Lesya & Paul
14 Jahre, Paul aus der Sicht von Mutter Lesya
""Der Kinderarzt und die Lehrerin waren vor der Therapie skeptisch. Es war sehr schwierig, Paul beurlauben zu lassen. Aber nach dem ersten Stotterer-Training waren alle richtig froh, dass Paul endlich in der Klasse reden kann.""
Stottertherapie: Skeptische Lehrer überzeugt – Erfahrungsbericht von Lesya (Mutter von Paul, 14)
Aufgenommen am: 18.11.2025
Teilnahmegrund
Bessere sprachliche Leistung in der Schule abrufen/zeigen können. Buchstaben mit KH und stressige Situationen besser kontrollieren können. Lehrer wissen nicht, wie sie Paul im Unterricht helfen können.
Symptome & Charakteristika
Primär: Überwiegend tonisches Stottern mit stummen Blockaden und wenigen klonischen Ereignissen. Sekundär: Leichte, aber erkennbare Mitbewegungen im Gesichtsbereich, die als Starter genutzt werden. Selten sind Vermeidungsstrategien wahrnehmbar. Innerlich: Hat Angst, dass die Lehrer von seinem Stottern genervt sein können. Versucht, seine Unsicherheit durch äußere, teils gespielte Positivität zu kaschieren, um den Sprechfluss zu ermöglichen und zu unterstützen.
Bisherige Maßnahmen
Mehrere verschiedene Logopäden besucht. Sogar den besten Logopäden der Stadt besucht.
Teilnahmeerfolg
Nach dem ersten Traning waren alle – auch die Lehrer – richtig froh, dass Paul endlich in der Klasse reden kann. Die Lehrer wissen nun, wie sie Paul unterstützen können. Und Paul weiß jetzt, was er tun muss, um flüssiger zu sprechen.
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