Beiträge von Hans

Kostenlos: 5 Übungen gegen Stottern

Mit unseren erprobten Übungen lernst Du, Dein Stottern zu reduzieren – kostenlos und von zuhause.

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    Ich hab grad, ein paar Video-Dokumentationen aktualisiert. Es ist sicher sehr interessant, die Entwicklung einiger Teilnehmer des Stotterer-Training über Jahre hinweg zu verfolgen:

    Vitalij am 14.04.2006 - https://www.stop-stottern.de/video-vitalij-14-04-2006.html
    Vitalij am 07.03.2011 - https://www.stop-stottern.de/video-vitalij-07-03-2011.html

    Jan am 10.05.2004 - https://www.stop-stottern.de/video-jan-10-05-2004.html
    Jan am 07.02.2011 - https://www.stop-stottern.de/video-jan-07-02-2011.html

    LG Hans

    Hallo, Sprotti, herzlich willkommen bei uns. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Bleib dran und mach das Richtige! LG Hans

    P.S.: Ich war viele Jahre lang Werbetexter und habe auch für international führende Firmen aus Japan getextet (z.B. SATO). Gott stehe den Japanern in diesen schweren Zeiten bei!

    Liebe Lotusblüte,

    ja, ich bin selbst Stotterer. Bis vor ca. 15 Jahren war es extrem schlimm. Bis ich mich mitte der 90-er Jahre entschlossen hatte, mein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Heute spreche ich in etwa 99 % aller Gesprächssituationen völlig flüssig und helfe anderen Stotterern ihr Problem zu lösen bzw. dauerhaft flüssiger sprechen zu können. Und, es macht mir Spaß, zu sehen, wie sich die Teilnehmer meines Trainings nicht nur sprachlich sondern auch menschlich weiterentwickeln. Manchmal muss ich vor Freude weinen.

    LG Hans

    Hallo, Lotusblüte,

    schöner Name. :) Probleme, wie Du sie schilderst, kann man sicher nicht durch Gespräche, Chats oder Foren lösen. Es hilft aber sicher ein spezielles Training oder eine Therapie, um sich Lösungen dazu zu erarbeiten. Ich selbst mache das Stotterer-Training schon seit vielen Jahren. Und es hat vielen Menschen helfen können. Aber ich möchte in diesem Forum keine Werbung machen. Darum nur soviel.

    Such mal nach Zwerchfell-Animation. Da könntest Du vielleicht was mit anfangen.

    LG hans

    Hallo, Lara,

    ich kenne solche Gefühle. Zwar auf anderem Gebiet, aber wie gesagt ähnlich. Ich denke, es ist eine Sache, die man sich im Kopf aufbaut. Unwohlfühlen, Entteuschung, Schicksalsschläge etc. spielen sicher auch mit rein.

    Vielleicht kann man was mit Meditation, positiven Suggestionen und so weiter tun. Mit dem Stottern ist es ja auch sehr ähnlich. Es ist auch eine Blockade. Hier im Forum findest Du eine Menge Informationen zu den Themen. Auch Links auf andere Seiten zur gleichen Thematik.

    Meld Dich einfach wieder, wenn es mir möglich ist, versuche ich Dir Hilfestellung zu geben.

    LG Hans

    Hallo, Lisa,

    herzlich willkommen. Du kannst den Fragebogen auch als Datei-Anhang zur Verfügung stellen. Wenn Du eine Nachricht schreibst, findest Du ganz unten unter den Optionen (URLs automatisch umwandeln, Benachrichtigung etc.) das Feld Dateianhang. Klick auf den Button "bearbeiten", dann kannst Du den Fragebogen auf Deinem Computer auswählen und ihn hochladen. Für die Zusendung an Dich, solltest Du Deine Emailadresse auf den Fragebogen schreiben oder hier verschlüsselt posten. Beispiel: hans(ätätät)stott(punkt)de

    Dann finden keine Spamroboter diese heraus. Viel Erfolg!

    LG Hans

    P.S.: Ich hab mal als Beispiel ein Cover vom Meier Song als Datei angehängt

    Ich freue mich gerade darüber, dass Du bald Papa wirst.

    Eine Geburt ist etwas Tolles und Überwältigendes. Ich habe alle meine Kinder zuhause bekommen (meine Frau(en) natürlich und ich war dabei). Insgesammt habe ich aktiv bei 16 Hausgeburten mitgewirkt. Mein ältester Sohn kam zur Welt, bevor Arzt und Hebamme da waren. Ich habe ihn in Empfang genommen und abgenabelt. Gutes Gefühl, spannendes Gefühl. Ich wäre beinahe selbst Hebamme geworden. :)

    Alles Gute, und viel Freude!

    Hallo, Bruder,

    ich wünsche Dir viel Spaß beim Moderieren des Forums und freue mich, dass Du uns allen helfen möchtest, die Beitragskultur, den Informationsgehalt und das freundliche Miteinander weiterhin so positiv wie möglich zu gestalten. Danke!

    Liebe Grüße,
    Hans

    Hallo, Maik,

    Ich habe beobachtet, dass sich das Stottern auf verschiedenen Ebenen abspielt: a) in meinem Körper und b) in meinem Kopf. Diese Ebenen vermischen sich miteinander bzw. beeinflussen sich gegenseitig.

    a) zum Körper: Mein Körper reagiert auf bestimmte Reize in gelernten (konditionierten) Bahnen. Fühle ich mich unsicher, spüre ich Verkrampfungen/Blockaden. Dies führt dazu, dass ich nicht richtig sprechen kann. Also versuche ich, die Reaktionen wie stockender Atem und unwillkürliches Wiederholen von Buschstaben, Silbern und Wörtern zu steuern. Ich habe dazu die gestütze Zwerchfellatmung benutzt. Sie ermöglicht es, dass ich meinen Sprechfluss so steuere, dass er wie gewünscht abläuft. Wiederhole ich diesen Vorgang permanent, so spüre ich nach und nach, wie mein Organismus den Sprechvorgang immer häufiger von alleine korrekt unterstützt und ablaufen lässt. Bishin zur völligen Blockadefreiheit. Das nimmt auch mein Verstand wahr.

    b) zum Kopf: Durch viele Erinnerungen geht mein Unterbewusstsein davon aus, dass ich gewisse Wörter, Buschstaben (evtl. nur in gewissen Situationen) nicht oder nur mühsam aussprechen kann. Das hat Impulse für den Körper zufolge. Er erwartet die Probleme förmlich und reagiert entsprechend der Erwartungen (Erfahrungen) mit den gelernten Mustern. Es gilt also, die "Erinnerungen" zu löschen bzw. zu überschreiben, dieses eingefahrene gedankliche Muster quasi neu zu programmieren. Das bin ich mit regelmäßiger Meditation (allen Menschen sehr zu empfehlen) sowie gezielter Autosuggestion angegangen. Letzeres ändert die gedanklichen Muster von "oh, je, jetzt muss ich was sagen aber ich kann das Wort ... nicht sprechen" in "ich bin sicher, ich werde die Wörter ruhig und gelassen aussprechen". Das Meditieren erlaubt mir, die Dinge so zu sehen wie sie sind und nicht (negativ) zu interpretieren; ich lerne, neutral mit dem Geschehen (außen wie innen) umzugehen.

    Das alles erfordert natürlich ein diszipliniertes Trainieren und Praktizieren. Das Problem bei den meisten Menschen ist der innere Schweinehund. Mein Leidensdruck war ziemlich hoch, so dass ich jeden Erfolg, ob groß oder klein, als Fortschritt oder Sieg feiern und genießen konnte. Meine wichtigste Erkenntnis: dran bleiben! Meine wichtigste Erfahrung: ich spreche nahezu problemlos und denke oft gar nicht mehr daran, dass ich stottern könnte.

    LG Hans

    Klar doch. Gehört zum Leben eines jeden Stotterers. War bei mir früher auch so. Höllischen Schiss gehabt und dann nichts schlimmes passiert. Aber wenn's mal funktioniert hat, war's bei mir reiner Zufall. Heute, nach meinem Selbst-Training und vielen Jahren der Leitung des Stotterer-Trainings, mache ich mir darüber keinerlei Gedanken mehr, denn ich WEIß, es funktioniert. Bei den meisten Leuten, die das Stotterer-Training besucht haben, ist das mittlerweile genauso. Kein Zufall, sondern Prinzip. Ohne Fleiß kein Preis. Just do it!

    LG Hans

    Hallo, Maik,

    schön, dass Du da bist. :D Ich hatte 'nen Freund, der wohnte ein paar Jahre lang in der Prenzlauer Allee. Ich war oft dort. Da kommen schon fast Heimatgefühle auf. Geiler Kiez! Mein Freund hat es dort immer wieder so richtig krachen lassen; obwohl auch er ein Stotterer war. Sein Motto: Angriff statt Rückzug, ran gehen, feiern und Spaß haben.

    Ich war als Kind auch 3 Monate in einem Sprachkurheim ... und bei unzähligen anderen "Fachleuten". Teuer und wirkungslos. Ich hab die Sache dann selbst in die Hand genommen. Kostete nur Mut, hat's aber gebracht.

    LG Hans