Mal bei Hans

    Was hat sich bei dir verändert seit der langen Übungsphase, du übst ja täglich? Bist Du inzwischen ein ehemaliger Stotterer?

    Das mit dem Wort "ehemaliger" ist so als würdest du einen Alkoholiker fragen ob er ein Ex ist. Er wird es niemals sein, er ist aber trocken. So ist es auch bei einem Stotterer, auch er wird niemals ein Ex sein, er wird immer ein Stotterer sein, nur eines Tages so gut, dass man vielleicht nichts mehr hören wird, da er gelernt hat seinen Atem richtig einzusetzen. Aber gibt es da nicht immer Situationen an denen wieder ein kleiner Rückfall, und sei er auch noch so klein, ist?

    Es gibt Tage und Zeiten, da spreche ich so gut, dass andere Leute nichts mehr bei mir hören. Sie hören nichts mehr. Wenn ich zu mir selber ehrlich bin, dann weiß ich aber, dass da noch etwas ganz kleines war, nur die Anderen hören es nicht, da sie nicht diese Sensibilität dafür haben und ihr Gehör nicht in dieser Richtung geschult ist.
    Kann somit ein Stotterer ein Ex werden, obwohl er durch seinen Willen, ein Ex zu werden, so in die Materie und in sich selbst eingeht (auch bedingt durch die Meditation, die eine Sensibilität freisetzt wie sie sich ein nicht-meditierender Mensch nicht einmal vorstellen kann), dass er Flöhe husten hört, die niemand auf der Welt auch nur sehen kann?

    Deine Meditationszeiten sind sehr unterschiedlich am Tag. Maximal 75 min. Hälst Du die Zeit von je 20 min. konsequent ein, oder ist es manchmal auch mehr??

    Meine Mindestzeit beträgt zur Zeit mindestens 30 Minuten als absolutes Minimum.
    Bis zu 50 Minuten schaffe ich gerade in einer Sitzung.
    Ab 60 Minuten werden es dann entweder mindestens 2 mal 30 Minuten, oder einmal über 30 Minuten und beim Zweiten Mal die restliche Zeit.
    Je länger und tiefer du meditierst, desto schneller, weiter und tiefer kommst du hinein.
    Je schneller und tiefer du hineinkommst, und dieses für relativ lange Zeit, desto mehr wirst du gewahr werden und desto ruhiger wirst du.

    Ich habe auch schon einige Male, aber ich bitte dieses nicht nachzumachen, mich in Meditation hereingebracht, dann in der Meditation die Augen geöffnet und meinen normalen Tagesablauf gelebt,ohne mich wieder aus der Tiefe meines Bewusstseins herauszuholen, was sich allerdings im Laufe des Tages von selbst ereignet hat.
    Nach den Aussagen der Menschen um mich herum, die mich kennen, soll ich in dieser Phase wie in Zeitlupe gesprochen und gehandelt haben, mit einer Perfektion wie sie an Klarheit im Wachzustand nicht nachvollziehbar ist. Dieses gilt für Gedanken, Sprache und Ausdruck.
    Kannst du dir einen weisen Menschen vorstellen, der ganz in seiner inneren Welt der Ruhe und Gelassenheit versunken ist?
    So muss ich gewesen sein, mein äußeres Dasein einfach ausgeblendet, innen gelebt und außen gewesen.
    Bitte versuche das nicht nachzumachen, zumindest jetzt noch nicht.
    Außerdem werde ich auch nicht sagen wie das geht, denn dazu wird neben der Meditation noch etwas anders wichtig um diesen Einstieg zu finden.
    Ich bitte dafür um Verständnis, aber wer damit nicht zurecht kommt, könnte lebenslange psychische Störungen erleiden.

    sehr gut, mach weiter so, du bist auf dem richtigen Weg.

    Wenn du Mut hast, dann kannst du noch viel mehr erleben.
    Lass dich überraschen, aber versuche nicht zu viel zu schnell auf einmal.

    Wenn du einmal nicht sicher bist oder etwas "siehst oder erlebst" das dir Angst macht, dann sprich erst mit jemandem darüber bevor du weiter machst.

    Wenn dein Erfolg anhält, wirst du neue Tiefen und Welten erreichen die dich auch verändern werden.

    Wenn dein Umfeld dich einmal ansprechen wirst, warum du plötzlich so anders bist, oder ein anderer Mensch geworden bist, dann wirst du dir dessen bewusst werden, dass du eine Barriere übersprungen hast. Sie kann die erste und ein Anfang sein.

    Teil 2:

    Der menschliche Körper hat seinen eigenen Rhythmus:

    8 Uhr bis 10 Uhr: Der Körper wird langsam wach
    10 Uhr bis 12 Uhr: Das Leistungshoch an Energie und Konzentration besteht
    12 Uhr bis 13 Uhr: Der Körper bricht zusammen und verlangt Ruhe
    13 Uhr bis 15 Uhr: Der Tiefstpunkt ist erreicht. Die Konzentration ist auf dem Tiefstpunkt
    15 Uhr bis 18 Uhr: Das zweite Leistungshoch läuft
    ab 19 Uhr bis 8 Uhr: Der Körper ist auf Ruhe eingestellt und erwartet innerhalb dieser Zeit seine 8 Stunden Schlafphase.

    Mal ehrlich, wer hält sich an diese Zeiten, oder wer kann sich überhaupt noch an diese Zeiten halten?

    Zwischen 19 Uhr und 8 Uhr Ruhe?
    Geht da nicht erst die Party richtig los?
    Und das bisschen Schlaf, soll das so wichtig sein? Was würden wir dabei nur verpassen wenn wir so viel schlafen, - oder?

    Stress hat aber auch noch andere Folgen: Es geht hier in die Psyche herein, die wiederum Folgen erkennen lässt. Nicht nur, dass sich das Verhalten und das Verhältnis zu anderen Menschen, einschließlich der Familie ändert, die mit in diesen Veränderungssog und Kreislauf hineingezogen wird da sich die „Routine“ der Familie mit verändert, es werden auch noch Krankheiten wie: Herzerkrankungen, Krebs, Schlaganfall, Magengeschwüre, hoher Blutdruck, Hautkrankheiten, Migräne, Rückenschmerzen, Übergewicht, Atemprobleme allgemein, Asthma, Diabetes, aufkommen.

    Was hat das alles jetzt mit dem Stottern zu tun?

    Stottern erfolgt ganz allgemein und lapidar gesagt aus Atemproblemen.

    Wer unter uns benutzt Nikotin oder Alkohol, oder beides um „ruhiger zu werden und um durchzuhalten“, bei was auch immer, ob bei der Arbeit oder privat?
    Ist nicht auch einer der Nebeneffekte dabei, dass wenn man ruhiger wird, das Sprechen flüssiger läuft als zuvor?
    Wer unter uns ist sportlich aktiv?
    Habt ihr schon bemerkt, dass der Atem nach sportlicher Aktivität zwar heftig, aber doch „richtig“ funktioniert und das Zwerchfell dabei genug Luft bekommt?
    Bei Hans gibt es eine Übung: Laut schreien. Dabei saugen wir uns richtig mit Luft voll, bevor wir schreien können. Nach sportlicher Aktivität erfolgt dieser Ablauf von alleine.
    Wer von uns isst regelmäßig, immer, jeden Tag zur gleichen Zeit und hält problemlos sein Gewicht? Bedingt durch die Arbeitszeiten bei uns dürfte das wohl kaum bei jemandem möglich sein. Und nach Feiertagen wie Weihnachten, Ostern oder … . Halten wir da unser Gewicht? Nach solchen Feiertagen oder langen Partys ist der Stressfaktor für den Körper mit am größten.
    Und wer von uns hält sich an die 8 Stunden Schlaf pro Nacht?
    Durch die 8 Stunden Schlaf erreiche ich das gleiche Ruheniveau wie nach 60 Minuten Meditation. Und ich merke, dass ich extremen Nachholbedarf beim Schlafen habe. Ich leiste es mir gerade auch einen Mittagsschlaf zu machen. Ich werde zur Zeit automatisch um 13 Uhr müde und wache gegen 15 Uhr wieder auf.

    Es gibt Schlaftherapien um Menschen zu beruhigen.
    Versucht es einmal. Legt euch schlafen, in alle Ruhe, und versucht an Feiertagen eure 8 Stunden Schlaf einzuhalten.
    Ich merke, wie sich eine sehr angenehme, wohlige Ruhe in mir breit macht.
    Schlafen nach dem natürlichen Zyklus als Mittel, sein Stottern zu besiegen?
    Je mehr ich schlafe und dabei ruhiger werde, desto weniger Blocks ergeben sich, desto seltener kommt diese manchmal auftretende Angstzustand noch auf, bevor ich ein Wort sage bei dem ich sonst immer Blocks habe und ich schon vorab innerlich spüre, dass es nicht klappen will.
    Gleichzeitig merke ich, dass mein Atem gleichmäßiger und regelmäßiger, hier insbesondere auf das Zwerchfell bezogen, verläuft.
    Je ausgeschlafener und ruhiger ich bin (nach Schlaf oder auch Meditation) desto automatischer und einwandfreier funktioniert das Zwerchfell, ohne dass ich daran denken oder arbeiten muss. Es läuft einfach normal.

    Nun mal ehrlich, wer von euch lebt nach diesen Punkten

    ü Ohne Nikotin leben
    ü Sportlich aktiv sein
    ü Ohne Alkohol leben
    ü Mindestens 8 Stunden pro Nacht schlafen
    ü Normalgewicht halten
    ü Regelmäßiges Essen
    ü Nicht zwischen den Mahlzeiten essen

    oder hält sich daran?
    Und das auch noch in dem richtigen Zyklus?

    Ich merke bei mir nur eines: Je mehr und genauer ich mich an diese Punkte halte, jetzt über den Feiertagen, wo es für jeden möglich sein sollte, da gibt es keine Schwierigkeiten mehr mit Blocks oder Blöckchen.
    Hans zeigt uns, wie wir gegen diese Probleme vorgehen können, und wer richtig übt, der merkt Wirkungen.
    Nur, habe ich jetzt gerade die Wurzel all unserer Probleme entdeckt? – zu starker Stress? Oder anders gesagt, zu wenig Ruhe und Ausgeglichenheit basierend auf einer Überreizung des Menschen durch zu viele Reizereignisse die auf uns einschlagen?

    Ich habe in dem Buch: Zimbardo Psychologie, dazu ein sehr interessantes Kapitel gefunden. Wen es interessiert: Zimbardo, Psychologie, Springer-Verlag.

    Wie sind eure Erfahrungen und Meinungen dazu?
    Welche Erfahrungen macht ihr mit euren Blocks in Stress und Ruhesituationen?
    Wie reagiert ihr nach Alkohol oder Nikotin?
    Wie sind eure Blocks bevor ihr euch mit Alkohol oder Nikotin „beruhigt“?
    Wie viele Stunden schlaft ihr nachts? 8 oder weniger?
    Was ist bei euch anders oder genauso?
    Lasst eure Meinungen und Ansichten doch einfach mal raus!
    Stotterfreie innere Ruhe und Ausgeglichenheit contra äußerem Mithalten und blocken unter Beihilfe von Mitteln die nur noch schlimmer wirken?

    Schlaftherapie contra Stottern
    Stottern, eine Folge von Stress durch fehlenden Schlaf?

    Auf die Frage, wie Stress entsteht und wie Stress behandelt werden kann finden die moderne Medizin und Forschung immer neue Wege, um „gestressten“ Menschen zu helfen.
    Seit langem ist bekannt, dass der Mensch nicht nur aus einem physischen, körperlichen Körper besteht, sondern auch aus einem geistig seelischen Körper. Nennen wir diese beiden Komponenten kurz: Körper und Seele oder – innerer Mensch und äußerer Mensch.
    Diese Dualität des Menschen ist nachweislich gegeben.
    In einer Zeit wie der unseren, in der die Menschen immer mehr nur den äußeren Körper sehen und dabei den inneren Teil des Wesens ablehnen oder sogar verleugnen ist es somit kein Wunder mehr, dass immer mehr Menschen anfällig für Stress mit all seinen Folgen werden.
    Gleichzeitig wird durch die immer schneller werdende Zeit und Gesellschaft der Stressfaktor in allen Bereichen des Lebens erhöht, sei es im Betrieb, in der Firma, dass unsere Arbeit die wir verrichten sollen und müssen, immer schneller fertig werden soll und muss, oder in unserer Freizeit, in der wir immer mehr in immer weniger Zeit erledigen wollen.
    Schnell mal mit dem Auto irgendwo hin und sich ein paar schöne Stunden machen oder schnell noch mit einigen Freunden irgendwo hin oder schnell noch eine Party und dafür noch einkaufen und organisieren oder, das gerade aktuelle Beispiel: Weihnachten: Schnell noch nach Feierabend oder am Wochenende die Geschenke kaufen, und wehe die sind falsch!
    Doch wie hier gerade schon angedeutet, geht es nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch noch um Perfektion, Fehlerfreiheit.
    Man macht heute nichts mehr falsch. Wir leben in einer perfekten Welt. Wir sind perfekt. Wir haben die perfekte Arbeit, die perfekte Freundin/den perfekten Freund und alles und alle sind absolut Frei von Fehlern, so wie wir auch – glauben wir, insgeheim sicher jeder von uns. Wer gibt schon freiwillig zu dass er oder sie nicht perfekt ist und fehlerhaft ist. Und wer gibt schon zu dass seine Freunde, Bekannten und Arbeit fehlerhaft, schlecht und scheiße ist?
    Ja, wie, soll man sich denn outen, als Außenseiter und Versager?
    Das aber passt nicht in diese, unsere moderne, perfekte High-tech-Welt. Jeder will dabei sein und „in“ sein, darum macht auch jeder mit, selbst wenn er dadurch in Stress kommt, überhaupt noch mithalten zu können!
    Aber wen interessiert das schon?
    Wer sieht schon, wenn man äußerlich mithalten kann und innerlich zerbricht?
    Mit Sicherheit verleugnet man das aber auch noch. Man will es einfach selber nicht mehr wahr haben, selbst dann nicht wenn man bereist an den Folgen erkrankt ist. Dieses Zugeständnis wäre ja der Rauswurf aus der Gesellschaft, den Freunden und Bekannten. Es ist ein Zeichen von Schwäche und Schwache will man nirgends haben. Wer schwach ist verliert über kurz oder lang auch seine Arbeit, denn er ist nicht mehr belastbar und dann sinkt man noch tiefer ab.

    Wir leben in einer schnellen, perfekten Welt, in der nur noch das stärkste Glied einer Kette zählt. Der Mittelbau oder gar der Unterbau dieser Kette, die Schwachen und Schwächsten interessieren nicht mehr. Entweder, sie passen sich an und ziehen mit, oder sie sind draußen, ausgestoßen aus der Gesellschaft.

    Was bedeutet das nun aber für die Mittelschicht, die Schwachen und die Schwächsten?
    Sie werden unter einen völlig unnatürlichen, extremen Druck der Perfektion gestellt, der sie in Angst und Panik versetzt. Je größer dieser druck wird, desto größer wird der in ihnen aufgebaute Stressfaktor.

    Der Stressfaktor sorgt dafür, dass die Menschen in Situationen hereinkommen, die den Stressfaktor noch vergrößern. Hierbei kann es sich um Schichtarbeit handeln, oder um Schlafstörungen, die dazu führen, dass der Mensch nicht mehr den für ihn nötigen Schlaf bekommt, da sein Körper der Belastung nicht mehr standhalten kann.
    Für viele Menschen beginnt dieser Kreislauf des Stresses leider schon in der Kindheit. Dieses kann aus verschiedensten Gründen passieren:

    Eltern erziehen ihre Kinder nach Gehorsam, durch extreme Ablehnung oder Liebesentzug, durch nicht verarbeitet oder nicht erkannte oder falsch behandelte Situationen in denen das Kind unter massiven Angstzuständen stand oder misshandelt wurde oder sogar durch Gewalt durch die eigenen Eltern in seiner „natürlichen Entwicklung“ behindert oder gehemmt wurde.
    Dieses kann ebenso auch durch einen Unfall oder ein Schockerlebnis erfolgen. Aus diesen Situationen können sich Angstzustände ergeben, die sich in Alpträumen ergeben oder am Einschlafen hindern, nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen.
    Gleich wann der Stressfaktor in dem Menschen erwacht, die Folgen, die sich daraus ergeben sind immer im weitesten Sinn identisch.

    Der Kreislauf schleicht sich dabei sehr oft unbemerkt ein:
    Fehlender Schlaf führt zur Übermüdung.
    Durch Übermüdung kann man nicht mehr mithalten.
    Kann man nicht mehr mithalten versucht man mehr zu leisten was wiederum zu mehr Stress führt. Die Folge ist, dass der Schlafmangel noch größer wird.
    Dieses hat Auswirkungen auf die Freizeit. Mögliche sportliche Aktivitäten werden aus Mangel an Zeit oder Übermüdung fallen gelassen. Die Unregelmäßigkeit des Schlafes führt zu unregelmäßigem Essen, was zur Gewichtszunahme führt. Hungergefühle und unregelmäßige Zeiten (auch Arbeitszeiten durch Schicht) führen zu unregelmäßigem Essen, was der Körper als Stressfaktor aufnimmt. Es wird falsches und unregelmäßig gegessen, bis auch das nicht mehr hilft. Spätestens jetzt beginnen die „Leichten Drogen“ wie Alkohol und Nikotin in das Leben des Menschen Einzug zu halten. Der Kreislauf schließt sich. Durch falsche Signale an die Seele beginnt sich immer mehr Stress aufzubauen. In der Folge beginnt sich die Spirale zu drehen. Noch weniger Schlaf, noch weniger Ausgleich zur Arbeit, noch unregelmäßigere Nahrungsaufnahme, dafür noch häufigere Nahrungsaufnahme, dadurch gesundheitliche Probleme allgemeiner Art der Seele. Ausgrenzung aus der bisherigen Gesellschaft, wodurch Stress entsteht und die Hilfsmittel, Nikotin und Alkohol, wiederum noch mehr zum Einsatz kommen.
    Bei Schichtarbeit kann und wird dieser Kreislauf früher oder später bei jedem Menschen schleichend einsetzen.

    Siehe auch Teil 2, da geht es weiter!

    Mittwoch 24. Dezember 2003

    Über den Tag verteilt:

    - Atemtechnik etwa 30 Minuten mit und ohne Konzentration auf das Zwerchfell (im PC heruntergeladen)

    - laut Texte gelesen

    - 45 Minuten Meditation

    Ich wünsche UNS allen frohe Weihnachtstage, Erholung und sanfte Muße

    :sonne: :hoppel: :redghost::keinplan: :love: :pop: :zzz: