Wo ist neffe ?
Beiträge von Christoph
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Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, dann wär mein Vater Millionär.
Was wenn ich Afghanistan oder Nordkorea geboren wäre, im Mittelalter oder 1936.
Oder wenn meine Mutter Contergan genommen hätte.
Und, und, und. Ich bin halt mit dem Stottern aufgewachsen - basta. -
Nach meinem Verständniss ist dieser Thread – wenn ihr nicht stottern würdet –
ein Ausstausch unter Stotterern.
F.J Neffes belehrende Beiträge sind hier fehl am Platz.
Wie wäre es denn dem Überflieger Neffe einen eigenen Thread einzurichten:
„Stotterer fragen - F.J Neffe antwortet" und er sich dann endlich aus Diskussionen unter Betroffenen raushält.
Sein 172 Beitrag wird zudem nicht anders als die 171 davor. -
Solar Fields - Cruise .....
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Autosuggestion finde ich gut. Ich kritisiere die Selbstherrlichkeit und Penetranz von F.J Neffe.
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Ich finde es zunächst wichtig, das nur Beiträge von tatsächlich Betroffenen (Stotterern, Angehörige etc) veröffentlicht werden.
F.J Neffe z.B in schreibt in vielen Foren überall das gleiche und erntet überall Unverständniss und Ablehnung.
Keiner will es mehr lesen. Er ist kein Betroffener.Unter einem Pseudonym zu schreiben finde ich nicht schlimm, nicht jeder ist bereit oder in der Lage sich
öffentlich zu seinem Problem zu bekennen.
Ohne die Möglichkeit der Anonymität würde mancher vermutlich gar nichts schreiben, und das wäre sehr schade. -
Émile Coué würde sich im Grab umdrehen wenn er wüßte dass seine gute Idee durch die Penetranz eines einzigen Menschen so verhunzt wird.
Warum gut gemeinte Tipps oft nerven
Nicht umsonst sagt der Volksmund "Ratschläge sind auch Schläge".Ratschläge werden vor allem als unangenehm empfunden, wenn sie dem Empfänger einen Mangel unterstellen.
Dieser Effekt verstärke sich, wenn der Ratschlag ungebeten kommt.Ungebetene Ratschläge kann man abwehren, indem man dem klugen Spender den Ball zurückspielt,
zum Beispiel die Gegenfrage:
Glaubst Du nicht, dass ich darüber noch nicht nachgedacht habe ?Oder man bedankt sich für den Rat und lobt den Ratgeber - fügt dann aber hinzu, dass man daran auch schon gedacht habe.
Mit dieser Deeskalationstechnik bremst man ihn, ohne ihn vor den Kopf zu stoßen.Wenn jemand zum Beispiel von Problemen erzählt, sollte man sichergehen, dass er tatsächlich einen Ratschlag will.
Denn oft genug möchte er sich nur aussprechen.
Um das zu klären, sollte man ihn einfach fragen.Aber auch ein ungefragter Ratschlag lässt sich vermitteln, ohne den anderen vor den Kopf zu stoßen.
Wenn man einen Ratschlag gibt, ist der "Ich-Bezug" wichtig.
Denn solange ich bei mir selbst bin und von meinen eigenen Gefühlen spreche,
kann ich den anderen nicht verletzen, weiß der Psychologe."Nimm niemals einen Rat entgegen, wenn Du nicht gefragt hast"
lautet einer der Ratschläge,
die der verbannte italienische Politiker Niccolò Machiavelli (1469 - 1527) dem Fürsten seiner Heimatstadt Florenz gab
- ungefragt - -
Nicht umsonst sagt der Volksmund "Ratschläge sind auch Schläge".
Ratschläge werden vor allem als unangenehm empfunden, wenn sie dem Empfänger einen Mangel unterstellen.
Dieser Effekt verstärkt sich, wenn der Ratschlag ungebeten kommt.Ungebetene Ratschläge kann man abwehren, indem man dem klugen Spender den Ball zurückspielt,
zum Beispiel die Gegenfrage:
Glaubst Du nicht, dass ich darüber noch nicht nachgedacht habe ?Oder man bedankt sich für den Rat und lobt den Ratgeber - fügt dann aber hinzu, dass man daran auch schon gedacht habe.
Mit dieser Deeskalationstechnik bremst man ihn, ohne ihn vor den Kopf zu stoßen.Wenn jemand zum Beispiel von Problemen erzählt, sollte man sichergehen, dass er tatsächlich einen Ratschlag will.
Denn oft genug möchte er sich nur aussprechen.
Um das zu klären, sollte man ihn einfach fragen.Aber auch ein ungefragter Ratschlag lässt sich vermitteln, ohne den anderen vor den Kopf zu stoßen.
Wenn man einen Ratschlag gibt, ist der "Ich-Bezug" wichtig.
Denn solange ich bei mir selbst bin und von meinen eigenen Gefühlen spreche,
kann ich den anderen nicht verletzen, weiß der Psychologe."Nimm niemals einen Rat entgegen, wenn Du nicht gefragt hast"
lautet einer der Ratschläge,
die der verbannte italienische Politiker Niccolò Machiavelli (1469 - 1527) dem Fürsten seiner Heimatstadt Florenz gab
- ungefragt - -
Hallo F.J Neffe !
Warum ist es 'Ihnen' nicht möglich sich am Erfahrungsaustausch zu beteiligen,
warum rutschen Sie immer wieder in die Lehrer- Rolle ?Christoph
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Hallo F.J Neffe !
Das war der erste von 146 Beiträgen, bei denen der Mensch F.J Neffe zum Vorschein kam !
Als Pädagoge werden sie sicherlich wissen das ein Polizist nicht nur Polizist, ein Priester nicht nur Priester
und ein Lehrer nicht nur Lehrer sondern auch und ganz besonders: EIN MENSCH IST.
Mit Gefühlen,Emotionen und Ängsten.
Ein Erfahrungsaustausch findet von Mensch zu Mensch statt, so verstehe ich das Forum für Stottter/ Rubrik: Erfahrungsaustausch.
Über Gefühle und Ängste zu schreiben ist menschlich.
(" Über meine konkreten Erfahrungen wissen Sie so gut wie gar nichts")Ich denke dieses Forum bietet Ihnen den Raum dazu sich als Mensch mitzuteilen:
der Anfang wurde von Ihnen mit dem letzten Beitrag ja bereits gemacht - weiter so !Für Ihre lehrende Beiträge habe ich etwas gefunden: die vom Moderator extra für Sie eingerichtete Rubrik:
Die Befreiung von Stottern durch AutosuggestionVielleicht hilft es Ihnen wenn sie sich vorher die Frage stellen: Wer spricht ? -
der "Ich- Kann- Lehrer" F.J Neffe oder der Mensch F.J Neffe.Mit freundlichem Gruß
Chris -
J. Malmsheimer stottert.
Ab ca. der 3. Minute: http://www.youtube.com/watch?v=o_eInsbopv4&feature=related -
.... ich finde es toll, dass Jochen Malmsheimer auch mal die negativen Seiten des Sommers aufgezählt hat:
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Hallo Franz Josef Neffe -
weder lese ich von ihnen das sie betroffener Stotterer, Legastheniker, Epileptiker, ADHsler oder Raucher sind noch das sie Liebeskummer haben.
Ihre konkrete Erfahrungen sind theoretische Abhandlungen von Büchern aus denen sie zitieren.
Geschrieben aus der Position eines Geschäftsmannes der Werbung macht,
aber nicht geschrieben auf der Grundlage persönlicher emotionaler Erfahrung.
Zudem bin noch keinem begegnet, der Ihre immer wieder erwähnte Schule besucht hat.
Auf meine konkreten Fragen lese ich unkonkrete Antworten, unpersönlich, standardisiert, ausweichend und weltfremd.
Und ich lese Gegenfragen als Antwort.
Eine Unterhaltung mit einem Menschen der flüchtet sobald es konkret und persönlich wird hat keinen Wert.
Und ich denke es sollte eine Rubrik in diesem Forum geben, in dem Profis wie Sie ihre Therapieansätze erläutern können.
Der übrige Teil des Forums sollte dem Erfahrungsaustausch dienen.
Mit freundlichen Grüßen
Christoph -
Hallo F.J Neffe !
Sie schreiben eine lange, theoretische Abhandlung,
das erinnert mich an das Philosophische Radio auf WDR 5.
So wie ich dieses Forum hier auch verstehe geht es um Erfahrungsberichte, den Austausch rund um das Thema Stottern.
Meine direkte Frage: Welche persönliche Erfahrungen haben sie mit Stottern
(Legasthenie, Epilepsie, ADHS, Rauchen, Liebeskummer) gemacht.
Warum beschätigen sie sich mit dem Thema Stottern ? Gibt es ein Familienmitglied oder andere Menschen
die Ihnen persönlich nahe stehen die darunter leiden ?
Welche Gedanken und Gefühle existieren in ihrem Inneren ?
Auf mich wirken Ihre Beiträge aus Büchern abgeschrieben, von der Realität des Alltags weit entfernt.
Wie ein Mensch der von Zitaten lebt und sich hinter ihnen versteckt, der nicht erkannt werden will. Weil es ihn gar nicht gibt ?
Bei der Präsenz und Ihrem Anspruch auf Allwissenheit, die sie hier seit Jahren im Forum zeigen, erlaube ich es mir einmal so direkt zu fragen.Mit freundlichen Grüßen
Christoph -
Hallo Herr Neffe !
Es gibt einige Dinge die mir an Ihren Beiträgen auffallen und mich stören.
Das erste: Das Baukastenprinzip.
Ich hab mir mal die Mühe gemacht und Ihren Namen gegoogelt. Es kam heraus, dass
Ihre Beiträge in unzählbar vielen Foren quer durch die Therapie- und Gesundheitsszene zu finden sind.
Das kuriose daran ist: Die Beiträge sind alle gleich ! Standardisiert.
Sie tauschen lediglich die Namen der Beschwerden/ Einschränkungen aus.
Bemerkenswert fand ich den Beitrag im im Esoterikforum zum
Thema: Muskelaufbautips:Frage:
Ich geh seit rund 2 monaten jetzt ins fitnessstudio trainieren mit freunden. Man sieht auch schon resultate. würde das allerdings doch etwas vorrantreiben .
Kennt ihr tipps? in der ernährung oder sonst etwas. Übungen brauch ich keine .ich will lediglich dass der muskelaufbau gefördert wird. danke für jeden tipp
F.J Neffe:
Rede doch mit Deinen Muskeln! Schließlich bist Du ihre Chefin. Und die Chefin aller Deiner Kräfte, Organe, Talente usw. Für mich als ich-kann-Schule-Lehrer ist die direkte Ansprache an die Kräfte und Teile des Menschen, von denen ich etwas will, ganz selbstverständlich. Wenn Du in einer Firma arbeitest, dann freust Du Dich doch auch, wenn Du den CHEF mal kennenlernst und er Dir sagt, wie wichtig Du bist und was Du für die Firma tun kannst. Ich wünsche Dir guten Erfolg.
Franz Josef NeffeErsetzte die Begriffe Muskel durch: Stottern, Legasthenie, Epilepsie, ADHS, Rauchen, Liebeskummer und vieles mehr.
Diese Form von Beiträgen lese ich seit Jahren im Forum für Stotterer.Ich denke, dass erfolgreiche Therapie nicht nach dem Baukastenprinzip funktioniert.
Die zu erwartende Antwort auf diesen Beitrag wird wieder ähnlich standardisiert sein.
Eine Therapiemethode, die eine Antwort auf alle Art von Beschwerden hat, ist in meinen Augen mit größt' möglicher Vorsicht zu genießen.Christoph
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Uncle B. - Kling Klang (House Rockerz Remix)
Kling Klang Du und ich - die Strassen werden langlanglanglanglanglanglanglanglang -
Ich find es toll noch einen Platz beim Stotterer- Feriencamp 2011 bekommen zu haben - https://www.stop-stottern.de/feriencamp-stottern.html -
Endlich wieder aufs Wasser - ich kanns kaum erwarten ! -
Die Wertschätzung des Klienten durch den Therapeuten ist die fundamentale Grundlage jeglicher therapeutischen Arbeit.
In meiner staatlichen Ausbildung zum Physiotherapeuten wurde diese Grundlage weder erwähnt noch Wissen darüber vermittelt.
Wie gut das Du erkannst hast was Dir diese Therapeutin angetan hat.
Auf dem Therapiemarkt tummeln sich so einige Seelen- Schädlinge. Eine staaltliche Anerkennung als Therapeut sagt über tatsächliche therapeutische Fähigkeiten rein gar nichts aus. -
Stottern und Blockieren ist das gleiche.
In meinem Leben hab ich eine zeitlang mehr gestottert, und dann gab es Lebensphasen in denen ich mehr geblockt habe. Das war ein Gefühl, als ob mir der Schädel jeden Augenblick platzen würde. -
Hast Du the Kings Speech gesehen ? Wenn Du mit Dir selber sprichst, singst oder fluchst dann stotterst Du nicht.
Ich hab einen Trick: Ich spreche erst dann, wenn ich den Satz den ich sagen will blockfrei bzw. stotterfrei leise zu mir selber gesagt habe. Stottern beginnt im Kopf ! Wenn ich vorher schon weiß dass ich stottere und den Satz schon stotternd in meinem Kopf höre, dann werde ich auch beim laut sprechen stottern. Umgekehrt gehts aber auch ! Es gibt noch mehr Tricks. Diese einmal verstanden macht flüssiges sprechen so richtig Spaß - ein super geiles feeling.
Mach mal ein Probetraining mit, dann weißt Du wovon ich spreche.
LG Chris