Lieber BruceWilles !
Hier ein Auszug aus Deiner zitierten Studie: " Zwar gehen die Forscher davon aus, dass es eine genetische Veranlagung zum Stottern gibt, sie glauben aber, dass ÄUßERE EINFLÜSSE ENTSCHEIDEN, ob es dann tatsächlich zur Sprachstörung kommt. Fünf Prozent aller Kinder beginnen in ihrer Entwicklung zu stottern. In der Pubertät gibt sich diese Störung jedoch meist wieder. Echte Stotterer bleiben nur wenige."
Wenn Du schon Studien zitierst dann such doch die aus die Deine Meinung unterstützen.
Diese Studie tut es jedenfalls nicht.
Stottern kann eine Behinderung sein weil:
DEFINITION BEHINDERUNG: "Von einer Behinderung spricht man bei individuellen Beeinträchtigungen eines Menschen, die umfänglich, vergleichsweise schwer und langfristig sind.", (Wikipädia)
und nicht weil:
"Es ist von Geburt da und niemand kann was dafür." (BruceWilles)
Deine schriftlichen Beiträge sind der stete Widerspruch.