Kostenlos: 5 Übungen gegen Stottern

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  • Wieder liegt ein Trainingswochenende hinter uns…
    Wieder wurde viel gearbeitet, geatmet, gesprochen und gelacht.


    Diesmal ist es einem Teilnehmer (Martin) gelungen, die Quintessenz des Stotterertrainings in einem einzigen *gurumäßigen* (Zitat Hans :D) Satz zu formulieren:


    [SIZE=3]Wenn man konsequent seinen Atem beobachtet, wird man automatisch ruhiger, selbstbewusster und verliert die Sprechangst. [/SIZE]
    :up::up::up::up:

    Viele Grüße,
    Caren mit Thomas
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    Alle angenehmen Dinge sind entweder illegal, unmoralisch oder sie machen dick!

  • Zufällig las ich heute in einem Buch eine Passage, die zu diesem Thema passt.
    Von Sylvie Winter 1988:
    Sie erzählt über das Erlebte bei einer Rebirthing- Sitzung:
    " Plötzlich explodiert in mir ein unbändiger Lebensdrang, und ich mache Anstalten, mich zu bewegen, aber ohne Erfolg,
    ich habe keinerlei Gewalt über meinen Körper, in meinem Hirn hämmert es, ich will leben, ich will leben !
    Das ist der einzige Drang in meinem gesamten Dasein. Leben ! Ich fühle ein leichtes Vibrieren, das durch meinem ganzen Körper dringt,
    so als fielen Fesseln von mir. Mein Atem verändert sich, wird langsamer, und ich beginne auf ganz wunderbare Weise meine Glieder zu fühlen.
    [SIZE=3]Das bin ich, mein Körper, aber nicht mein Atem, ich wurde geatmet, das war klar.
    Welch eine unbezahlbare Einsicht, ich atme nicht allein,
    das Universum atmet durch mich "[/SIZE]

    Popeln ist nicht der richtige Weg in sich zu gehen.
    Spreche langsam, aber denke schnell.

    Einmal editiert, zuletzt von Christoph ()